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Preussen reißen “Club” ab.

Landesliga aktuell…

Spielbericht zum Spiel vs. ESC 07.
ECC Preussen vs. ESC 07
Samstag, 28.10.17
19.00 Uhr, Eissporthalle am Glockenturm
1:0 / 3:2 / 1:0

Es war ein strafenreiches Spiel am vergangenen Samstag auf der Außenfläche der Eissporthalle P09 in Charlottenburg.
Der ESC 07, vielen besser bekannt unter den Namen Club Berlin war bei unseren Preussen zu Gast und es hielt was es versprach. Das Spiel war schnell, spannend und hart.
Auf ins erste Drittel… Man hatte die Befürchtung, dass das Team von Head Coach Andreas Engelberg müde und mit Kopfschmerzen in dieses Derby gehen würde, wurde doch am Abend zuvor der 30. Geburtstag eines Mitspielers gefeiert. Wo bestimmt auch das eine oder andere Kaltgetränk geflossen ist. Dem war aber nicht so, das Team war von der ersten Minute voll da und topfit.
Der ECC machte von Anfang an druck und erspielte sich gute Chancen, allerdings dauerte es mit dem ersten Tor bis zur 12. Minute.  P. Balko netzte für unsere Preussen einund sorgte für Jubel bei den Fans. Der Club hatte nicht so viel dagegen zusetzten, sie spielten mehr auf “hänger” und hofften auf einen Konter. Doch daraus wurde nichts und gelang es doch mal, so hatte die Verteidigung oder in der letzten Distanz der Goalie T. Ziesmer unserer Preussen was dagegen. Somit ging es auch mit der 1:0 Führung in die erste Pause.
Das zweite Drittel begann den auch gleich mal mit einer Strafe auf seiten der Preussen. Unsere #7 nahm sich nach nur zwei Minuten Spielzeit gleich mal die gleiche anzahl an Pause, keine Minute Später gesellte sich die #24 dazu und nahm ebenfalls für zwei Minuten in der Kühlbox platzt. Fazit aus diesen beiden Strafen… Tor für den ESC 07 bei einer fünf gegen drei Überzahl, dh ausgleich. So ging es auch munter weiter mit den Strafen auf beiden Seiten. Es wurde immer mal wieder vier gegen vier oder fünf gegen vier gespielt, doch niemand fand den richtigen Abschluss. Dann, diesmal unsere Preussen mit einer fünf gegen drei Überzahl. Eigentlich ist da der Führungstreffer pflicht, der kam auch, allerdings auf seiten der Gäste. Unterzahltor für den Club, 1:2. Doch unsere Preussen kämpften sich zurück und erziehlten zwei Minuten Später durch S. Roubicek den Ausgleich und das ebenfalls in Unterzahl. Zwar nahmen die Strafen beider Teams nicht ab, die Tore auf seiten des ECC aber auch nicht und so verwandelte in der 36. Minute Kapitän P. Heinze den Puck und brachte seine Jungs mit 3:2 in Führung. Kurze Zeit später haute K. Hoffer die Scheibe noch in das Tor der Gäste und macht das Pausen-Ergebniss Perfekt, 4:2 ECC.
Es war ein strafenreiches zweites Drittel, insgesamt wurden 26 Starfenmiten (12 ECC und 14 ESC) ausgesprochen.
Auf in die letzten 20 Minuten und wie sollte es anders sein, es waren noch Strafminuten für beide Teams auf der Uhr. Somit Startete man gleich mal vier gegen vier. Das änderte aber nichts daran, dass Tore geschossen werden wollten. Chancen gab es auf beiden Seiten und man kämpfte um jede Scheibe, fuhr Checks zu Ende und die eine um andere Nettigkeit wurde auch ausgetauscht. Viel passierte denn aber im letzten Drittel nicht mehr, Neuzugang M. Meyer sorgte noch für seinen ersten Punkt in seinem erstem Spiel für den ECC und verbesserte das Ergebnis noch mal auf ein 5:2, welches auch gleichzeitig der Endstand war.
Es war ein schnelles aber auch hartes Spiel, an dieser Stelle noch gute Besserungen an unsere beiden leicht Verletzten. Jetzt heißt es aber erstmal eine Woche Spielpause bis es dann am 11. November ins nächste Doppelwochenende geht.
Am 11.11. trifft man zu Hause um 14.00 Uhr auf den SC Charlottenburg und einen Tag später geht es auswärts um 16.00 Uhr in den Welli zum DERBY gegen die Eisbären Jr. Die Mannschaft hoft, gerade beim Derby im Welli auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung. Der Eintritt ist wie immer FREI!

Presseteam ECC Preussen/Landesliga.
Foto: Markus Hoffmann.

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Harzer Falken vs. Preussens Adler

Dienstag steht für beide Mannschaften das dritte Spiel in 5 Tagen im Terminkalender.

