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Hinter den Kulissen der Preussen

 

Privat ist er eher ein ruhiger Vertreter, aber am Mikro rastet er völlig aus. Bis zur totalen körperlichen Erschöpfung holt er die letzten Körner aus seinem geschundenen Körper raus. Die Rede ist von unserem Hallensprecher Dirk Franke. Was er sonst noch so auf der Pfanne hat, wollen wir mal aus ihm rauskitzeln.

Wenn das Presseteam richtig unterrichtet ist, ging dein Stern als Hallensprecher bei den Saale Bulls auf. Wie kam es dazu?
Ah ja, das war 2004. In diesem Jahr hatte sich der damalige Eishockeyclub die „Saale Teufel“ aufgelöst und es wurde durch die Eishallenbetreiber, Frank Busch und Andreas Werkling, der ESC 04 die „Saale Bulls“ ins Leben gerufen. Zu diesem Zeitpunkt war ich am Wochenende in der Eissporthalle beschäftigt.

Ich weiß es noch fast genau. Es war ein Freitag oder Samstag und es wurde gerade Paul McCartney, Hope of Deliverance gespielt, als das damalige Vorstandsmitglied und heutige Präsident des MEC04 – Saale Bulls – Daniel Mischner – mich ansprach und fragte „…ob ich mit meiner Rummelplatzstimme nicht Bock hätte gemeinsam mit einem weiteren Kollegen als Hallensprecher für die Saale Bulls tätig zu sein“…..Ich sagte natürlich ja…

So arbeitete ich dann mit Marc Beyer, der noch heute der Hallensprecher der Saale Bulls ist, zusammen und gemeinsam haben wir von klein auf, mit genügend Lehrgeld, ein kleines Event zu jedem Heimspiel veranstaltet.

Wir waren uns zu fast nichts zu Schade und hatten eine verdammt gute Zeit. Immer für einen Gag zu haben. So sind wir bei dem Spiel vs. „Harzer Wölfe“ im Sinne von Rotkäppchen und der Wolf zum Opening aufs Eis gegangen. Marc als Rotkäppchen und ich als Jäger. Oder bei einer Begegnung mit den „Beach Boys“ vom Timmendorfer Strand sind wir in Bermudahemd, Shorts und mit Surfbrettern zum Opening gestartet, etwas kalt aber dennoch cool. Und unvergessen zum Finalspiel gegen die Ratinger Ice Aliens, zur Titelmusik von „Men in Black“ mit einer schwarzen Limousine, im schwarzen Anzug, mit Sonnenbrille das Spiel eröffnet.

Und so haben wir bis 2007 gemeinsam viele geniale Spiele erlebt und hatten viel Spaß mit unseren Kollegen aus dem Kampfgericht. Leider musste ich das ganze aus beruflichen Gründen aufgeben, da es mich an die Küste zog. Zwar habe ich bis 2008 dann noch ab und zu ausgeholfen, aber bei weitem nicht mehr so intensiv und ab 2009 hatte ich gar nichts mehr mit Eishockey zutun, das Jahr in dem ich mit meiner Frau nach Berlin kam.

In Berlin warst du zunächst bei FASS Berlin aktiv. Zunächst als Leihsprecher hat es dich dann zur letzten Saison endgültig an den Glockenturm getrieben, wie kam es dazu. Was macht für dich die Faszination bei Preussen aus?
Die Preussen erinnern mich ein wenig an die Anfänge der Saale Bulls. Es gibt sehr viel Potential in allen Bereichen. Die Saale Bulls wurden von Anfang an schon wie ein „Unternehmen“ mit sehr viel Herzblut geführt und der bisherige Erfolg zeigt, dass es der richtige Weg war. Die Preussen werden ebenfalls mit sehr viel Herzblut nach vorne gebracht, auch wenn es an der einen und anderen Stelle noch ein wenig hakt, der bisherige Weg ist vollkommen richtig, auch wenn es manchmal nicht für jeden so scheint.

Es sind die Menschen hinter den Kulissen die mit Herzblut alles daran setzen aus den Preussen wieder eine Institution zu machen. Ein Name, eine Mannschaft, einen Erfolgsverein, mit einem nachhaltigen Nachwuchskonzept. Faszinierend für mich ist auch die Tatsache ein kleiner Teil dieser Menschen sein zu dürfen und meinen Beitrag für den Verein leisten zu können. Ebenso macht die Preussen die Fan Base aus. Es gibt eine!! Auch wenn es nicht die tausenden Fans sind die man gerne sehen würde (wäre eine mega Kulisse), so ist es ein Anfang der stetig wächst. Um es kurz zu sagen die Preussen haben eine gute potentiale Struktur und geniale Fans. Es sind also die Menschen hinter und neben den Preussen die mit Leidenschaft für den Sport und die Mannschaften die Faszination ausmacht.

