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Inklusion auf Kufen auch in Berlin

Von Benjamin Apitius

„Feuer auf Eis. Das Finale bei den Paralympics bestritten in der Nacht auf Sonntag Kanada und die USA – die Vereinigten Staaten“ (siehe Titelbild)

Para-Eishockey war ein Publikumsmagnet in Pyeongchang. Dass es in Berlin eine Bundesliga-Mannschaft gibt, ist Gregor Kemper zu verdanken.

Natürlich denkt Gregor Kemper auch an sie. Wenn er denn jetzt schon mal an einem dieser langen Holztische sitzt. Im Alpenhaus in Pyeongchang, dem Ort der abendlichen Zusammenkunft des deutschen Teams während der Paralympics, lassen sich am vergangenen Sonntagabend Anna Schaffelhuber und Andrea Eskau für ihre Medaillen feiern. Kempers Mitspieler vom ECC Preussen Berlin fehlen, die deutsche Nationalmannschaft im Para-Eishockey verpasste Ende des vergangenen Jahres im entscheidenden Spiel gegen Schweden die Qualifikation für die Winterspiele. Dass Kemper nun trotzdem für ein paar Tage in Pyeongchang verweilen darf, verdankt der 47-Jährige seinem Arbeitgeber, der die Reise organisiert. Der ist seit Jahrzehnten im Behindertensport engagiert, und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) war es auch, die den gelernten Juristen vor etwas mehr als zwei Jahren aufs Eis schickte.

Para-Eishockey kann ein spannender Sport sein, das beweisen in der Eishalle von Gangneung in diesen Tagen nicht zuletzt die sehr gut besuchten Spiele bei den Paralympics. Die Spieler sind dabei auf Schlitten festgeschnallt, darunter zwei hauchdünne Kufen, zur Beschleunigung und zum Schießen nutzen die Kontrahenten zwei kurze Schläger, die am Ende mit Spikes besetzt sind. Gespielt wird dreimal 15 Minuten, die Regeln sind mit dem Eishockey der Fußgänger ansonsten identisch, auch der Faustkampf scheint durchaus kultiviert. Im Halbfinale gegen Kanada schlug am Donnerstag etwa der südkoreanische Schlussmann seinem Gegenspieler mit dem Handschuh voll ins Gesicht. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, das Publikum grölte.

Seine Augen blitzen auf

Ungefähr solche Szenen sind es wohl auch gewesen, die Gregor Kemper vor vier Jahren bei den Paralympics in Sotschi nachhaltig beeindruckten. Der Kölner hatte während seines Studiums in Lausanne einmal selbst Eishockey gespielt. Vor allem, dass Para-Eishockey die wohl inklusivste aller Para-Wintersportarten ist, faszinierte den Juristen sehr. „Im Schlitten sind alle gleich, egal ob Querschnittgelähmter oder Fußgänger“, sagt Kemper. In der Bundesliga spielen alle bunt gemischt mit, das wollte Kemper auch.

Heute blitzen seine Augen hinter der schmalen Brille auf, wenn er von dem Neuaufbau einer Para-Eishockey-Abteilung bei den Preussen erzählt. „Nach Sotschi schloss ich eine Wette ab“, sagt Kemper. Mit den Chefs der Versicherung, für die er seit vier Jahren in Berlin arbeitet, vereinbarte er ein Trikotsponsoring – falls er es denn schaffen sollte, ein eigenes Team aufs Eis zu schicken. „Mir wollte damals einfach nicht einleuchten, dass das in einer Stadt wie Berlin, mit dreieinhalb Millionen Einwohnern und fünf Eishallen, nicht geht.“ Und noch heute, wenn Kemper diese Geschichte wieder einmal erzählt, verrät sein Blick all die Bemühungen, die er damals auf sich genommen hat.