Sowohl bei den Falken als auch bei den Adlern zeigt das Formbarometer nach oben. Den Gastgebern gelang am Freitag der erste Saisonsieg gegen Timmendorf und Sonntag zog man sich bei den Indians achtbar aus der Affäre. Preussen konnte am Wochenende nicht punkten, doch die ansprechenden Leistungen gegen Rostock und Hamburg machen Mut für Dienstag. Beide Vereine sitzen mit jeweils vier Punkten im Tabellenkeller fest und setzen viel Hoffnung darauf im direkten Vergleich erfolgreich zu sein.

Es wird mit Sicherheit ein packendes Spiel mit hoffentlich positivem Ausgang für unsere Preussen.
In der Vorbereitung konnte man am Wurmberg mit 3:1 gewinnen. Nehmen wir das mal als gutes Omen und vielleicht können wir passend zu Halloween der Schrecken für die Falken werden.

Bericht: Johannes Maier

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Crocodiles zu abgezockt für tapfere Preussen

 

ECC Preussen – Hamburg Crocodiles 3:5 (1:3/0:1/2:1)
Ein standesgemäßer Sieg des Favoriten könnte man jetzt sagen und meinen. Am Ende vom Ergebnis her vllt schon, aber auf dem Eis war das alles andere, als standesgemäß. In dieser schwierigen Phase steht nun der sportliche Leiter Björn Leonhardt auch als Co-Trainer dem Coach David Haas beiseite um gemeinsam mit ihm und dem Team einen Weg aus der Krise zu finden. Vor dem Spiel gemeinsame Gespräche mit den Spielern und intensive Vorbereitung. Während in der Nacht zu Sonntag über Berlin ein heftiger Sturm tobte, hatten die Gäste in der Eishalle dann heftigen Gegenwind von den Preussen. Wer das Warm Up aufmerksam verfolgte, dem fiel sehr schnell die Nummer 22 auf dem Eis aus…Pille ist halt da, wenn er gebraucht wird. Und er zeigte seine Qualitäten heute vor allem beim Bully, er gewann fast alle. Erstmalig nach seiner Verletzung auf heimischen Eis ebenfalls wieder dabei Quirin, der die Abwehr somit verstärkte. Auf Lukas Stettmer (Verletzung in Rostock) und Lukas Ogorzelec (Schulterverletzung) müssen die Preussen indes weiterhin verzichten. Unter den Fachmännischen Augen auf den Rängen von Preussenikonen, wie Heiko Awizus und Lutz Schirmer begann ein munteres Spiel.
Zum Spiel…
Die ersten Minuten gehörten den Hanseaten, die die Hausherren gleich mal versuchten unter Druck zu setzen. Mit Mühe überstanden die Preussen den ersten Ansturm und spielten nach knapp 4min langsam aber sicher mit. Mitten hinein in eine gute Phase dann das 0:1. Fehler im Aufbau und ein grandioser Pass auf T. Marek, der gänzlich frei vor Keeper Lücke auftauchte. Und da war sie, die individuelle Klasse. Diese Chance ließen sich die Gäste nicht nehmen und versenkten eiskalt. Lücke chancenlos. Nichts desto trotz spielten die Preussen weiter gut mit, erspielten sich sogar diverse Chancen, aber, wenn man das Pech erst einmal am Schläger hat, wird man es so schnell nicht los. Genau das Gegenteil auf der anderen Seite. In Überzahl war es eine Schlägerspitze, die der Hamburger vor unserem Verteidiger am Puck war…der Puck rutscht Lücke durch die Schoner. Es kann doch einfach nicht wahr sein, das 0:2. Völlig unbeeindruckt spielen unsere Preussen weiter mit, aber selbst klarste Chancen wollten einfach nicht in´s Tor. Verzweiflung machte sich auf den Rängen breit. Und wenn es schon mal nicht läuft…..Hamburg im Vorwärtsgang, der Puck wird irgendwie vor das Tor gespielt und ein herannahender Hamburger bekommt die Scheibe an den Schlittschuh und von dort trudelt sie dann in´s Tor. Auf der Anzeigentafel leuchtete ein deutliches 0:3. So deutlich war das Geschehen auf dem Eis jedoch gar nicht mehr, die Preussen spielten hier sehr gut mit. 52sec vor der ersten Pausensirene dann doch endlich Jubel bei den Preussen. Im Powerplay wird Marvin Krüger mustergültig bedient und brauch nur noch die Kelle hinhalten, das 1:3. Mit diesem Rückstand ging es dann in die erste Pause. Kopfschütteln bei vielen der rund 500 Zuschauer über so viel Pech im Abschluss der Preussen und natürlich frohe Gesichter bei den zahlreich mitgereisten Anhängern aus Hamburg. Nicht lange Quengeln…auf in´s Mitteldrittel. Die Preussen versuchten weiterhin alles, gaben sich redlich Mühe, aber die Hamburger spulten das hier abgezockt runter. Hier war jetzt alles drin…hüben, wie drüben. Ein ums andere Mal durften sich beide Keeper auszeichnen. Bis zur 33.min…. Die Hanseaten erneut in Überzahl und das machten sie dann sowas von cool und abgezockt…Die Scheibe lief und dann kam der Pass auf McGowan . Leute, was für ein Strahl….McGowan holt aus und nagelt die Scheibe aber sowas von in den Winkel. Ein Treffer der Marke sehenswert und Lücke nicht mit dem Hauch einer Chance. Brechen hier jetzt die Dämme? Klare Antwort…NEIN. Zwar gelang den Preussen bis zur 2.Pause nicht mehr viel und somit logischerweise auch nichts zählbares, jedoch konnte man den Jungs den Willen heute nicht absprechen.

