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Mückenalarm in der Glocke am Sonntag

Am Sonntag ist Anpfiff für die Mückensaison

Sonntag, 02. Oktober 2016
ECC Preussen – Moskitos Essen
              16.00 Uhr
Eissporthalle am Glockenturm

Liebe Eishockeyfreunde, vergesst bitte nicht Insektenspray und/oder Moskitonetze.
Gut geschützt können uns die Stechmücken nichts anhaben, andernfalls rücken sie uns auf den Pelz.
Beim Thema Moskitobekämpfung findet sich in der einschlägigen Literatur leider kein Hinweis auf den ECC Preussen.
Das gilt es am Sonntag zu ändern.
In diesem Sinne sehen wir uns alle zahlreich in der Glocke, um dem Moskitoschwarm den Garaus zu machen.

Pressestelle ECC Preussen

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Freitag Derby bei FASS Berlin – Sonntag Heimspiel gegen Moskitos Essen….Bleibt Preussen in der Erfolgsspur?

Die Charlottenburger haben einen fulminanten Start in die Saison 2016/17 hingelegt.

In der Oberliga Nord wurden die Hochkaräter Füchse Duisburg ( amtierender Meister ) und die allseits bekannten Scorpione aus Hannover bezwungen.

Selbst dem Trainer der Preussen, Lenny Soccio, welcher als Spieler und Trainer schon alles im Eishockey erlebt hat kommt die Sache suspekt vor:

„Wenn mir einer vor dem Wochenende gesagt hätte, dass wir aus diesem mit fünf Punkten herausgehen würden, hätte ich vermutlich nur gelacht. Jetzt wollen wir diesen Zustand erst einmal genießen.“

Diese Glückshormone gilt es am kommenden Wochenende zu veredeln.

Freitag, 30. September 2016

FASS Berlin – ECC Preussen

19.30 Uhr

Erika-Hess-Eisstadion

FASS Berlin gilt nach Meinung aller selbsternannten Experten als krasser Außenseiter im Haifischbecken Oberliga Nord. Die ersten Ergebnisse scheinen diese Prognose auch zu bestätigen. Zwei Niederlagen zum Saisonauftakt zeigen den Weg vor. Doch Freitag ist Derby und da gelten andere Gesetze. Jetzt dem aufstrebenden Stadtrivalen eine Beipellen, das wär doch mal was.

Also ist der ECC Preussen hinreichend gewarnt und wird wieder bis ans Limit gehen müssen um die drei Punkte von der Panke an die Havel zu holen. Kämpfen kann „Die Mannschaft“.

Anerkennung gibt es von höchster Stelle zum Saisonauftakt:

„„Wir haben noch Glück gehabt, dass wir das Spiel nicht in regulärer Spielzeit verloren haben“, schimpfte EVD-Trainer Lance Nethery. „Das erste Drittel war noch okay, aber der Anschlusstreffer hat Berlin einen Schub gegeben. Die waren hungrig und bissig.

Drei Punkte sind natürlich beste Werbung für den Oberligaschlager am Sonntag gegen die Stechmücken aus Essen.