Pressekonferenz, Fantreffen, Saisonauftakt und -abschluß des Vereins moderierst du profihaft und stellst auch noch dein persönliches Equipment zur Verfügung, das ganze kostenlos, eher pumpst du noch die ein oder andere Grünmeise in deine geliebten Preussen. Bist du vielleicht etwas Bluna?
Mmhhh…. Sind wir nicht alle ein wenig Bluna??
Vielleicht würde man das als verrückt bezeichnen, aber die Arbeit für die Preussen ist der Ausgleich zu meinem Job. Die eigene Technik ist in dieser Halle halt notwendig, da der Bauherr sich bei der Tontechnik richtig über das Ohr hauen lies… ehrlich, so viel Schrott habe ich schon lange nicht mehr gesehen und gehört. Und über die Grünmeise spricht man halt nicht.

Vor einigen Tagen hast du dich doch zu einem Gefühlsausbruch hinreißen lassen.“Das wird eine super Saison“ waren deine Worte. Was veranlasst dich zu solchem Optimismus?
Die Tatsache, dass der Verein nicht stillsteht und sich weiterentwickelt. Das diesjährige innovative Mannschaftskonzept was sich deutlich von den anderen Vereinen abhebt und natürlich das Wissen über anstehende Verpflichtungen, dass veranlasst mich zu diesem Optimismus.

Zum Schluss darfst du noch ein paar persönliche Worte an die Preussengemeinde richten.
Was ich euch schon immer mitteilen wollte:
Ich weiß ich bin manchen vielleicht zu „laut“, das tut mir leid, aber man kann es nun mal nicht jedem recht machen, schon gar nicht, wenn man für diesen Sport und die Preussen brennt. Aber das nur am Rande…

Was ich aber schon immer mal sagen wollte, Danke…
dafür, dass ich in der Preussengemeinschaft sein darf und dass die Fan Base von Mal zu Mal besser mit mir interagiert. Umso wichtiger ist es auch, dass immer mehr begeisterte Fans den Weg in die Halle finden. Denn ohne Euch ist Eishockey nur ein Aufeinandertreffen von zwei Mannschaften. Zum Eishockey gehört nun mal mehr als nur das Spiel. Es ist der Spaß, die Stimmung einfach das Drum Herum was aus diesem Aufeinandertreffen einen Event für die ganze Familie macht.

Und auch wenn ein Spiel mal nicht so läuft wie man es sich wünscht und auch wenn es mal Niederlagen gibt ist es dennoch wichtig nicht nur als Spieler, sondern auch als Fan am Ball zu bleiben. Also liebe Preussen schnappt euch Eure Freunde, nehmt Eure Familie und kommt zu den Spielen der Preussen. Sagt es allen die Ihr kennt und darüber hinaus…

Die Preussen sind wieder am Start!!!

Euer Dirk

 

Interview: Johannes Maier
Design: Sebastian Millbrandt
Pressestelle ECCPreussen

 

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Hinter den Kulissen der Preussen

 

Auch die EISHOCKEY NEWS haben schon berichtet…

Björn Leonhardt ist der neue sportliche Leiter beim ECC Preussen Berlin. Der 38-jährige verheiratete Familienvater tritt in die Fußstapfen seines Vaters, Thomas Leonhardt, in dieser Funktion. Von einem Familienklüngel zu sprechen wäre jedoch völlig deplatziert, da die beiden Alphatiere ihren eigenen (Stur-) Kopf haben und auch schon öfters ganz zärtlich ihre Positionen ausgetauscht haben.

Hallo Björn, hast du als leitender Angestellter bei einem der Hauptsponsoren des ECC Preussen- dem Autohaus Meklenborg- nicht genug zu tun, da du dir das Amt des sportlichen Leiters aufhalst?
Von Aufhalsen zu sprechen ist hier völlig deplatziert mein Freund. Für die tägliche Trainingsarbeit mit zwei Spielen am Wochenende fehlt mir einfach die Zeit. Aber auch als sportlicher Leiter bin ich nah am Geschehen und kann meine Ideen und Vorstellungen einbringen.

Wo genau willst du den Hebel ansetzen um den Preussenkutter auf Erfolgskurs zu bringen?
Wir haben der Oberligamannschaft ja schon den Namen „DIE JUNGEN WILDEN“ verpasst. Und mit jungen Berlinern Spielern wollen wir attraktives und erfolgreiches Eishockey spielen. Es soll für die Zuschauer Freude pur sein die Spiele der Preussen zu besuchen. Wir haben das Beste Eis in der Liga und ein begeisterungsfähiges Publikum. Die Halle muss zur neuen Saison voll sein. Gerade unsere jungen Spieler brauchen diesen Rückhalt und die Arrivierten werden dann auch zusätzlich angespornt.
Wir werden auch zur nächsten Saison ohne Kooperationspartner am Spielbetrieb teilnehmen und unseren Nachwuchs fördern.
Nur mit „Jungen Wilden“?
Natürlich brauchen wir ein Gerüst an erfahrenen Spielern um die wir das Team der Zukunft- Die Jungen Wilden- systematisch aufbauen wollen. Wir gehen unseren Weg mit viel Leidenschaft und Herzblut und bieten den Spielern eine ganzheitliche Perspektive. Egal ob Wohnung, Auto, Ausbildungsplatz und vieles mehr gehört bei uns zum Paket, damit die Spieler leistungsorientiert ihrem Sport nachgehen können.