Egal was in der 2.Pause in der Kabine gesprochen wurde, was dann im letzten Drittel auf dem Eis folgte, war ein Sturmlauf der Preussen. Und auch wir können tatsächlich Powerplay. Josh wird bedient und verkürzt in der 45.min auf 2:4. Geht hier eventuell doch noch was? Weiter geht der Sturmlauf. Es entwickelte sich im letzten Drittel ein Spiel auf ein Tor. Bis zur 50.min….. Die Hanseaten in Überzahl, Lücke verliert kurz den Überblick und irgendwie kommt die Scheibe zu Gerartz. Und da isse wieder…diese Abgebrühtheit und coolness. Eiskalt nutzen die Hamburger eine ihrer ganz wenigen Chancen im Schlußabschnitt zum 2:5. War es das jetzt endgültig? Weiter ging der Sturmlauf der Preussen. Stellenweise schnürten sie den Gast jetzt im eigenen Drittel ein. Nur 2min nach dem Powerplay der Hamburger nun Powerplay der Preussen. Box steht schnell, der Puck läuft und Gruni bekommt den Puck an der Blauen….er wird doch nicht etwa ? Und ob….holt aus und jagt den Puck in die Hamburger Maschen. Klasse Tor. Von den Gästen kam nun inzwischen nahezu gar nichts mehr, sie verwalteten nur noch und waren mit reichlich Abwehrarbeit beschäftigt. Trotz weiterer Überzahl Chancen wollte den drückenden Preussen einfach nicht´s zählbares mehr gelingen. Die individuelle Klasse und diese unglaubliche Abgezocktheit der Hanseaten führen dazu, das die Preussen trotz eines engagierten Auftritts am Ende mit leeren Händen da stehen. Vielleicht hat der Eishockeygott ja mal ein Einsehen und die Jungs werden für ihre Bemühungen auch mal belohnt. Jetzt heißt es erst einmal den Hanseaten zum Sieg zu gratulieren und weiter hart zu arbeiten. Als nächstes geht es in den Harz zu den Falken. Hoffentlich können unsere Jungs dort endlich den Bock mal umstoßen und sich selbst belohnen.

Tore:
0:1 T.Marek 03:38min EQ / 0:2 D.Reichert 10:27min PP1 / 0:3 B.McGowan 16:18min EQ / 1:3 M.Krüger 19:08min PP1 / 1:4 B.McGowan 32:13min / 2:4 J.Rabbani 44:15min PP1 / 2:5 A.Gerartz 49:12min PP1 / 3:5 P.Grunwald 51:18min PP1

Strafen:
ECC Preussen: 20min – Hamburg Crocodiles 28min

Zuschauer:
425

Bericht: Marcus Schulze

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Landesliga GAMEDAY vs. ESC 07.

Landesliga aktuell…
Gameday…
Es ist wieder soweit, Derby Zeit in der Glocke.
Um punkt 19.00 Uhr fällt der Puck auf das Eis und dann heißt es “Auf geht´s Preussen, kämpfen und Siegen”! Gegner beim heutigen Berlin-Derby ist der ESC 07 auch besser bekannt unter dem Namen Club Berlin.
Gespielt wird auf der Außenfläche der Eissporthalle am Glockenturm P09. Der Eintritt ist wie immer FREI!
Schaut man auf die letzten Begegnungen der beiden Teams zurück, verspricht es ein interessantes und hartes Spiel zu werden.
Also Preussen-Fans, RUNTER VOM SOFA und ab in die Glocke. Euer Team brauch eure Unterstützung und dass zahlreich und lautstark.
Bis später in der Halle.

Die Mannschaft wird unterstützt vom Shop für Sporternährung, dem Supplement-Outlet Berlin und der Kultkneipe, dem Gänsemarkt Spandau.

Pressestelle: ECC Preussen/Landesliga.
Design: Sebastian Millbrandt.

 

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ECC Preussen vs. Club Berlin – Landesliga.

Landesliga aktuell…
Vorbericht zum Spiel ECC Preussen gegen ESC 07.