Gregor Kemper wollte die Eiszeit zurück, die dem Para-Team der Preussen zu Bundesligazeiten schon einmal zugestanden hatte. Doch Jahre später hatte er ja nicht einmal genügend Mitspieler, geschweige denn Schlitten. Er versuchte es trotzdem und stieß erst einmal auf Ablehnung. Er blieb hartnäckig, bis er plötzlich an einem Montagvormittag, das weiß er noch genau, von einer freien Hallenzeit erfuhr – am Abend des gleichen Tages. Kemper blieb kaum Zeit, um die wenigen Interessenten, die er bis dahin für seine Idee begeistert hatte, zusammenzutrommeln. Er schaffte es. Zu fünft betraten sie damals das Eis, Gregor Kemper setzte sich das erste Mal in seinem Leben in einen Schlitten auf Kufen.

Weitere Spieler gesucht

Etwa vor einem halben Jahr löste die DGUV dann ihre Wette ein und überreichte den Satz Trikots. Die Trainingsgruppe war mittlerweile auf rund 15 Spieler angewachsen, Schlitten und Schutzausrüstung hatte Kemper über Spenden organisiert, sein kleiner Traum sollte in Erfüllung gehen. Zusammen mit Klubs aus Dresden und Dachau meldeten die Preussen als Spielgemeinschaft eins von insgesamt vier Bundesliga-Teams. Weitere Spieler, Nachwuchs und Einsteiger, werden noch gesucht und können sich gern melden.

An diesem Samstag und Sonntag kommt es in der Eissporthalle am Glockenturm nun zum letzten Spieltag in dieser Saison. Die Gastgeber aus Berlin haben zwar in den bisherigen zehn Saisonspielen keinen Punkt holen können. Gregor Kemper glaubt aber trotzdem noch daran.

Foto: Thilo Rückeis

Quelle: Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/sport/ecc-preussen-will-ersten-sieg-in-der-bundesliga-inklusion-auf-kufen-auch-in-berlin/21082232.html

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ECC Preussen im Berliner Sportausschuss

Zur Situation des Eissports in Berlin fand am 23.03.2018 eine öffentliche Anhörung im Sportausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses statt.

Neben den Eisbären Juniors war der ECC Pressen Berlin vertreten. Carsten Herlitz, Vize-Präsident und sein Vorstandskollege Gregor Kemper machten dabei deutlich, dass die Kapazitäten für den Eissport in Berlin und insbesondere dem Eishockeysport nicht ausreichend sind und dringend erweitert werden müssen. “Die bereits vorhandenen Hallen müssen und können viel besser genutzt werden. Allein für die Essporthalle am Glockenturm (P09) zeigt ein Blick auf den Belegungsplan, dass eine effektivere Nutzung für den Sport und für die vielen Vereine, die diese Halle nutzen, möglich ist.”

Gregor Kemper mahnte an, die Eiszeiten nach transparenten Kriterien und mit mehr Planungssicherheit zu vergeben. “Für Kinder, Eltern oder Trainer ist es nicht zumutbar, wenn Ort und Zeit des Trainings erst wenige Tage vorher bekannt gegeben werden, so Kemper.”

Der ECC bedankt sich ausdrücklich bei Politik und Verwaltung, dass im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses das Thema auf der Tagesordnung stand und viel Verständnis gezeigt wurde. “Der Puck liegt auf dem Eis. Nun gilt es, gemeinsam vernünftige Lösungen für den Eissport zu finden. Der heutige Tag war ein guter erster Schritt”, so Herlitz und Kemper abschließend.

Foto: ECC Preussen

Presseteam ECCPREUSSEN Berlin

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Saisonrückblich 2017/18.

Landesliga aktuell…
Für mehr als den vierten Platz hat es diesmal leider nicht gereicht.