Reden wir nicht lange um den heißen Brei rum. Du bist ins Gelingen verliebt. Schon als Spieler und Trainer (Inhaber der B-Lizenz) warst du sehr ehrgeizig und zielstrebig. Darf es am Ende des Tages ein Platz unter ersten sieben Teams in der Oberliga Nord (Teilnahme Playoffs) sein?
Ich mache den Erfolg eines Teams nicht an der Platzierung fest. Wie schon gesagt, wir wollen junge Spieler fördern und weiterentwickeln. Der ECC Preussen will eine attraktive Adresse für die Berliner Nachwuchsspieler sein. Natürlich wollen wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben, aber alles Weitere wird sich im Laufe der Saison ergeben.

Im Hintergrund wird ja fleißig an der Zusammenstellung des Kaders gewerkelt. Dein Vater hat ja seinen Wunschspieler, Brian Gibbons, bekommen. Wen würdest du noch gerne im Team der Preussen sehen?
Ein Spieler der alle Nachwuchsmannschaften bei Preussen durchlaufen hat, würde dem Team gut zu Gesicht stehen. Mal sehen ob wir uns einig werden.

Da geht gleich meine Preussenantenne an. Du hast mit dem Spieler noch gemeinsam auf dem Eis gestanden?
Netter Versuch Hannes.

Gibt es einen aktuellen Sachstand bei der Besetzung des Traineramtes?
Wir stehen mit einem kanadischen Coach aus der Alps Hockey League (AHL) in engem Kontakt. Solange jedoch nichts schriftlich fixiert ist, lass ich mir auch keinen Namen entlocken.
Vielen Dank Björn, für dieses Interview.

 

Wünschen wir der Familie Leonhardt auf dem weiteren privaten und sportlichen Lebensweg alles Gute und möge der Untermieter im Hause Leonhardt – auf dem Türschild steht Glück, Gesundheit und Erfolg – noch lange bei euch wohnen. Immerhin spielen Papas Stolz, Tochter und Sohn, auch sehr erfolgreich in ihren Altersklassen Eishockey.

 

Foto Profil: Dr. G. Basting
Interview: Johannes Maier
Design: Sebastian Millbrandt
Pressestelle ECCPreussen

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Bei den „Jungen Wilden“ geht es Schlag auf Schlag

 

Justin Ludwig bleibt ein Preusse!

Wenn ein Spieler von den Akademikern zu den Preussen wechselt steht er bei den Fans unter besonderer Beobachtung. Wie fügt er sich in die Preussengemeinde ein, passt er vom Charakter und vieles mehr wird erstmal penibel gecheckt.

Bei dem sympathischen Linksschützen war ziemlich schnell klar; es passt. Ein Kämpfer vor dem Herrn der keinen Puck verloren gibt und auch dahingeht wo es aua macht. Schnell hat er sich in die Herzen der Zuschauer gespielt und man spürte regelrecht dass er sich am Glockenturm pudelwohl fühlt. Diese Wohlfühloase darf er nun auch in der kommenden Spielzeit genießen.

Der 24-jährige gebürtige Bad Muskauer unternahm seine ersten Gehversuche auf dem Eis in Weißwasser. 2008 führte ihn sein Weg nach Berlin. Hier stand er für die Eisbären Juniors in der DNL auf dem Eis und wurde 2009 mit einer Förderlizenz für die Akademiker ausgestattet. Seit 2010 sammelt der 1,81 Meter große und 73 Kilo schwere Linksschütze Oberligaerfahrung. Zudem stehen für Ludwig zwei DEL-Spiele für die Eisbären zu Buche.

In der abgelaufenen Saison sammelte Justin in 35 Pflichtspielen 22 Scorerpunkte, fein säuberlich verteilt auf 11 Tore und 11 Vorlagen. Zur neuen Spielzeit darf es ruhig noch etwas mehr sein.

 

So sieht es auch Christian Liebermann, der Schornsteinfegermeister mit dem großen Preussenherz.

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Gemeinsam mit seiner charmanten Gattin Jeannette versprüht er immer gute Laune im weiten Rund der Eishalle.
Da ist das Motto: „Tach gesagt und Glück gewünscht.“ am rechten Fleck.
Seit Jahren ist das Familienunternehmen ein treuer und zuverlässiger Partner an der Seite des ECC Preussen Berlin. Dafür sagen wir an dieser Stelle herzlichen Dank.