ECC Preussen vs. ESC 07
Samstag, 28.10.2017
19:00 Uhr
Eissporthalle am Glockenturm P09 (Außenfläche)

Ist ja eine richtige Wundertüte unser Team der Landesliga. Da versemmeln sie am vergangenen Samstag das Spiel gegen ASC Spandau mit 5:6 um einen Tag später gegen den selben Gegner ein 16:2 Sieg hinzulegen. Nun gut, so eine Schote hatten sie in jeder Saison drauf. Egal, jetzt aber richtet sich der Fokus auf die Mutter aller Landesligaspiele. Preussen gegen den Club stand in den letzten Jahren für hochexplosives Eishockey. Dramatik, Tore, Strafen und vieles mehr wurden regelmäßig geboten. Auch am Samstag werden sich beide Teams nichts schenken und wollen den Zuschauern ein spannendes Spiel liefern.
Na dann nichts wie auf zur Glocke. Das Landesliga-Team der Preussen freut sich auf das Spiel und hofft auf lautstarke Unterstützung vom Rande der Bande.
Der Eintritt ist wie immer FREI.

Die Mannschaft wird unterstützt vom Shop für Sporternährung, dem Supplement-Outlet Berlin und der Kultkneipe, dem Gänsemarkt Spandau.

Pressestelle ECC Preussen/Landesliga.
Autor: JM.
Design: Sebastian Millbrandt.

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Für Preussen gibt es Fisch satt – Freitag Rostock und Sonntag Hamburg

 

Preussen hat die Ernährung umgestellt und am Wochenende gibt es filetierte Salz- und Süßwasserspeisen.
Wie ihr seht, lassen wir nichts unversucht um den Preussenkutter wieder in die Fahrrinne zu kriegen. Etwas Beistand von ganz oben könnten wir auch gebrauchen. Ist ja nicht mehr normal dieses Verletzungspech.  Völlig ungewiss und offen welcher Kader Trainer David Haas am Wochenende zur Verfügung steht. Manch eine Personalie wird sich sogar erst beim „wam up“ klären.
Jammern gehört nicht zu den Tugenden der Preussen und deshalb wird unter der Woche Schub aufgenommen und dann zunächst  am Freitag „volle Kraft voraus“.  Ein harter Brocken ( im Harz spielen wir erst am Dienstag ) wartet auf unser Team.  Die Handschrift von Trainer Kenneth Latta ist klar erkennbar. Er hat ein konditions- und spielstarkes Team zusammengestellt und geformt. Zuletzt durften sich die Füchse Duisburg an den Piranhas abarbeiten und erreichten mit ach und krach den Zielhafen. Auch die Preussen haben sich achtbar gegen die Wedauer aus der Affäre gezogen. Nehmen wir das mal als gutes Omen und hoffen gegen den aktuell 10. der Tabelle auf ein positives Ergebnis.

Unterstützung erhält das Team von seinen Fans. Ein voll besetzter Bus wird über die A 19 rollen. Das Fahrtenmotto lautet: „Hier kommt die Flut“. Natürlich hoffen die Anhänger auf Ebbe im Piranhasbecken.


Sonntag zur familienfreundlichen Zeit um 16.00 Uhr gastieren die Crocodiles Hamburg am Glockenturm. Hier trifft Jugend forscht auf geballte Eishockeyerfahrung. Die Parameter sind ähnlich wie am Freitag. Nur mit Kampf und Leidenschaft wird man die Hanseaten in die Knie zwingen können.  Vielleicht gibt es auch schon zusätzliches altbewährtes und neues Personal zu bestaunen.
Die sportliche Leitung bei Preussen arbeitet fieberhaft an weiteren personellen Alternativen.
Liebe Preussenfans, lasst uns alle zusammen stehen. Pilgert Sonntag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und seid der siebte Mann. Nur gemeinsam sind wir stark!

Stadionsprecher Dirk Franke hat vor Spielbeginn nur eine Frage:
„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeey?“
Danach möge er bitte die ihm eigene Einsilbigkeit an den Tag legen und nur noch Tooor für den ECC Preussen ins Mikro hauchen.
Jaaaa, die Preussenfans werden wie eine Wand hinter dem Team stehen und gut gelaunt gegen 18.30 Uhr die Mannschaft zur Ehrenrunde bitten.
In diesem Sinne ist mal wieder alles angerichtet für einen tollen Eishockeyfight.
Und daher lasst uns die Halle füllen, sagt es allen Freunden, Bekannten und Eishockeybegeisterten…
Wenn der erste Puck am Sonntag eingeworfen wird heißt es wieder:
„David lass die Adler los…“
Natürlich gibt es wieder das allseits beliebte Gewinnspiel mit Preisen aus dem Preussen-Merchandising-Fundus. Für 1,00 € könnt ihr euch das Gewinnlos oder gar mehrere an der Kasse holen und absahnen.
Nach dem Spiel ehren wir dann natürlich die besten Spieler der Begegnung und wer seinem Kind eine Freude machen will, Eishockeyspieler zum Anfassen nahe, der kann gern in der Drittelpause unseren Dirk Franke ansprechen und schwups übergibt die Tochter oder der Sohnemann die Präsente an die jeweils besten Spieler.
Wir sind nun mal der Eishockeyverein für alle Berliner und Brandenburger, bei dem man Eishockey spürt und erlebt!
In diesem Sinne ist mal wieder alles angerichtet für ein spannendes Eishockeywochenende.