War es eine gute, durchwachsene oder schlechte Saison für das Team von Head Coach Andreas Engelberg?
Diese Frage darf jeder selbst für sich beantworten. Jedenfalls steht am Ende der Saison 2017/18 ein vierter Tabellenplatz zu Buche und der ist mit Herz, Kampf und Leidenschaft erreicht worden.
Nach dem Titelhattrick war doch völlig klar, dass unsere Jungs vom Rest der Liga gejagt werden. Was gibt es schöneres als dem Meister ein Bein zu stellen? Außerdem jedes Jahr Meister werden, wird auf Dauer auch langweilig^^.
Diese Saison war von den Punkten her so knapp wie noch nie. Sechs Teams kämpften um die Plätze aufs Treppchen und bis zum Schluss war es ein spannendes Rennen um Gold, Silber und Bronze. Schade, dass die Ligenleitung diese Saison auf Playoffs verzichtet hat. Diese hätten das ganze nochmal spannender gemacht, aber egal. Vielleicht gibt es ja in der kommenden Spielzeit wieder welche. Wir würden es zu mindestens sehr begrüßen.
Diese Saison neu an Bord waren die Eisbären Juniors. Endlich konnte das alte Hauptstadt-Derby, wenn auch im Kleinformat, wieder belebt werden. Es waren zwei großartige Events gegen den Lieblingsgegner mit jeweils prächtiger Kulisse. Auch wenn beide Begegnungen verloren gingen, haben es unsere Jungs genossen in diesem Flair zu spielen.
Als bisher einzige Mannschaft gelang es unseren Preussen dem Thronfolger ERSC Berliner Bären drei Punkte zu stibitzen. Ansonsten wechselten sich Licht und Schatten in schöner Regelmäßigkeit ab. Den einen Tag gewann man, den Tag darauf verschenkte man die Punkte… Beim ersten Aufeinandertreffen mit dem ASC Spandau war es nicht nur schattig, sondern stockdunkel. Hatte man zum Saisonauftakt gegen FASS Berlin bereits einen Punkt liegengelassen, setzte es am zweiten Spieltag eine Niederlage gegen den Vorstadtclub. Aber das man Tore schießen und Spiele gewinnen kann, wurde in der Saison auch gezeigt. Gewann man gegen den OSC Berlin mit einem kleinen Ligarekord von 20:0. Auch top Teams wie FASS Berlin zeigte man mit einer 11:2 klatsche das man das Eishockey spielen nicht verlernt hatte. Außerdem ließen wir auch in dieser Saison die wenigsten Gegentore der Liga zu, was unter anderen für die gute Defensive und den guten Torhütern der Mannschaft spricht. Trotz alledem hat es diesmal nicht zur Titelverteidigung gereicht, was aber auch kein Beinbruch ist. Nächste Saison wird wieder voll angegriffen.
Jetzt geht es aber erst einmal für die Jungs in die Sommerpause, wenn auch nur kurz, denn in wenigen Wochen beginnt schon wieder das Off-Saison Training.
Bis dahin wünschen Mannschaft, Trainerstab und Betreuer allen Preussen Fans eine schöne Sommerzeit.
Presseteam ECC Preussen/Landesliga.
Autor: JM.
Foto:DF

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Toller zweiter Platz der U10 zum Saisonabschluss beim Rehau-Cup in Selb

Mit einem hervorragenden zweiten Platz beim hochklassig besetzten Rehau-Cup in Selb verabschieden sich die U10-Kleinstschüler der Preussen aus der Turniersaison 2017/2018. In einen starken Vorrundentag startete der ECC-Nachwuchs mit Unterstützung von Spielern unseres Kooperationspartners, der Saale-Bulls aus Halle, zunächst mit einem 4:4 gegen starke Ingolstädter um danach gegen Bietigheim, Wolfsburg, die Gastgeber der Selber Wölfe, die Eisbären Berlin und Amberg keine Punkte mehr abzugeben. Zu Beginn des zweiten Turniertags sicherte sich die Mannschaft von Trainer Gene Marowski mit einem Sieg gegen den ESC München Platz 2 nach der Vorrunde hinter Ingolstadt, um kurz danach im Viertelfinale wieder auf München zu treffen und mit einem erneuten Erfolg ins Halbfinale einzuziehen. Gegen bissige Bietigheim Steelers hatten die Preussen mit einer beherzten Leistung auch hier das bessere Ende für sich und standen verdient im Finale. Hier wartete das ebenfalls bis dahin ungeschlagene Team des ERC Ingolstadt. Nach drei schnellen Toren des ERC konnte die Preussen-U10 mit dem 1:3 das Spiel eine Zeit lang offen halten, bevor die Ingolstädter erneut erfolgreich waren und am Ende mit 7:1 einen deutlichen und verdienten Finalsieg feierten. Nach einer kurzen Enttäuschung über das verlorene Endspiel überwog am Ende doch bei allen die Freude und der Stolz über ein erfolgreiches Turnier am Ende einer langen Saison. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch dem Veranstalter vom VER Selb und den vielen fleißigen Helfern, die es bei der Organisation an nichts vermissen ließen