Autor: Johannes Maier
Design: Sebastian Millbrandt
Foto: EishockeyInfo
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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Preussen Eigengewächs bleibt an der Glocke

 


Als er in der Saison 2004/2005 das Preussentrikot erstmalig überstreifte, konnte niemand ahnen, dass er sich von der SBL des ECC zu einem Rohdiamanten entwickeln würde und eigentlich auch an ihm nahezu kein Weg mehr vorbeiführt. Seine Leistungen an der Playstation beim allseits beliebten Schmutzbrust-Cup sind zwar stark verbesserungswürdig, jedoch in der Realität auf dem Eis ist der schüchterne, 22jährige in Bad Homburg geborene Stürmer eine Augenweide. Nicht nur, das er pfeilschnell ist, was ihm bei den Kollegen den Beinamen „Der Flitzer“ einbrachte, inzwischen bringt er auch mit seiner Technik die Fans und die Verantwortlichen zur Entzückung. Dennoch ist er nicht der Typ, der das Rampenlicht sucht, er bleibt lieber verborgen im Hintergrund und macht lieber auf dem Eis auf sich aufmerksam. Bisher bringt es der Flitzer in seiner Karriere auf sagenhafte 321 Einsätze im Trikot der Preussen bei 63 Toren und 72 Vorlagen. Nicht umsonst wird er mittlerweile auch als ein sogenannter Rohdiamant betitelt.

Unbemerkt blieb das natürlich auch bei den Sponsoren nicht. Somit ließen diese, darunter auch unser langjähriger Partner, Freund und Sponsor PreDental, sich nicht lumpen und machen es möglich, dass „Der Flitzer“ auch in der nächsten Saison das Preussentrikot trägt

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Das zertifizierte Labor für Zahntechnik in Berlin steht für Qualität und Zuverlässigkeit. Da liegt es nahe, das man auch die Qualität und Zuverlässigkeit auf dem Eis unterstützt und das macht unser Partner PreDental nachhaltig, wofür wir unseren großen Dank aussprechen wollen. Der aufmerksame Preussenfan hat es natürlich längst erraten, es handelt sich um Felix Braun, der seinen Vertrag bei den Preussen verlängert hat.

Auf eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison Felix.

Autor: Marcus Schulze
Design: Sebastian Millbrandt
Foto (Front): A. Bohn
Foto (Profil): EishockeyInfo
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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Hinter den Kulissen der Preussen

 

Heute widmen wir uns einer Institution der Preussen. An ihm führt nun wahrlich kein Weg mehr vorbei, egal ob voller Inbrunst und Leidenschaft im Fanblock oder wortgewandt und bissig in seinen Berichten. Ein Preusse durch und durch unser Hannes, der sein Herz am rechten Fleck hat. Zeit, unserem Tierfreund, dem hin und wieder auch mal die Gäule durchgehen, wenn er richtig auf Trab ist, mal etwas genauer auf den Zahn zu fühlen.

Hallo Hannes, wie lange zieht es dich jetzt schon zu den Preussen und wie kam es dazu?
Ich komme aus dem beschaulichen Sauerland und das Sportangebot war sehr übersichtlich. Familiär völlig unbelastet habe ich schon an der Mutterbrust Tor geschrien. Fußball war meine große Leidenschaft. Wir hatten keinen Fernseher und ich musste immer bei den Nachbarn betteln um Sportschau sehen zu können. In Iserlohn gab es Rollhockey in der heutigen Eishalle am Seilersee. Man war das langweilig.5 Kilometer entfernt in Hemer gründeten kanadische Soldaten den EC Deilinghofen. Das war mein Ding. Im November 1975 verschlug es mich nach Berlin. Ja habe Zach und Kompanie noch live erlebt. Ein Schulfreund spielte beim BFC Preussen bei der damals noch offenen Tante Erika im Nachwuchs. Wir hatten ein Abkommen. Ich geh mit ihm zum Eishockey und er mit mir zum Fußball (Union 06 Moabit). Lange Zeit habe ich das Geschehen auf dem Eis nur aus der Ferne verfolgt. 5 Tage die Woche Fußball und gerade am Wochenende und Eishockey waren nicht unter den Hut zu bringen.

Du bist ja nun genauso, wie deine Kollegen nicht nur ein Teil des Mediateams, sondern vor allem Fan der Preussen. Wie schaffst Du es, beides unter einen Hut zu bringen?
Das war anfangs sehr schwer für mich. Inzwischen habe ich gelernt damit umzugehen. Zum Glück muss ich mich nicht entscheiden, sonst würde ich mich ganz klar für die Stehplatzränge entscheiden. Das wissen auch die Verantwortlichen im Verein und deshalb kommt mir keiner krumm. Ich bin unabhängig und deshalb völlig frei in meinen Entscheidungen.