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Der Ausrutscher vor dem Sturm.

Landesliga aktuell…
Spielbericht zum Doppelwochenende gegen den ASC,

ECC Preussen vs. ASC Spandau
Samstag, 21.10.17
19.00 Uhr, Eissporthalle am Glockenturm

ASC Spandau vs. ECC Preussen
Sonntag, 22.10.17
15.30 Uhr, Eissporthalle am Glockenturm

Auf ins erste Spiel…
Am Vergangenen Samstag fand die erste von zwei Begegnungen an diesem Wochenende gegen den ASC Spandau statt.
Für alle die dachten, das sind lockere drei an diesem Tag, wurden bitter enttäuscht.
Los geht´s ins erste Drittel. Unsere Preussen noch mit dem Kopft in der Kabine schon klingelte es das erste mal im heimischen Tor, der ASC netzt in der zweiten Spielminute zur 0:1 Führung ein. Keine fünf Minuten später Tor… wieder für den ASC, 0:2. Von Seiten unserer Preussen kam nicht wirklich viel außer ein weiterer Verteidigungsfehler der Spandau mit einer 0:3 Führung in die erste Pause schickte.
Im zweiten Drittel sah das ganze aus Sicht der Preussen schon etwas besser aus, man hatte viele Chancen, doch der Puck wollte einfach nicht ins Tor des Gegners. Jetzt… doch… M. Heinze läuft sich frei, bekommt von C. Mordelt den pass und Tor, in der 29 Minute erfolgt endlich der erste Treffer, 1:3.
Jetzt war der ECC etwas wacher, P.Balko bekommt in der 34. Minute den Puck, Schuss… TOR. Anschlusstreffer, 2:3. Viele Fans dachten es ginge jetzt richtig los, unsere Preussen sind aufgewacht, dem war leider nicht so. Keine drei Minuten nach dem Anschlusstreffer klingelte es wieder im Kasten der Preussen. Mit einer 2:4 Führung für die Gäste geht es in die letzte Pause.
Es sollte noch mal spannend werden. Auf ins letzte Drittel.
Zwei Minuten nach beginn TOOOOR ECC, wieder war es M. Heinze der das Team ranbringt, 3:4. Die Chancen auf seiten der Preussen wurden besser, in der 46. Minute, Ausgleich durch M.Löhr. 4:4 jetzt ist wieder alles offen, oder auch nicht. Der ASC mit viel Druck und zack da ist er drin, 4:5 in der 54. Minute. Der ECC kommt noch mal ran, A. Tropschuh in der 58. Minute noch mal zum Ausgleich. Alle dachten, OK wenigstens ein Punkt sicher und dann im P.n. Glück haben. Daraus wurde leider nichts der ASC voll entschlossen hier an diesem Abend drei Punkte zu holen und schoss sich in den letzten Sekunden der regularen Spielzeit zum Sieg. Endstand 5:6 für den ASC Spandau. GW.
Fans und Mannschaft konnten es nicht fassen aber man muss auch mal verlieren können, egal wer der Gegner ist.
Beim Rückspiel einen Tag später kam denn alles anders als es sich die Spandauer erhofften.

Auf geht´s, Spiel zwei.
Einen Tag später nach dieser knappen aber doch herben Niederlage ging es ins Rückspiel gegen den ASC Spandau. Die Fans fragten sich ob es wieder eine Niederlage gibt oder ob der Trainerstab nach dem Spiel noch die richtigen Worte gefunden hat das Team zu erreichen und aufzubauen. Man war gespannt. Aber nun rein ins Spiel…
Es waren noch nicht mal alle da, schon klingelte es. TOOOOOOOOOOOOOR für den E C C. M. Heinze netzte nach nur sieben Sekunden zur 0:1 Führung ein (WR schnellstes Tor liegt bei 3,05 Sek. erzieht in der Russischen Jr. Liga MHL). Sollte es heute besser laufen als gestern, OHHHH Ja, das sollte es. Unsere Preussen von Anfang an hellwach und mit viel Spaß bei der Sache. In der sechsten Minute traf P. Balko zum 0:2 keine Minute später legte C. Mordelt zum 0:3 nach. Es war ein schnelles und hartes Spiel von seiten der Preussen, der ASC mit wenig gegenwehr. So traf in der 11. Minute nach einem schönen Spielzug unsere #9 Ch. Tillack zum 0:4. Das sah richtig nach Eishockey aus an diesem Tag. Und es ging munter weiter beim ECC mit dem Tore schießen. In der 14. Minute verwerte D. Bröhl einen Rebound und erhöhte auf 0:5. Das war aber noch nicht alles in diesem ersten Drittel. K. Hoffer wollte auch noch mal und schoss unsere Preussen mit einer 0:6 Führung in die erste Pause.
Das zweite Drittel hat so begonnen wie das erste aufgehört hat, mit einem Tor für unseren ECC. Keine Minuten gespielt schon netzte C. Mordelt zum 0:7 ein. Der Meister kam jetzt so richtig in fahrt. P. Balko in ÜZ Schuss von der blauen Line, Tor, 0:8.
In der 40. Minute meinte es der Schiedsrichter sehr gut mit den Spandauern und gab nach einer Aktion vor dem Tor einen Penalty (für keinem nachvollziehbar). Der ASC verwandelte diesen und setzte zum ersten mal in diesem Spiel einen Treffen auf die Anzeigetafel und somit ging es mit einem Ergebnis von 1:8 in die zweite Pause.
Wer dachte das war es schon und gegangen ist, hat noch einige Tore verpasst.
Auf in die letzte Runde. Jetzt wurde das Spiel etwas härter, der ASC versuchte unsere Preussen durch Körperspiel aus der Ruhe zu bringen, allerdings ohne Erfolg, man hielt dagegen und erarbeitete sich aus gewonnenen Zweikämpfen immer wieder gute Chancen die auch in der 44. Minute durch zwei Treffer belohnt wurden. Tor neun schoss M. Heinze und die erste Null brachte K. Hoffer auf das Bord. So ging es auch weiter, es hat richtig Spaß gemacht dieses Spiel zu sehen. In der 45. Minute beförderte Ch. Tillack den Puck ins Spandauer Tor, 1:11. Dann, Strafe für den ASC, jetzt konnte man wieder einmal sehen das die Jungs Überzahl spielen können. Bully, Pass, Pass, rein in Slot, Schuss… TOR, mit einem schönen Direktschuss hämmerte Verteidiger P. Pechl das Ding zum 1:12 ein. Und was kam jetzt, genau der erste von drei Hattricks an diesem Abend. M.Heize darf als erstes, er trifft zum dritten mal in diesem Spiel das Tor, 1:13. Nicht mal eine Minute später kommt schon der zweite, C. Mordelt netzt zum 1:14 ein und reit sich damit hinter M. Heinze ein. Das war es aber noch nicht kurze Zeit später, genauer gesagt in der 55. Minute folgt auch K. Hoffer mit seinem Hattrick in diesem Spiel. GW an dieser Stelle an die Drei!
Der ASC durfte dann auch noch mal ran und konnte durch einen Konter das zweite Ehrentor erzielen. Kurz vor Ende des letzten Drittels traf S. Roubicek noch zum 2:16 Endstand.
Das war ein Spiel mit vielen Toren und schönen Spielszenen. GW an das Team, macht weiter so.

Das nächste Spiel ist am 28.10.17 um 19.00 Uhr gegen den ESC 07 (Club Berlin) in der Eissporthalle am Glockenturm P09 (Außenfläche). Der Eintritt ist wie immer FREI!

Die Mannschaft wird unterstützt vom Shop für Sporternährung, dem Supplement-Outlet Berlin und der Kultkneipe, dem Gänsemarkt Spandau.

Pressestelle ECC Preussen/Landesliga.
Foto: Markus Hoffmann.

 

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Preussen holen keine Punkte am Wochenende – Lazarett wird größer

 

Es war schlichtweg ein Wochenende zum Abhaken und Vergessen. Als wäre die Verletztenmisere ohnehin nicht schon groß genug, kamen am vergangenen Wochenende noch weitere 3 dazu.