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Die Para-Eishockey Bundesliga zu Gast an der Glocke und die Preussen mit dabei

 

Das war sie nun, die Para-Eishockey Bundesliga 2017/2018. Mit den Spieltagen 11 und 12 ging eine spannende und für unsere Preussen sehr lehreiche und zugleich aufopferungsvolle Saison zu Ende.

Auch wenn man meist den klaren Favoriten unterlag, so war der Spaß an dieser einzigartigen Form des Eishockeys und die Grundidee der Inklusion Mittelpunkt aller Spiele. Man schenkte sich auf dem Eis nichts und so kam es auch hier zu Aktion geladenen und emotionalen Spielszenen in den unterschiedlichsten Spielstätten.

Auch an der Glocke ging es an beiden heiß her, konnte doch schon am Spieltag 12, am 18.März, der Meister in der Bundesliga ermittelt werden. Dabei waren die Preussen des ECC das sprichwörtliche Zünglein an der Waage.

Am Samstag, den 17.März, traf man auf die Ice Lions Langenhagen. Nach der offiziellen Eröffnung durch die geladenen Gäste Herrn Professor Axel Ekkernkamp (Geschäftsführer Unfallkrankenhaus Berlin), Erol Celik (Leiter Mikroförderung Aktion Mensch, Sponsor der Schlitten), Heike Schmitt-Schmelz (Bezirksstadträtin Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur und somit Hausherrin der Eishalle), sowie Gregor Kemper (Vorstand ECC, Spartenleiter Para-Eishockey) und Carsten Herlitz (Vize-Präsident ECC) ging es mit viel Speed und vollem Einsatz los.

Beide Teams wollten als Sieger diese Begegnung beenden, doch zeigte sich schnell, dass die Preussen des ECC das Spiel klar dominierten. Gutes taktisches Stellungsspiel, gute und gezielte Pässe, sowie der anhaltende Drang auf das Tor der Ice Lions führten letztlich zum verdienten Erfolg.

Mit 5:2 siegten unsere Preussen in einem fairen Spiel, mit nur zwei Strafzeiten von gesamt 4 Minuten, gegen die Ice Lions aus Langenhagen.

Um 17.30 Uhr ging es dann für die Weser Stars Bremen gegen die Spielgemeinschaft NRW auf Eis.

Am Sonntag, den 18.März, traf man sich 8.30 Uhr zur Begegnung ECC Preussen vs. Spielgemeinschaft NRW. Hierbei nahmen die Mannen aus NRW die klare Favoritenrolle ein, hatten sie bei einem Sieg den Meistertitel vorzeitig in der Tasche. Dennoch gab es eine Chance der Preussen, trat man aus NRW nur mit einem Feldspieler als Goalie an.

Das Spiel begann mit viel Druck seitens der SpGm NRW. Enormes Tempo, gutes Stellungsspiel und Druck auf das Preussentor ermöglichte schon nach wenigen Minuten das erste Tor in dieser Partie. Die Preussen im Spielaufbau an diesem Morgen etwas behäbig, vielen nur mit vereinzelten Aktionen auf, fanden aber gesamt noch nicht so richtig in das Spiel. Erst in der 25. Minute begann man die Aufholjagd mit dem Treffer zum 1:4. Doch NRW weiter konzentriert und auf Sieg fokussiert. Die 26. Spielminute nutzten Sie zum 1:5 und begannen auch das dritte Drittel zugleich mit dem Tor zum 1:6.