Wie bist Du zur schreibenden Zunft gekommen?
Das ist aus heutiger Sicht leider ein trauriges Kapitel. Die Fangemeinschaft Sieg oder Spielabbruch hat vor über 10 Jahren ein Forum eröffnet. Es gab so viele Anfeindungen von außen und auch die Fanclubs bei Preussen haben das argwöhnisch betrachtet. Ich habe mich dagegen gewehrt und mein heutiger Freund Schally hat anfangs gepostet: löscht den Idioten, der macht nur Stunk. Meine Art zu Schreiben hat anscheinend den Verantwortlichen im Verein gefallen. KW schwer erkrankt – zum Glück ist er wieder das blühende Leben- ein neuer Kleckser musste her. Thomas Leonhardt und Stephan Unrath haben mich nach bester christlicher Demagogie bearbeitet bis ich gesagt habe „Otze macht es“. Bis heute verbindet mich mit Beiden eine große Eishockeyfreundschaft die wir leider nicht genügend ausleben können. Jeder hat sein Ding zu laufen. Aber eines weiß ich ganz genau. Habe ich mitten in der Nacht in Buxtehude eine Autopanne, beide würden mir sofort helfen und das macht eine Freundschaft so wertvoll.

Was macht unser Hannes, wenn er mal nicht gerade in Preussenaction ist?
Ich wache mit Preussen auf und gehe mit Preussen ins Bett. Eine Geliebte voller Leidenschaft die Leiden schafft. Danach kommt mein Hund Eugen. Meine Frau hat abends den gewissen Blick, was veranstaltet der schon wieder am PC? Bleib ganz entspannt Mäuschen, im TV wird nicht wirklich operiert. Es passt und sie hat mir versprochen, wir machen eine Auswärtsfahrt mit Übernachtung und Kurzurlaub. Die Töle kommt zur Tochter und alles ist gut.

Du hast ja nun auch diverse Jahre für die Preussen auf dem Buckel. Was waren für dich die traurigsten Momente und welche waren für dich unvergesslich?
Richtig geärgert habe ich mich 2005 als die Mannschaft im Finale gegen Erfurt in der Kartoffelhalle absichtlich verloren hat um im dritten Spiel zu Hause (letztes Spiel in der Deutschlandhalle) alles klar zu machen. Der Schuss hätte auch nach hinten losgehen können. HuHuHu Hurbanek Festspiele im Welli zum Jubiläum von Fass vor über 1400 Dynamos werde ich nie vergessen.

Gibt es denn für dich einen “Lieblingsspieler” über all die Jahre beim ECC?
Das ist ganz klar Björn Leonhardt. Ein ganz feiner Kerl, schade dass er in die Jahre gekommen ist.

Dein Freund und Kollege Marcy ähnelt bei manchen Spielen einer Dampflok mit Überdruck, Du ähnelst da eher einem wilden Hengst, der unruhig in der Startbox steht…was regt Dich besonders auf, bzw. was kannst Du gar nicht leiden?
Mich regen die Berliner Schiedsrichter bei unseren Heimspielen auf.  Wir werden oft benachteiligt und sie treffen Entscheidungen wo ich ausrasten könnte. Für die Kohle die sie erhalten erwarte ich einfach eine objektive Einschätzung des Geschehens auf dem Eis.

Wie ist deine Einschätzung zum eingeschlagenen Weg der Preussen?
Ich wollte eigentlich meine Episode als Schreiberling zu den Akten legen. Dann kam Leo Senior um die Ecke und sagte: Gib Junior eine Chance, ich vertraue ihm zu 100% „Die Jungen Wilden“, Mutti haben wir noch Pampers in der Kommode?

Du bist bei den Spielern, Verantwortlichen und Fans bekannt, wie ein bunter Hund im Albinokäfig….Segen oder manchmal Fluch? Was erwartest Du in der kommenden Saison von den Preussen?
Wir sind ein familiärer Verein ohne Kooperationspartner. Bei uns hat der eigene Nachwuchs eine Chance sich zu empfehlen. Ich finde diesen Weg gut und unterstütze es. Verein und Spieler sollten sich zusammensetzen und eine Lösung für die Zukunft ausloten. Wie blöd muss man sein um Marvin Tepper nicht zu binden.  Was für ein Sturm. Ich wünsche mir zum Saisonauftakt ein Heimspiel gegen die Füchse. Da geht an der Wedau jedem der Schlüpfer.

Und zu guter Letzt darfst Du auch gerne etwas zu unseren Fans, Lesern und sonstigen Personen loswerden.
Nein ich schreibe nicht die Halle voll, sondern der Bambi geht diesmal an:
Rainer Bormann…Er macht einen Job wie man es von einem Präsidenten erwarten darf. Sponsoren holt er ran wie kein Zweiter. Zimbo alte Hundelunge, SAT1 Frühstücksfernsehen ist voll in Preussen Hand…Senior alter Falter, du hast noch lange nicht fertig.