Fangen wir am Freitag mal an. Ein Schwarm Stechmücken kam in die Eishalle geflogen und stach 5x zu gegen einen am Freitag recht flügellahmen Preussenadler. Von der ersten Sekunde an rannten unsere Jungs den agilen und stets nicht nur gedanklich immer einen Schritt schnelleren Moskitos hinterher. Keeper Olafr erwischte ebenfalls einen gebrauchten Abend und wurde nach dem 0:3 dann auch durch Lücke erlöst. Lücke zeigte dann auch gleich mal, das er es auch drauf hat und machte seine Sache dann richtig gut. Von unseren Preussen kam jedoch weiterhin nicht viel. Einzig nach dem zwischenzeitlichen 1:4 im Mitteldrittel konnten die Preussen so etwas, wie Druck auf den Kasten der Essener ausüben. Lange sollte diese Druckphase nicht anhalten und so lief dann außer diesen 10min nicht viel zusammen bei den Preussen an diesem Abend. Hinten anfällig und vorne so gefährlich, wie eine Fliege auf dem Nutellabrot. Vor der Partie machte schon die Horrormeldung die Runde, das für Jakub Rumpel die Saison vorbei ist, da erwischte es im Spiel zunächst Marvin Krüger mit einem Cut am Auge (spielte im letzten Drittel wieder mit) und dann Neuzugang Wild nach einem Stockschlag der Gäste. Der Daumen ist hin…wie lange er ausfallen wird, ist ungewiss. Trainer David Haas musste immer wieder die Reihen umwerfen. So hatte Essen am Ende beim 5:1 wenig Mühe.
Keine 24 Std später musste man dann erneut auf´s Eis. Beim Holländischen Kontrahenten aus Tilburg stand die Nachholpartie vom abgebrochenen Nebelspiel an. Mit 14+2 versuchte man den Holländern Paroli zu bieten. Das klappte auch ganz gut. Mit frischem Mut und Einsatz stand es nach 20min 0:0. Ein Doppelschlag im Mitteldrittel sorgte dann für eine nicht unverdiente 2:0 Führung gegen wirklich gut gegen haltende Preussen. Den besseren Start im Mitteldrittel hatten dann unsere Preussen. Bölke traf zum 1:2 aus Preussensicht. Geht da vllt. was? Die Holländer setzten Härte gegen gut mitspielende Preussen ein. Erneut war es dann ein Doppelschlag binnen 30sec, der alles klar machte. Nicht nur, das man sich mit 1:4 geschlagen geben musste, trotz anständiger Leistung, man verlor auch noch Lukas Ogorzelec nach einem üblen Check. Er versuchte es zwar noch einmal im Training vor dem Essen Spiel, hatte allerdings keinen Sinn. Er musste das Training wegen zu großer Schmerzen an der Schulter abbrechen. Der nächste Kandidat für das Preussenlazarett. Weiter ging es mit dem kräftezehrenden Wochenende.

3.Tag – 3.Spiel…Von Holland fuhr man dann in den Pott…genauer gesagt, nach Essen zum Westbahnhof. Beim Anblick des Kaders und natürlich der Tatsache geschuldet, dass es das 3. Spiel am 3.Tag war, schwante manch einem übles. Und man sollte Recht behalten. Frische Essener hatten überhaupt keine Probleme mit den aufopferungsvoll kämpfenden Preussen. Das Spiel war nach dem ersten Drittel schon durch. 5:0 stand da in leuchtenden Zahlen auf der Anzeigetafel und das war noch nicht einmal das Schlimmste. Viel schlimmer ist die Tatsache, dass die Preussen beim Stand von 4:0 für den Gastgeber auch noch Lukas Stettmer nach einem üblen Check gegen den Kopf und Nacken verloren. Mit Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma wurde er in eine Klinik gebracht. Harter Tobak für unser ohnehin schon arg gebeuteltes Team. Aufgeben ist jedoch ein Fremdwort für unsere Jungs…man gab sprichwörtlich alles und man traf sogar selbst das Tor…allerdings war es dann das eigene. Wenn es dicke kommt, dann halt richtig. Mit einem 8:0 ging es dann in die letzte Pause. Es konnte einem Angst und Bange werden um unsere Preussen. Was auch immer in dieser Pause passierte, im letzten Drittel stand eine Preussenmannschaft auf dem Eis, die nicht vorhatte, sich dort „abschlachten“ zu lassen. Noch einmal wurden alle Kraftreserven mobilisiert und man bot im letzten Drittel eine sehr ordentliche Leistung. Nur das mit dem Belohnen von ordentlichen Leistungen, das muss man noch üben. Ein Tor fiel dann doch noch im Schlussabschnitt…erneut für den Gastgeber. Am Ende stand ein zweifelsohne verdienter, wenn auch zu hoher, 9:0 Sieg der Moskitos.

Fotostrecke zum Spiel in Essen

Allerdings kann man die Leistung der tapferen Preussen bei solch einer Verletztenmisere nicht hoch genug loben. Mit im Bus auf der Heimfahrt war dann auch wieder Lukas Stettmer, entgegen ersten Diagnosen stellte sich das Ganze dann wohl als schwere Gehirn-erschütterung dar, was auch schlimm genug ist. Andere hätten sich auf solch ein Hammerprogramm an einem Wochenende vllt. nicht eingelassen. Da darf man ruhig trotz 0 Punkte Wochenende sagen „Respekt“.

Einzig für unser Lazarett hatte das Wochenende etwas…es wurde leider noch größer und die Aufgaben werden nicht leichter. Bis Freitag heißt es, dieses Hammerwochenende aus den Gliedern zu schütteln und Kraft zu tanken, so gut es geht, bevor es Freitagabend an die Schillingallee zu den Raubfischen geht. Die Fans der Preussen honorieren jedenfalls den Einsatz der Jungs und haben einen Bus geplant, um das letzte Aufgebot zu unterstützen bei der Mammutaufgabe und den Jungs in dieser schweren Zeit bei zu stehen. Was für geniale Fans…Danke dafür.
Unseren verletzten Spielern wünschen wir auf diesem Wege alles Gute und gute Besserung.