Die Preussen ließen sich dennoch nicht beirren und legten nun im letzten Drittel nach. Sie schafften innerhalb weniger Minuten die Anschlusstreffer zum 3:6 und erhöhten zunehmenden den Druck auf die nun ein wenig nachlassenden NRW´ler. Diese konnten aber mit viel Glück ihren Vorsprung weiter ausbauen und erhöhten 1 Minute vor Spielende auf 3:7, mit der Schlusssirene sogar auf 3:8. Auch diese Begegnung zeigte sich trotz dem energischen Auftreten der Teams in einem fairen Spielverlauf, mit nur einer 2minütigen Strafe für NRW.

Die Spielgemeinschaft NRW konnte nun aber so richtig feiern, haben die Jungs ja nicht nur dieses Spiel als Sieger, sondern vielmehr die Bundesliga im Para-Eishockey vorzeitig als Meister beendet.

In der zweiten Begegnung spielten die Ice Lions Langenhagen und die Weser Stars Bremen noch den Vizemeister aus.

An dieser Stelle gratulieren wir der Spielgemeinschaft NRW zum Meistertitel und bedanken uns bei allen Teams des Para-Eishockeys, sowie allen ehrenamtlichen Akteuren auf und neben dem Eis für ihr Engagement und die Leidenschaft, mit der sie diese Spielart des Eishockeys leben und beflügeln.

 

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Die Sledger des ECC als Gastgeber der Para-Eishockey Bundesliga an der Glocke • Spieltag 11 & 12

 

Es ist endlich soweit, zweimal dürfen wir in Berlin das Zünglein an der Waage sein…

Am kommenden Wochenende treffen unsere Sledger im P09 auf die Ice Lions Langenhagen und die SG NRW. Beide Teams können an diesem Wochenende noch Meister werden, weshalb die Spiele eine besondere Brisanz haben.

Gegen die Ice Lions haben wir bislang immer enge Spiele gehabt. So unterlagen wir Langenhagen am Pferdeturm mit 13:7 und wenn man in Berlin die Defensive stabilisieren kann, sollte für uns der erste 3er möglich sein.

Da steht das Spiel gegen die SpG NRW unter ganz anderen Vorzeichen in 3 Spielen gab es ein Torverhältnis von 27:0 zu Gunsten von NRW.  Dieses Verhältnis gilt es vor heimischer Kulisse zu verbessern.

Aber mit den Fans an unserer Seite, sollten diese Ziele zu erreichen sein.

Deshalb hier nochmal die Zahlen zu den Spielen:

Sa. 17.03.2018 15.00 Uhr ECC Preussen vs. Ice Lions Langenhagen
So. 18.03.2018 08:30 Uhr ECC Preussen vs. SpG NRW

Somit heißt es, auf zum nächsten Eishockey Highlight des ECC in der Glocke. Die Sledger würden sich über eine zahlreiche und lautstarke Unterstützung auf den Rängen freuen.

Der EINTRITT IST FREI, es werden keine Eintrittskarten benötigt.

Bericht: Marco Stolp

Presseteam ECCPREUSSEN/ Para-Eishockey

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Danke für Euren Support.

Landesliga aktuell…
Kapitän Pascal Heinze meldet sich zu Wort…
Ich denke ich spreche im Namen der gesamten Mannschaft, dass wir wirklich froh sind solche Fans zu haben. Es war eine durchwachsene Saison, die aufgrund des Modus recht früh zeigte, dass wir dieses Jahr beim Thema Meisterschaft kein Wörtchen mitzureden haben. Vielleicht wäre es mit Playoffs anders gelaufen, aber das ist Spekulation. Für uns war es daher super einen solchen Saisonabschluss zu haben. Das sind die besonderen Momente. Einen Titel zu haben ist schön, aber ich erinnere mich später vermutlich nicht mehr an den Pokal, aber die Spiele vor vollem Hause die vergisst man nicht. Es macht einfach Spaß, jeder fiebert diesem Ereignis entgegen und jeder nimmt sich dann besonders viel vor. In den letzten Jahren hat es bei den großen spielen ganz gut geklappt, so dass wir 3 mal Meister werden konnten. Am Sonntag sollte es leider nicht sein. Vielleicht wollten wir zu viel, vielleicht waren wir zu nervös. Wie auch immer, wir haben durch individuelle Fehler das Spiel aus den Händen gegeben. Das ärgert uns natürlich sehr. Wir hätten die Saison gern mit euch mit einem Sieg abgeschlossen. Am Kampf hat es nicht gelegen, es war einfach Pech und Unkonzentriertheit. Dennoch haben wir es genossen. Und es wird eine neue Saison geben, In der für uns eine neue Chance zur Revanche besteht und wir hoffen weiterhin auf eure Unterstützung. Vielen Dank, macht weiter so und genießt den Sommer.
Kapitän P. Heinze #24.

Pressestelle ECC Preussen/Landesliga.
Design: Dirk Franke.

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Kids on Ice 4.Februar 2018

Am 4.Februar 2018 fand unser 2. Kids on Ice Day statt. Pünktlich um 11 Uhr ging es los, unsere Trainer hatten verschiedene Stationen aufgebaut, an denen sich die Kinder ausprobieren konnten. Das Motto war diesmal „Bring Deine Freunde mit“ – und so kamen wieder gut 50 Kinder zu uns in die Eissporthalle, die sich teilweise das erste Mal auf Schlittschuhen bewegten. Einige meldeten sich gleich zum nächsten Probetraining an. Sehr erfreulich ist das deutlich wachsende Interesse von Mädchen am Eishockeysport! Immer mehr Mädchen finden den Weg zu diesem tollen Sport. Wir bedanken uns bei unserer Landesliga für die tolle Unterstützung an diesem Vormittag!

Hast auch Du Lust unsere Mädchentruppe zu verstärken? Dann melde Dich zum Probetraining an bei Ninja Scheere: 0178-822 41 07

Bericht: Ninja Scheere

Presseteam ECCPREUSSEN Berlin

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Derby Time in der Glocke.

Landesliga aktuell…
GAMEDAY…
Eisbären zu Gast an der Glocke.
In wenigen Stunden ist es soweit. Um 16 Uhr sind die Eisbären Jr. Berlin das erste Mal zu Gast in der Glocke. Das heißt, es ist Derby Time am Glockenturm.
Es erinnert ein bisschen an die alten DEL-Zeiten, wenn man hört, dass die Preussen gegen die Eisbären spielen. Aber irgendwie auch nicht. Denn es hat sich einiges geändert im Laufe der Zeit, aber das kann wer will in den Geschichtsbüchern nachlesen.
Heute geht es nur um EISHOCKEY und um die Liebe zum Sport. Einige Fans aus beiden Lagern haben noch das OST und WEST in ihren Köpfen. Wir sehen das so, WIR SIND ALLES EISHOCKEY FANS.
Nun gut, zurück zum Spiel. Die Eissporthalle am Glockenturm öffnet seine Türen für die Zuschauer um 14:30 Uhr. Fans mit einer Eintrittskarte werden denen die keine haben erst einmal bevorzugt in die Halle gelassen und bekommen ein Bändchen. Sollten kurz vor Spielbeginn noch Bändchen übrig sein, so können auch noch Zuschauer ohne Karte in die Halle. Grund für dieses Prozedere ist die kleine Kapazität an Plätzen in der Halle. Wir bitten darum um etwas Verständnis.
Für das Entertainment bei diesem Hauptstadt-Derby ist natürlich auch gesorgt, Lenny das Maskottchen der Berlin Adler sorgt für Stimmung und gute Laune. Ihr könnt mit ihm Party machen und/oder auch das eine oder andere Foto schießen. Das wird ein Spaß.
Das Hinspiel im Welli gewannen die Eisbären Jr. klar mit 6:2. Das soll heute anders laufen. Wir erwarten ein hartes und spannendes Spiel auf höchsten Niveau.
Allen anwesenden wünschen wir ein tolles und aufregendes Spiel.
Let´s GO PREUSSEN.

Presseteam ECC Preussen/Landesliga.
Foto: Google.