Hannes, Ich danke Dir für deine Zeit, die Du geopfert hast, um uns allen die Fragen zu beantworten.

 

Interview: Marcus Schulze
Design: Sebastian Millbrandt
Pressestelle ECCPreussen

 

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Coach Andi packt aus.

 

Natürlich wollen wir uns auch den Meistern der Landesliga widmen und so beginnen wir mit unserem Erfolgscoach Andreas Engelberg.

Hallo Andi, erst mal Danke, dass du dir auch in diesem Jahr die Zeit für das Interview genommen hast. An dieser Stelle auch von mir noch einmal Herzlichen Glückwunsch zum dritten Titel in Folge. Kommen wir auch gleich zur ersten Frage:

Was ist das für ein Gefühl jetzt den Triple zu haben?
Überwältigend… Ich fühle mich klasse, was sonst. Ich haben ein Hammer Team mit der wir eine klasse Saison gespielt haben, am Anfang etwas holprig aber egal der Abschluss zählt und der war klasse, was will man mehr.

Was ist das Erfolgsrezept für den Erfolg der Mannschaft der letzten drei Jahre?
Ganz einfach… Das Rezept heißt – WIR! Ein Team was zusammen hält, egal was kommt. Das Team steht an erster Stelle. Bis jetzt hat es immer gut geklappt, aber eine Garantie ist es leider nicht.

Wie sehen die Pläne für die kommende Saison aus, was sind die Ziele?
Die Ziele sind ganz klar… Wieder nach der Schale greifen, was sonst. War immer das Ziel und wird es auch immer bleiben. Ob es am Ende klappt muss man allerdings abwarten!

Wie bereitet sich das Team auf die neue Saison vor?
Es wird schon wieder fleißig geackert, sie sind alle hoch motiviert und bekommen bei mir im Training auch das volle Programm. Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich wieder ein paar kg abspecken (hahaha).

Wird es Veränderungen im Kader geben oder setzt du weiterhin auf das Meisterteam der letzten Jahre?
Zum Kader kann ich erst mal nur sagen, dass ich hoffe das er bleibt wie der alte. Große Veränderungen wird es aber nicht geben. Ich setzte wie die Jahre zuvor auch auf eine Kombination aus Jungen und erfahrenden Spielern die aber auch mit Spaß dabei sind und wieder gierig nach dem Pott sind.

In der kommenden Saison wird ein neuer Gegner in der Liga auf euch warten. Es ist kein geringerer als die Eisbären Jr. Berlin, was sagst du dazu? Ist die Freude groß wieder Derbys wie zu DEL Zeiten zu haben?
Dazu kann ich noch nicht so viel sagen, außer… Ja das hat schon was, Preussen vs. Eisbären, WIR freuen uns drauf und die Fans denke ich auch. Wir lassen uns überraschen, allerdings werden wir sie nicht unterschätzen.

Das war es auch schon wieder. Danke für das tolle Interview und viel Glück in der neuen Saison.
Immer wieder gerne und Danke!

 

Interview: Marcel Wetzel
Design: Sebastian Millbrandt
Pressestelle ECCPreussen

 

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Ein Leben für das Eishockey

 

.Klaus-Werner Riemer, allen bekannt als „KW“, ist Eishockeyfan seit 1972. Sein Herz für die Preussen verlor er 1982 und seitdem begleitet er diese ehrenamtlich im Nachwuchs aber auch bei der DEL (BSC Preussen/Berlin Capitals).
Sein Engagement brachte ihn zeitweise als Vorstandsmitglied im Verein voran. Zudem ist er 2.Vorsitzender im Förderverein. Alle kennen Herrn Riemer in seiner Funktion als Mannschaftsleiter und Betreuer, vor allem aber als gute Seele des Vereins. Er hat immer ein offenes Ohr und steht nicht nur der ersten Mannschaft, sondern viel mehr auch dem Nachwuchs mit Rat und Tat zur Seite.

Der Vorstand des ECC Preussen Berlin e.V. bedankt sich für dieses, ja über 30jährige Engagement und freut sich mit Stolz berichten zu können, dass Klaus-Werner Riemer diesbezüglich am 15. Juni 2017, mit der

Ehrenplakette des Landessportbundes 

ausgezeichnet wurde. Aus unserer Sicht verdient und daher herzlichen Glückwunsch!
Was unseren „KW“ dazu bewog seine Freizeit dem Eishockeysport zu widmen und vor allem den Preussen, dass erfahren wir in Kürze in einem ausführlichen Interview mit ihm.

 

Autor: Dirk Franke
Design: Sebastian Millbrandt
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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Viele Köche verderben bekanntlich den Brei…

 

…nicht so beim ECC Preussen Berlin.