Bericht: Marcus Schulze

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Erfolgreicher Saisonbeginn der ECC Preussen Knaben

Die Knaben des ECC Preussen sind in die neue Saison gestartet und können bisher eine sehr erfolgreiche Bilanz aufzeigen.
Mit zwei Vorbereitungsturnieren in Halle und Chemnitz Ende September hatten die Kids die Möglichkeit ihre bereits erworbenen Spielerfahrungen zu vertiefen und auszubauen. Diese war auch eine gute Gelegenheit die beiden Jahrgänge optimal aufeinander einzuspielen.

Spielbericht vom Vierländer Cup in Halle

Ein schönes Wochenende liegt hinter den Knaben der ECC Preussen Berlin, welche das Turnier mit dem zweiten Platz beenden konnten.

Die Mannschaften des Mannheimer ERC, ECC Preussen Berlin, eine Auswahlmannschaft SG Mannheim / Leipzig und der Young Saale Bulls Halle spielten im Modus „jeder gegen jeden“ gegeneinander. Unser Team sammelte nach einer intensiven Vorbereitung in der Sommerpause die Praxiserfahrung auf dem Eis, um möglichst optimal in die neue Saison starten zu können.

Zwei ODM-Spiele gegen Leipzig zum Saisonbeginn

Am Sonntag, den 01.10.2017 begann die neue ODM-Saison.
Der ECC Preussen spielte an diesem Tag in Taucha gegen Leipziger Eissport-Club.
Unser Knabenteam gewann deutlich mit 13:1 (6:0,5:0,2:1).
Nach sehr eindeutigen zwei Dritteln, wurde das Spiel durch starke kämpferische Leistungen und einer sehr gute Teamzusammenarbeit für uns entschieden.
Im Rückspiel, ein Woche später, in der heimischen P9 konnten die Jungs und unser Mädel durch ihre spielerischen Leistungen und der zunehmenden Teamarbeit wieder das Spiel mit einem deutlichen 14:0 (5:0,3:0,6:0) für sich entscheiden.

Drittes ODM-Spiel am 21.10.2017 gegen den FASS Berlin
Um 17 Uhr trafen sich die ECC Preussen Knaben zum Spiel gegen FASS Berlin.
Für beide bisher ungeschlagenen Teams ging es um die Tabellenführung in der ODM MK2.
Nach der kurzen Einweisung unseres Trainers führte der Kapitän die Mannschaft auf das Eis und schwörte sie noch mal kräftig ein. Fass wollte natürlich auch unbedingt dieses Spiel für sich entscheiden und so waren beide Mannschaften unter enormen Druck die ersten Tore zu schießen.

Den Fassspielern war deutlich anzumerken, dass sie uns die Punkte nicht so einfach geben würde und so machten sie von den ersten Minuten an in unserem Drittel ordentlichen Druck. Unser Torhüter war hellwach und somit konnte Fass seine Chancen nicht zum Abschluss bringen. Die Chancenverwertung in unseren Reihen blieb ebenso erfolglos. Bereits in der siebten Spielminute fuhr ein Fassspieler auf das Tor zu und schloss mit dem 1:0 ab. Aber wir kämpften und eine Minute vor Ende des ersten Drittels wurden wir mit dem verdienten 1:1 belohnt.

Das zweite Drittel begann genau wie das erste Drittel endete, schnelles Tempo erhöhte Aggressivität und viele unverwehrte Chancen. Fass wollte unbedingt das Spiel für sich entscheiden und erhöhten jetzt weiter den Druck. Folgerichtig fiel das 2:1. Durch unnötige Strafzeiten unserer Spieler schwächten wir uns selber. Nur durch eine herausragende Goalieleistung blieb der Rückstand aufholbar.
Spielstand Ende 2. Drittel: 2:1
Nach der Standpauke des Trainers wurde das dritte Drittel mit hohem Tempo und unter Vermeidung von Strafzeiten begonnen. Schnell konnten die Spieler zurück ins Spiel finden, endlich das bisher erlernte Zusammenspiel forcieren und Fass damit unter Druck setzten. Der Ehrgeiz und das schnelle Tempo unserer Jungs /Mädel wurden belohnt. Durch das richtige Spielverständnis und durch optimales Positionsspiel konnten unsere jüngeren Spieler das entscheidende Tor erzielen.
Diese ODM Spiel war bis zum Ende ein sehr aufreibendes und spannendes Spiel.
Endergebnis: 2:3
Herzliche Dank an die Gastgeber, wir sehen uns beim Rückspiel.

Manuel /Andreas