Sonntag, 02. Oktober 2016

ECC Preussen – Moskitos Essen

16.00 Uhr

Eissporthalle am Glockenturm

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Regio-Derby an der Glocke

ECC Preussen – FASS Berlin

Freitag, 30.September 2016    19.30 Uhr

Eissporthalle am Glockenturm 

Sorry liebe beteiligten Spieler beider Vereine, aber erstmal ist ne Tüte Brechreiz angesagt. Was ist denn das für eine schwachsinnige Ansetzung? Da kann es sich bei den Funktionären nur um Personen handeln die ausschließlich ein traumatisches Erlebnis mit dem Puck hatten. Einfach mal nur an die Birne gekriegt das Spielgerät. Anders ist eine solche Ansetzung nicht zu erklären.
Zeitgleich mit der Oberligabegegnung beider Vereine müssen die Regioteams ran. Geht’s noch?
Die Regionalliga ist keine Tropenliga!!! Vereine wie Niesky, Chemnitz, Dresden und die Gladiatoren aus Berlin sind ambitioniert, wollen einen fairen Wettbewerb und sportlich den Besten ermitteln.
Wie soll das funktionieren, wenn z.B. Preussen bereits sein drittes Saisonspiel absolvieren darf, während andernorts noch die Freibadsaison läuft.
Liebe Landesverbände Sachsen und Berlin, gebt es an den DEB ab bevor ihr noch mehr Schaden anrichtet.
Jetzt aber rein in die Derbybegegnung.
FASS Berlin hat seit Jahren eine super Truppe Ib am Start. Festen Zuschauerstamm bei dem es kein Vertun gibt. In guten wie in schlechten Zeiten, dazu kann man nur gratulieren!!
Die Mannschaft der Preussen ist neu am Start. Vom Trainer bis Betreuer wurde erfahrendes Personal rekrutiert und eine namhafte Truppe zusammengestellt.
Nein, Brechreiz war oben, kein Statement zu den Trainingsbedingungen beider Teams.
Es wird wie ein Familientreffen, aber ab 19.30 Uhr kennt niemand Verwandte. Auch die Geschwister Leibrandt werden ihre Blutsverwandschaft für 60 Minuten vergessen.
Liebe Akteure auf dem Eis, macht durch ein Superspiel Werbung für die Regionalliga Ost!!!!!

Pressestelle ECC Preussen

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Preussen siegen bei den Hannover Scorpions

Hannover Scorpions – ECC Preussen Berlin 2:4 (1:1/0:1/1:2)
In dieser Begegnung war von Anfang an Pfeffer. Der Scorpions- Spieler Thomas Mery hat sich in der Vorbereitung bei einem Spiel gegen die Charlottenburger einen Schädelbruch zugezogen. Entsprechend aufgeheizt war die Stimmung unter den über 1000 Zuschauern. Von dieser Stelle nochmal die besten Wünsche aus Berlin auf schnelle und vollständige Genesung.
Die Preussen fanden schnell ins Spiel und erarbeiteten sich ein leichtes Übergewicht. Doch beim ersten Überzahlspiel schlich sich eine Unaufmerksamkeit ein und die Gastgeber gingen in der achten Spielminute in Führung. Die Charlottenburger zeigten sich unbeeindruckt und waren bei der nächsten Überzahl hellwach. Julian van Lijden zum 1:1 nach 11 Minuten. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause zum Abkühlen. Strafen hat es schon in den ersten 20 Minuten reichlich gehagelt. Im Mittelabschnitt das gleiche Bild, Nicklichkeiten hüben wie drüben und das Strafenfestival ging munter weiter. Den besseren Überblick in dieser aufgebrachten Stimmung behielten jedoch die Preussen und nutzten ein Powerplay nach 36 Minuten zur erneuten Führung durch Michael Raynee. Mit dieser knappen Führung für die Berliner ging es in den Schlussabschnitt. Beide Strafbänke durften sich weiterhin über reichlich Besuch freuen. Eishockey wurde aber auch gespielt und nach 47 Minuten gelang den Scorpions in Überzahl der Ausgleich. Würde das Spiel jetzt zu Gunsten der Gastgeber kippen?
Nein, einmal auf den Geschmack gekommen bitte schön der nächste Treffer in Überzahl. Kapitän Max Janke sorgte für die Führung der Gäste. Die große Chance auf den erneuten Ausgleich ergab sich für die Hannoveraner in der 57. Spielminute. Patrick Hoffmann guckte den Penaltyschuss aus der Kiste und dieser landete neben dem Tor. Die 60. Minute hatte es noch mal in sich. Preussen besetzt im Duo die Strafbank und der Gastgeber nimmt den Torwart aus der Kiste. Preussen kommt in Scheibenbesitz und per Empty Net machen sie den Sack zu.
Geschossene Tore
Drittel 1
Hannover Scorpions – Sachar Blank (Unterzahl-Tor) (Christoph Koziol, Daniel Lupzig) 7:20
ECC Preussen Berlin – Julian van Lijden (Überzahl-Tor) (Michael Raynee, Janek Seemann) 10:45
Drittel 2
ECC Preussen Berlin – Michael Raynee (Überzahl-Tor) (ohne Assist) 15:12
Drittel 3
Hannover Scorpions – Kyle Decoste (Überzahl-Tor) (Christoph Koziol, Robin Thomson) 6:53
ECC Preussen Berlin – Max Janke (Überzahl-Tor) (Justin Ludwig) 14:22
ECC Preussen Berlin – Veit Holzmann (-2 SH – EN) (Josh Rabbani) 19:27
 
Strafen: Hannover 46 Min
Strafen: Preussen 34 Min
Zuschauer: 1014
Pressestelle ECC Preussen
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Preussen starten furios in die neue Saison !!

ECC Preussen Berlin – Füchse Duisburg 3:2 n.V. (0:1, 1:1, 1:0, 1:0)

Was für ein Spiel – Preussen gelingt Überraschungscoup

Um es vorweg zu nehmen, der Gästetrainer Lance Nethery bescheinigte auf der Pressekonferenz den Charlottenburgern einen verdienten Sieg. Er suchte auch erst gar nicht nach Ausflüchten sondern bescheinigte den Preussen eine klasse Leistung.

Darüber hinaus hat er eine absolut faire Begegnung gesehen, für seinen Geschmack vielleicht sogar zu fair, Duisburg hat nur 2 Strafminuten kassiert. Nun aber rein ins Spiel!

Duisburg versuchte von Beginn an viel Druck aufzubauen und wollte die Begegnung bei Zeiten für sich entscheiden. Preussen zeigte sich davon jedoch wenig beeindruckt und hielt dagegen. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit Torchancen auf beiden Seiten. Olafr Schmidt im Preussentor war der Fels in der Brandung und sicherer Rückhalt für seine Vorderleute. In der 16. Spielminute war auch er machtlos und Duisburg ging in Führung. Als die Gäste nach 7 Minuten im Mittelabschnitt nachlegten schien das Spiel den erwarteten Verlauf zu nehmen. Doch es kam anders!

Preussen blieb mit dem „Herz eines Boxers“ dran, kämpfte um jeden Puck und drückte jetzt mächtig auf die Tube. 3 Minuten vor Drittelende der viel umjubelte Anschlusstreffer und kurz darauf der vermeintliche Ausgleich. Das Tor wurde nicht gegeben und so ging es mit der knappen Führung für die Gäste ins letzte Drittel. Preussen kam mit viel Dampf aus der Kabine, noch angesäuert über das nicht gegebene Tor versenkte Josh Rabbani nach nur 11 Sekunden den Puck im Gästetor. Jetzt war Stimmung in der Bude, die Glocke glich einem Tollhaus. Auf dem Eis nun ein offener Schlagabtausch, beide Teams kämpften verbissen um jeden Zentimeter Eis. Nichts für schwache Nerven, aber ganz nach dem Geschmack der Preussenfans, die nun wie eine Wand hinter ihrer Mannschaft standen. Nachdem auch drei kleine Strafen schadlos überstanden werden konnten, roch es in der Glocke so langsam nach einer deftigen Überraschung. Die kam dann auch. Nach 60 Minuten hatten die Preussen dem Favoriten von der Wedau einen Punkt abgeknüpft. Es sollte noch besser kommen. Verlängerung mit jeweils drei Feldspielern hatte noch gar nicht richtig angefangen da war das Spiel bereits nach 8 Sekunden beendet. Tor für die Preussen und unbeschreiblicher Jubel auf dem Eis und natürlich auch auf der Tribüne.

Preussen-Coach Lenny Soccio freute sich natürlich über den Erfolg seiner Truppe, trat aber auch gleich auf die Euphoriebremse.“ „Wir stehen erst am Anfang der Saison, was der Sieg wert ist wird sich im weiteren Saisonverlauf zeigen.“

Am Sonntag wartet auf die Preussen der nächste, richtig dicke Brocken. Auswärts ist man dann zu Gast in Langenhagen bei den Scorpions aus Hannover.

Tore: 0:1 (17.) Joly, 0:2 (28.) Grözinger, 1:2 (38.) Volynec, 2:2 (41.) Rabbani, 3:2 (61.) van Lijden;

Strafminuten: Berlin: 8, Duisburg: 2

Zuschauer: 311

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Fuchsjagd im Preussenhorst !!

Für gewöhnlich ist der Fuchs ganzjährig jagdbar. Diese Sorte Fuchs, die am Freitag Abend im Preussenhorst zu Gast ist, wird hingegen nur in der Eishockeyzeit gejagd. Auch besticht diese Sorte Fuchs nicht gerade durch Scheu oder gar dem Verstecken im Fuchsbau. Nein, diese Sorte Fuchs ist alles andere, als scheu und gerade vor dem Tor schon nahezu tollwütig und besonders bissig. Bereits in der vergangenen Saison versuchte sich ein junger Adlerschwarm der Preussen an der Fuchsjagd und musste feststellen, das die Flügel noch zu kurz und zu klein waren für die Füchse. Mit Beginn dieser Saison übernahm ein Tiererfahrener Mann den Adlerschwarm von der Glockenturmstrasse.
Lenny Soccio, der zuletzt den Scorpion aus Hannover trainierte, kam nach Berlin und machte aus Jungadlern einen reiferen, robusten Preussenadler, der in den Testspielen schon sehr erfolgreich bewies, das er scharfe Krallen hat und die Schwingen groß und kräftig waren. Von 8 Testspielen konnten die Preussen 6 erfolgreich gestalten und sorgten so schon einmal für ein kleines Ausrufezeichen. Akribisch stellte der Coach sein hungriges Team zusammen und formte es zu einer starken Einheit, die Spaß macht. Es ist also alles angerichtet, für eine wilde Fuchsjagd morgen in der Eissporthalle am Glockenturm. Um 19:30 Uhr ist Anbully an der Glocke. Das es bei der Fuchsjagd nicht gerade ruhig zugeht, dafür werden die Preussenfans schon sorgen, unterstützt von Fans des benachbarten Fussballbundesligaclubs Hertha BSC, die morgen ihr Erscheinen angekündigt haben. Da wird sich der Tickerman gleich doppelt heimisch fühlen im Preussenhorst.
Kommt auch ihr und unterstützt die Preussen bei der Fuchsjagd und dem Beginn der neuen Punktspielsaison 2016/17.

Pressestelle ECC Preussen

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Vorbericht zum Spiel ASC Spandau VS. ECC Preussen Landesliga

Landesliga aktuell…
ASC Spandau vs. ECC Preussen
24.September 2016
18.30 Uhr
Paul Heyse Dom
Hat die Mannschaft Charakter? …
Aber sicher, die Niederlage am letzten Samstag gegen den SC Charlottenburg hat zwar weh getan, ist aber vielleicht für die Mission Tripple hilfreich. Die anwesenden Fans bescheinigen dem Team eine tadellose Einstellung und nur das zählt.
Wir suchen hier auch nicht lange nach Ausreden, sondern jetzt heißt es Mund abwischen und auf ein Neues am Samstag in “Prenzl Berg“.

Der ASC ist schwer einzuschätzen. In den bisherigen zwei Spielen gab es nichts zu holen. Null Punkte, 6:29 Tore!
Hier muss einfach ein Dreier her und fertig ist die Laube.
Das Team freut sich auf lautstarke Unterstützung:
Der Eintritt ist FREI.

Preussestelle ECC Preussen/Landesliga

Autor: JM
Foto: Sebastian Millbrandt