Der Charlottenburger Eishockeyclub freut sich über jeden Gönner, der das ausgereifte Konzept, basierend auf nachhaltiger Nachwuchsförderung, unterstützt. „DIE JUNGEN Wilden“ wollen gehegt und gepflegt werden um sich ganz unbeschwert ihrer Leidenschaft-Eishockey beim ECC Preussen Berlin- widmen zu können.

Auch das Unternehmen Hirsch & Lorenz wird künftig als zuverlässiger und treuer Partner an der Seite des ECC Preussen stehen. Das Unternehmen steht für erfolgreichen und anspruchsvollen Ingenieurbau in Berlin und Brandenburg. Am 29. Juni 2006 von den Bauin­ge­nieuren Ulf Lorenz und Stefan Hirsch gegründet, bildet die heraus­ra­gende Kompetenz im Ingenieurbau die Grundlage für das Prinzip, jedes Bauvor­haben von eigenen Bauin­ge­nieuren voll umfänglich zu betreuen. Derzeit sind 17 Bauin­ge­nieure im Unter­nehmen tätig.

 Projekte auf die unser neuer Partner blicken kann:
  • Berliner Wasser­be­triebe im Klärwerks- und Wasser­werksbau.
  • Rohbau und Schlüs­sel­fer­tigbau, von Mehrfa­mi­li­en­häusern über Wohnan­lagen für Miet- oder Eigen­tums­woh­nungen,
  • Geschäfts­häuser, Büroge­bäude oder Produk­ti­ons­hallen im Berliner Umland bis zum Hochhaus mit 17 Vollge­schossen.
  • Auch das Perga­mon­museum auf der Berliner Museums­insel setzt auf die Kompetenz von Hirsch + Lorenz.

Liebe „LorenzHirsche“ danke für euer Engagement und herzlich willkommen im Kreise der Preussenfamilie.

Autor: Johannes Maier
Design: Sebastian Millbrandt
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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Top-Transfer auf der Ausländerposition beim ECC Preussen

 

Der 28-jährige US-Boy stand schon zur letzten Saison auf dem Zettel von Preussens Vize-Präsident Thomas Leonhardt. Ein Wimpernschlag hat gefehlt und den in Temple Hills Maryland/ USA geborenen Stürmer zog es aus Neuwied Richtung Pferdeturm. Doch schon zu Beginn der letzten Spielzeit gab er die Zusage zur kommenden Saison gemeinsam mit seinem Kumpel Josh Rabbani für den ECC Preussen die Stiefel zu schnüren. Er hat Wort gehalten und wird künftig die Buden für den Verein vom Glockenturm machen. In der Hauptrunde musste er sich mit vielen Verletzungen rumplagen und konnte sein Potential nicht ausschöpfen. Zur Qualifikationsrunde und in den Playoffs drehte er mächtig auf und geizte nicht mit Toren. Bei einer Größe von 1,83 Meter bringt er 88 kg auf die Waage.

In 46 Begegnungen konnte er in der letzten Saison 50 Scorerpunkte -21 Tore und 29 Vorlagen für das Team vom Pferdeturm beisteuern. Gemeinsam mit Jakub Rumpel wird er die gegnerischen Verteidiger schwindelig spielen, ein Duo der Spitzenklasse in der Oberliga Nord. Somit sind die beiden Kontingentstellen beim ECC Preussen hochkarätig besetzt.

Brian Gibbons freut sich auf die neue Herausforderung bei den Preussen!

Nur mit der honorigen Unterstützung unserer zuverlässigen Partner sind solche Transfers zu bewerkstelligen.

Die Limes Vertriebsgesellschaft mbH  ist seit 1994 deutschlandweit eines der führenden Unternehmen für Riesenposterwerbung und erfahrener Spezialist für außergewöhnliche Outdoor-Werbemaßnahmen. Falls ihr in der Stadt Riesenposter an Immobilien erspäht, könnten diese von Limes sein.

Hier geht es zu den beispielhaften Grafiken: www.limescom.de.
Der ECC Preussen Berlin wünscht allen Eishockeyfans in Berlin und Brandenburg viel Spaß beim stöbern. Der Vorstand der Charlottenburger bedankt sich bei der Geschäftsführung der Firma Limes für die großzügige Unterstützung.

Autor: Johannes Maier
Design: Sebastian Millbrandt
Foto:  EishockeyInfo
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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Hinter den Kulissen der Preussen

 

Vom Sitzplatz auf die Stehränge…

Heute wollen wir mal unserem Tickermann und vieles mehr auf den Zahn fühlen.  Marcus Schulze, von allen nur Marcy genannt, ist aus dem Presseteam der Preussen nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist es höchste Eisenbahn (schönes Wortspiel) ihn der breiten Preussengemeinde mal etwas näher zu bringen.

Hallo Marcy, seit wann schlägt dein Herz für die Preussen?
Ich bin im Jahre 1979 von meinen Eltern in die Jaffeehalle gezerrt worden und das war es dann auch schon..PENG infiziert…rannte ich früher noch als kleiner Rotzlöffel mit meiner Laugenstange durch die Halle und die Räucherkammer im Lokal unten , bin ich nun seit einigen Jahren auch aktiv für den Verein unterwegs, der mir ohne Ende am Herzen liegt. Mein Motto war “Meckern und motzen kann jeder…also versuche ich den Verein auf meine Art zu unterstützen“. Meckern und Motzen kann ich aber nach wie vor gut.  Nach dem Aus des BSchC Preussen und der D-Halle war für mich die Eishockeywelt eigentlich zu Ende und ich hätte nie gedacht, das ich heute im Hintergrund helfen kann, wo ich kann. Ein Wechsel zu einem anderen Berliner Eiskratzclub kam für mich NIE in Frage. Einmal Preusse, immer Preusse. Halt Fan durch und durch.

Wie bist du zu der schreibenden Zunft bei Preussen gekommen?
Ein gewisser Johannes sprach mich dann irgendwann in der D-Halle bei einem Spiel des ECC an und im Anschluss entwickelte sich über Jahre hinweg nicht nur die gemeinsame Liebe zum Verein, sondern eine Freundschaft und eine Arbeit  für den Verein, welche seinesgleichen sucht. Der Verein befand sich noch in der Neufindung und es lief natürlich nicht alles nach Wunsch. Dann der Verlust der Eishalle…die Schande von Tempelhof. Es brach mir das Herz. Auch Ich meckerte und meckere viel, aber Ich sage mir auch, Ich mache etwas für den Verein und über Dich mein Freund (Hannes) kam ich halt zu dem, was ich jetzt mit ganzem Herzen mache.

Was war dein persönliches sportliches Highlight bei dem Team vom Glockenturm?
Mein Highlight letzte Saison war u.a. gleich der erste Spieltag. Ein Sieg über die Füchse Duisburg…die Halle bebte…Wahnsinn, nachdem, was wir alles durch hatten. Ansonsten ist jedes Spiel für mich ein Highlight, da ich dort meine “Preussen-Familie” treffe. Die vergangene Saison war im Ganzen ein Erfolg, wir wurden nicht mehr abgeschlachtet, haben alle “Großen” geärgert und hatten mit dem Abstieg nichts zu tun. Wir hatten viele tolle Spiele und auch welche, wo sich meine grauen Haare rasant vermehrten.

Du schreibst für die Fans, aber auch für den Verein. Ist das nicht oft ein innerer Spagat?
Tja…Ich schreibe sehr viel mit Emotionen, ich bin da halt ganz Fan, allerdings weiß ich auch, das ich ja für den Verein schreibe und so ist es Spiel für Spiel ein Kampf der Worte mit mir selbst.…lach…Manchmal würde Ich gewisse Sachen lieber anders und direkter schreiben, aber mit der Zeit lernt man das auszublenden.

Hast du einen Lieblingsspieler?
Einen Lieblingsspieler…UFF….Ich habe sowas wie einen Lieblingsspieler nicht. Ich bin ein Fan von Eigengewächsen wie Jenne und Maxe. Allerdings begeisterten mich und begeistern mich auch Spieler, wie Michael Raynee, Lukas Orgorzelec, Hoffi, Schmidti, Quirin. Alles Spieler, die sympathisch sind und tolles Eishockey spielen können. Vor allem aber Braun gefiel mir letzte Saison…ein Rohdiamant vom Feinsten.

Wagst du eine Prognose zur neuen Saison? Schafft Preussen einen Platz in der Top 7?
Ich wage mal eine Prognose…..Das Ziel des Clubs ist wohl bekanntermaßen die PO…Nun ja…Ich denke, der ECC ist für den nächsten Schritt bereit. Ich möchte hier nicht zu viel aus dem Nähkästchen plaudern, aber der Kader lässt die Hoffnung auf diesen Schritt zu, ob es für die ersten 7 reicht? Ich denke eher zwischen 8 und 10 ist drin.

Möchtest du zum Schluss noch was loswerden oder der geneigten Leserschaft mitteilen.
Ich möchte wirklich was loswerden. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir diese Möglichkeit beim ECC geschaffen haben, etwas direkt zu tun und die mich in jeder Art unterstützen. Dann liebe Fans lasst euch gesagt sein, es passiert was beim ECC, man bastelt wirklich am nächsten Schritt beim ECC. Jeder kann etwas beitragen zum Erfolg unseres Vereins. Kommt und unterstützt die Jungs. Und wenn Ich schon dabei bin…am 22.07. ist unser Fantreffen …erscheint dort zahlreich, denn der neue Fanbeauftragte Matze macht einen wirklich klasse Job. Wir sehen uns alle in der Glocke.

Euer Marcy

 

Interview: Johannes Maier
Design: Sebastian Millbrandt
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga