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Sicherheitshinweise zum Landesliga Derby

 

Liebe Eisbärenfans, liebe Preussenfans,

 

auch in dieser Saison gibt es wieder das legendäre Stadtderby zwischen den Eisbären

und den Preussen. Das findet am Samstag, den 15.12.18 um 19:00 Uhrstatt.

 

Die Eisbären Juniors freuen sich, den ECC Preussen, im Rahmen des Landesligaspieles

beider Teams, im altehrwürdigen Welli begrüßen zu können. Allen Fans, Zuschauern,

Spielern und Offiziellen beider Mannschaften wünschen wir ein rasantes, spannendes

und friedliches Eishockeyspiel auf und neben dem Eis.

 

Folgende Dinge bitten wir zu beachten:

  • Der Einlass erfolgt NURüber den Haupteingang des Wellblechpalastest für Fans und Zuschauer beider Mannschaften.
  • Einlass ist ab 18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei!
  • Das Mitbringen von Speisenund Getränken ist untersagt, für das leibliche Wohl haben für die Gästefans (unter Block G) und für die Eisbärenfans (unter Block C) die Stadionkioske geöffnet. Außerdem gibt es auf dem Vorplatz eine Grillstation und Getränke, auch die Sportsbar Wellis hat für Euch geöffnet.
  • Zum Rauchen in den Drittelpausenkann nur der Haupteingang, zum Aus- und Wiedereinlass benutzt werden.
  • Das Mitbringen vonWaffen und waffenähnlichen Gegenständen ist

untersagt!

  • Wir bitten darum, auf das Mitbringen von großen Rucksäcken und Taschen zu verzichten, diese verlängern die Einlassphase nur unnötig.
  • Alkoholisierten Personenkann der Zutritt verwehrt werden.
  • Den Anordnungendes Ordnungspersonals ist Folge zu leisten!
  • In allen Fällen giltdie Stadionordnung des Wellblechpalastes/Sportforums.

 

Eisbären Juniors Berlin e.V.

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Preussen Berlin „bitten zu Tisch“

 

Freitag Kohlrabieintopf im Zirkus, Sonntag Fischplatte in der Glocke.

 

Preussen geben niemals auf und getreu diesem Motto werden auch die nächsten beiden Begegnungen am Freitag in Leipzig und Sonntag im Eisstadion am Glockenturm angegangen.

 

14.12.2018 | 20:00 Uhr

EXA Icefighters Leipzig vs. ECC Preussen Berlin

Kohlrabizirkus Eisarena

 

Gemessen an den eigenen Ansprüchen vor der Saison haben sich beide Mannschaften bisher noch nicht mit Ruhm bekleckert. Preussen ziert bekanntlich das Tabellenende und hat das Saisonziel korrigieren müssen. Den sportlichen Abstieg verhindern hat man sich nunmehr auf die schwarz-weiß-rote Fahne geschrieben. Andernorts müssten Spieler und Trainer aufgrund dieser Misere durchs Fegefeuer gehen. Nicht so in Charlottenburg. Das Präsidium hat Trainer Uli Egen nicht nur das Vertrauen ausgesprochen, sondern ihm als klares Zeichen der Wertschätzung seiner Arbeit einen Vertrag über das Saisonende hinaus angeboten.

Auch die Fans leisten moralische Aufbauarbeit. Eine Fangruppe hat das Team zum Weihnachtsschmaus eingeladen.

Leipzig belegt momentan Platz 10. Mit dieser Platzierung würden sie am Ende der Hinrunde in die Pre- Playoffs rutschen. Beide Teams wollen am Freitag punkten um ihre Ausgangslage zu verbessern. Bei Preussen wird viel davon abhängen, welche der verletzten Spieler sich wieder einsatzbereit melden. „Menschen, Preussen, Sensationen“ würde der arg geschundenen Preussenseele gut zu Gesicht stehen.

 

16.12.2018 | 16:00 Uhr

ECC Preussen Berlin vs. Rostock Piranhas

Eissporthalle Charlottenburg „PO9“ – Die Glocke

 

Die Piranhas schwimmen im Haifischbecken Oberliga Nord bisher gut mit und dürfen getrost schon mal mit einer Flosse Richtung Pre-Playoffs, wenn nicht sogar Playoffs schielen.

Schielen dürfen sie auch am Sonntag, wenn sie vor dem Gehäuse von Erik Reukauf auftauchen. Für Preussen hingegen gilt es das Visier zu richten und mit Kampf und Leidenschaft die Raubfische als gelaichte Heringe zurück an die Ostsee zu schicken.

 

Liebe Preussen lasst euch das Fischerfest nicht entgehen. Pilgert Sonntag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und zeigt, dass ihr nach wie vor hinter der Mannschaft steht. Nur gemeinsam können und werden wir den Karren aus dem Dreck ziehen!

 

Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:

Uli lass die Adler los

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen Familie sagt, Danke an alle Beteiligten

 

An dieser Stelle wollen wir einmal Danke sagen.

Danke an alle Beteiligten, die aus einer irren Idee, Fakten geschaffen haben. Da sitzt man in der Sommerpause mit der Familie zusammen und macht sich Gedanken, wie man seinen Herzensverein irgendwie unterstützen kann. Ob es ein Gewitter mit Blitzeinschlag war, die gute Lüneburger Heideluft, oder was auch immer. Irgendwie kam die völlig irre Idee auf, eine Fanbande zu gestalten.

So eine, wie die Sponsoren. Sprach es und es wurden erste Informationen eingeholt und Gespräche geführt. Schon dort zeichnete sich die tolle Zusammenarbeit zwischen uns Fans und den Verantwortlichen des ECC Preussen aus. Die Resonanz, als alles spruchreif wurde im Internet, war dann sensationell. Nahezu in Rekordzeit war das angepeilte Ziel erreicht. Viele, viele Fans und Verantwortliche trugen dazu bei, dass die irre Idee einer Fanbande realisiert werden konnte.

Mehr noch, es wurde sogar ein Überschuss in sehr guter 3stelliger Höhe gesammelt. Was nun damit wiederum machen? Kurze Frage an alle Beteiligten und es war klar, der Überschuss der Aktion Fanbande, geht an und in den Nachwuchs des ECC Preussen.  Und weil das so unfassbar gut geklappt hat, wollen wir uns nochmals ganz, ganz herzlich bei Allen, aber auch wirklich Allen, sei es jedem einzelnen Fan, den Verantwortlichen des ECC Preussen oder sonstigen Unterstützern bedanken.

Was bei unseren Preussen möglich ist, wenn alle mit anpacken, ist einfach toll.

Hoffen wir nun auf eine erfolgreichere Saison mit unseren Preussen.

 

Es grüßen ganz herzlichst

Eure “Lünis”

Michaela, Sven und Lea

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U20 • 9. Spiel und Sieg gegen den HSV – weiterhin souveräner Tabellenführer

 

8.12.2018 • HSV vs. ECC Preussen Berlin 6:7 (4:1 / 1:5 / 1:1)

 

Zuerst einmal heißt es DANKE sagen. Danke den Sponsoren, die ein Herz für die Jugend haben und die U20-Boys sagen DANKE den Sponsoren, IKK BB und dem  Ambulanz Team Havel Spree die getreu dem Motto „Wir von hier – regional ist beste Wahl“ immer da sind, wenn man sie braucht.

 

Da man beim ersten Spiel gegen den HSV das Eis mit 10:3 verließ, war von Anfang an eine leichte Arroganz und Überheblichkeit zu spüren und wozu das meistens führt sollte allseits bekannt sein. So geriet man schnell mit 1:0 ins Hintertreffen und nach dem Ausgleich von T. Mathea (10. Minute) auf Zuspiel von L. Zelmer und S. Neumann schien man wieder im Soll. Doch weit gefehlt und das 1. Drittel ist schnell erzählt. 3 eklatante Abwehrfehler luden den Gegner förmlich ein zum Tore schießen und da sagten die Hausherren nicht nein. Ehe man sich versah lag man völlig unnötig 4:1 hinten. Eine etwas andere Ausgangslage als die meisten Spiele zuvor. Dann wurde es laut in der Kabine und das zu Recht….

 

Die Ansprache hatte ihre Wirkung nicht verfehlt und man kam deutlich druckvoller nach dem Pausentee ins Spiel. Druckvolle Aktionen von Beginn an und durch gute Aktionen durch Pässe, Schüsse und Rebounds wurden man Zug um Zug gefährlicher. Das Team wollte nun den Druck sukzessive erhöhen und in der 25. Minute war dann der sehnsüchtig erwartete Anschlusstreffer zum 4:2 auf der Anzeigetafel zu sehen. Geschossen von B. Fonte-Venegas auf Zuspiel von H. Schümann und P. Pondorf. Eine kleinen Dämpfer gab es wieder zum 5:2 und wie konnte es anders sein? Begünstigt durch einen weiteren Abwehrfehler. Danach folgte eine kuriose Phase, denn alle 3 folgenden Tore gelangten in Unterzahl.

 

Die Schiedsrichterleistungen speziell in dieser Phase sind mit unterdurchschnittlich noch nett beschrieben aber diese Entscheidungen schienen die verbliebenen 4 Recken auf dem Eis besser zu verschweißen denn je. Dem 5:3 ging ein sauberer, krachender Check voraus aus dem heraus N. Meißner die Scheibe auf M. Kuszynski passte und dieser den Puck lang auf H. Schümann weiterreichte, der wunderbar abschloss (28. Minute). Auf ähnliche Weise mit einem feinen Pass aus dem eigenen Drittel von N. Meißner auf M. Kuszynski erzielte er unhaltbar das 5:4 nur eine Minute später. So langsam gewöhnte man sich an das attraktive Unterzahlspiel und das 5:5 in der 33. Minute war ein Zusammenspiel von H. Schümann und T. Mathea. Zuerst tankte sich H. Schürmann durch und scheiterte am Hamburger Goalie. Den hoch aufspringenden Rebound versenkte dann T. Mathea im Stil eines Baseballspielers. Für diese Aktion haben sich beide ein Autogramm verdient. Nun war die Truppe heiß und wollte den Sack zu machen. Das spürte man und in der letzten Minute dann die erstmalige Führung durch S. Neumann nach Zuspiel von L. Zelmer mit einem wunderschönen Tor rechts oben ins Kreuzeck 19 Sekunden vor Drittelende.

 

Abschnitt 3 sollte nun für die Entscheidung sorgen aber anstelle einer kontrollierten Offensive wollte man wieder mal zu viel und nach dem atemberaubenden 2. Drittel verfiel man wieder in die anfängliche Überheblichkeit. Vielleicht war es auch einfach schlechtweg zu leise in der Kabine . man weiß es nicht. Man stürmte wieder munter drauflos ohne Absicherung nach hinten und wunderte sich als man die Quittung bekam. So stand es nun 6:6 und die Uhr zählte runter. Als man sich schon wieder Richtung Shoot-out bewegte tankte sich L. Lemke 2 Minuten vor Schluss  aus dem eigenen Drittel kommend auf der linken Seite durch und als er sich dann bereits hintern dem Tor befand schoss er schlitzohrig einfach den Torwart im spitzen Winkel von hinten an seine Hüfte und von da prallte er ins Tor. Das war dann das Game Winning Goal. Aber man hat danach nicht verstanden, die Uhr taktisch runterzuspielen und so mussten noch bange 120 Sekunden überstanden werden bevor der Sieg endlich feststand.

 

Fazit: Ein hartes Stück Arbeit. Eine coole Truppe, wenn’s drauf ankommt. Ein junges Team, das manchmal nicht zuhören will oder kann. Aber wir sind alles nur Menschen und wenn es am Ende reicht so überwiegt mal wieder die Freude – Glückwunsch an Trainer, Betreuer und TEAM und ein frohes Fest.

 

Tore:

2 x Theo Mathea, Baran Fonte-Venegas, Henning Schümann, Steven Neumann, Milosz Kuszynski, Luis Lemke

 

Assist:

2 x Nils Meißner, 2 x Henning Schümann, 2 x  Lukas Zeller, Paul Gondorf, Milosz Kuszynski, Steven Neumann,

 

Strafen:

HSV 18 Min. | ECC Preussen 28 Min.

 

Autor: Thomas Lemke

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen traten mit Rumpfkader in Hannover an

 

Hannover Scorpions vs. Preussen Berlin 10:2 (2:0, 5:1, 3:1)

 

13+2 Spieler standen Headcoach Uli Egen in der Wedemark zur Verfügung. Nach Eddy Rinke-Leitans mussten in Hannover verletzungsbedingt die weiteren Scorer Marvin Krüger und Jakub Rumpel passen. In der Abwehr schmerzte der Ausfall von Hannes Ulitschka. Auch Vincent Rebel, Lukas Stettmer, Nils Meißner und Steven Neuparth konnten die Reise nach Niedersachsen nicht antreten.

Neu im Team dafür der 17 jährige Tim Junge aus dem Nachwuchs der Eisbären Berlin.

Keine guten Vorzeichen für die Charlottenburger gegen den Tabellendritten. Die Scorpione haben die letzten beiden Partien gegen Hamburg und Rostock verloren und waren natürlich auf Wiedergutmachung bedacht.

Von Beginn an spielten beide Mannschaften mit offenem Visier. Zunächst konnten die Preussen noch gut gegenhalten, aber mit zunehmender Spieldauer wurde der Druck der Scorpione zu stark und in der 12, Spielminute gingen sie durch den Torschützen vom Dienst, Patrick Schmidt, in Führung. Kurz vor Drittelende wischte Marian Dejdar nach und mit einem verdienten 2:0 ging es in die erste Pause.

Zu Beginn des Mitteldrittels erhöhten Björn Bombis und erneut Patrick Schmidt in Überzahl auf 4:0.

Preussen kämpfte tapfer weiter und kam auch zu der ein oder anderen Torchance. Leider fand der Puck nicht ins gegnerische Gehäuse. In der 35. Minute erhöhten die Hausherren erneut in Überzahl auf 5:0 durch Sebastian Lehmann. Jetzt kam es richtig heftig. Noch vor Drittelende ein weiterer Doppelschlag durch Christoph Koziol und Chad Niddery. Ein für die Gäste deprimierendes 7:0 stand auf der Anzeigetafel. In der 40. Minute Ergebniskosmetik durch Justin Ludwig und somit kein Shutout für Christoph Mathis.

Im Schlussabschnitt ging es gleich munter weiter. Noch keine Minute gespielt und Dennis Arnold erhöht auf 8:1. Es war nicht so, dass Preussen keine Torchancen hatte. Nur fand der Puck nicht ins Tor. Der Torhunger der Gastgeber war noch nicht gestillt und nach 45 gespielten Minuten erhöhte

Patrick Schmidt mit seinem dritten Treffer auf 9:1. Zweistellig machte es Björn Bombis zwei Minuten später. Etwas freundlicher gestaltete Kyle Piwowarczyk in der 53. Minute das Ergebnis.

Auch wenn der Sieg für die Hausherren etwas zu hoch ausfiel und Preussen sich tapfer wehrte, mehr war mit dem stark reduzierten Kader in Mellendorf nicht drin.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Drei Gegentore innerhalb von nur 69 Sekunden

Drei Gegentore innerhalb von nur 69 Sekunden – Preussen Berlin unterliegt Saale Bulls Halle

Berlin. (WL) Preussen Berlin verlor trotz zweier ausgeglichener Drittel ihr Heimspiel gegen den Tabellensechsten Saale Bulls Halle mit einem stark aufspielenden Nathan Robinson vor 160 Zuschauern 3:6.

Die Entscheidung fiel im zweiten Drittel, denn da wurde die Niederlage der Berliner durch drei schnelle Gegentore innerhalb von nur einer Minute besiegelt. Weil aber zeitgleich auch die Harzer Falken ihr Heimspiel gegen die Crocodiles Hamburg verloren vergrößerte sich der Abstand auf Platz 12 nicht, sondern blieb bei vier Punkten bestehen.

Vorbericht
Nach der knappen Heimniederlage gegen die TecArt Dragons aus Erfurt und dem überraschenden Punktgewinn am Sonntag bei Angstgegner Herner EV wartete in der Eissporthalle Charlottenburg am Freitag Abend mit den Saale Bulls aus Halle schon die nächste schwere Aufgabe auf die Berliner Preussen.

Der Tabellenletzte hat an diesen Gegner keine besonders guten Erinnerungen, denn von den bisher 22 ausgetragenen Partien konnten sie erst zweimal das Eis als Sieger verlassen und das „Hinspiel“ gewannen die Gäste sogar zweistellig. Außerdem kamen die Gäste mit einer Empfehlung eines 7:1 Auswärtserfolges gegen die TecArt Dragons.
Also eigentlich kein gutes Omen für die Charlottenburger vor der heutigen Partie. Doch wer in Herne dank einer guten Teamleistung und einem gut aufgelegten Jakub Rumpel (3 Tore) einen Punkt holt und erst in der Overtime verliert, dem ist auch eine Überraschung gegen Halle zuzutrauen. Die Fans waren also gespannt welches Gesicht der Preussen sie heute zu sehen bekommen. Doch leider hat es aus Berliner Sicht nicht geklappt.

Aktuelle Situation

Es bleibt dabei- erst zwei Siege aus 21 Spielen, immer noch Inhaber der roten Laterne der Oberliga Nord und der Rückstand auf das korrigierte Saisonziel Platz 12, mit dem Ziel den sportlichen Abstieg zu verhindern, beträgt auf die Harzer Falken auch nach dem überraschenden Punktgewinn in Herne immer noch vier Punkte. Doch die sind in den verbleibenden Spielen durch eine Leistungssteigerung und Chancenverbesserung noch aufzuholen. Somit ist das neu ausgegebene Ziel weiter in realistischer Reichweite.

Am Sonntag geht es zum Tabellenzweiten nach Hannover zu den Scorpions gegen die die Berliner in bisher neun Partien immerhin schon dreimal gewinnen konnten. Und warum soll dort nicht auch eine Überraschung wie in Tilburg und Herne möglich sein.

Quelle: https://www.eishockey-magazin.de/drei-gegentore-innerhalb-von-nur-69-sekunden-preussen-berlin-unterliegt-saale-bulls-halle/archives/120452?fbclid=IwAR2aGHTPpHE9RJtQdUpIwkR3g5ROCLJovU4yVuFjpF5Ayo2T6_kZ9q2MDeI#.XA4ATy1oTOR

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Preussen sagen Danke, zum internationalen Tag des Ehrenamtes

 

Schaut man hinter die Kulissen der Preussen Berlin, dann findet man dort, wie in vielen anderen Vereinen und Organisationen auch, eine große Anzahl von Menschen, die sehr viel Zeit, Liebe und Engagement an den Tag legen, um Kindern, Jugendlichen, Fans und Spielern ihren Sport zu ermöglichen.

 

Von Mannschaftsbetreuer, über Trainer, Übungsleiter, Ordnungsdienst, teilweise auch Spieler, Eltern, bis hin zum Vorstand und dem Präsidium, bestehen die Preussen aus ehrenamtlichen Mitarbeitern, die mit viel Hingabe ihre Aufgaben wahrnehmen.

 

Ob in der Woche oder am Wochenende, ob Tag und teilweise auch nachts, ob einen Tag oder mehrere Tage, ohne all diese fleißigen Helfer wären der Trainings- und Spielbetrieb des ECC Preussen Berlin, vor allem die Vereinsarbeit, nicht möglich.

 

Um es noch ein wenig näher zu bringen:

Die Mannschaften für Turniere oder den Ligabetrieb zu melden, zu trainieren und somit spielfähig zu machen, ist das Eine, jedoch ohne ausgebildete Punktrichter und Strafbankbetreuer, also ohne Kampfgericht, sind die Preussen nicht spielberechtigt. Dies ist nur ein kleiner, aber wichtiger Auszug aus den Aufgaben unserer Ehrenämter.

 

Unser Dank gilt all diesen Helfern, an jedem Tag, besonders aber heute, zum internationalen Tag des Ehrenamtes.

 

DANKE!

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Stellungnahme zum 30.November 2018

 

Das Präsidium des ECC Preussen Berlin e.V. hat die Vorkommnisse im VIP-Raum beim letzten Heimspiel mit großer Bestürzung zur Kenntnis genommen.

Der ECC Preussen Berlin e.V. steht für Fairness und Fair-play im Eishockey, wie auch für ein faires zwischenmenschliches Miteinander neben dem Eis. Um so mehr bedauern wir, dass während der letzten Pressekonferenz in unseren Räumen, ein Gast bei seiner Fragestellung an die beiden Trainer, in ungebührlicher Art und Weise unterbrochen und angegangen wurde.

Wir distanzieren uns von dieser Tat, entschuldigen uns bei unserem Gast und werden mit einem Hausverbot auf das ungebührliche Verhalten reagieren.

Holger Wettlaufer

– 1.Vizepräsident –

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Preussen Berlin stehen am Wochenende vor schweren Aufgaben

 

Punktspiele gegen Playoff-Anwärter

 

07.12.2018 | 19:30 Uhr

Preussen Berlin vs. Halle Saale Bulls

Eissporthalle Charlottenburg

 

Kurze Anreise, Punkte einsacken und Sonntag ausschlafen. So könnte den Hallensern das kommende Wochenende gefallen. Das Sonntags Nickerchen sei ihnen gegönnt da sie spielfrei sind, aber über die Punktevergabe am Freitag scheint ein Dissens zu herrschen.

Wenn es Preussen gelingt an die Leistung letzten Sonntag in Herne anzuknüpfen wird es schwer die Punkte nach Sachsen-Anhalt zu entführen.

Und hier die ultimative Frage:

„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeeeey???“

Dann liebe Preussen, pilgert Freitag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und seid der siebte Mann. Nur gemeinsam sind wir stark! Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder: Uli lass die Adler los.

Freitagabend ….19:30 Uhr….Eishockeyzeit in Berlin

….hier sind unsere Preussen.

 

09.12.2018 | 18:30 Uhr

Hannover Scorpions vs. Preussen Berlin

hus de groot EISARENA

 

Sonntag reisen die Charlottenburger zum Tabellenzweiten, in die Wedemark. Die Scorpione gehen als klarer Favorit in diese Begegnung. Doch schon die Spiele in Tilburg und Herne haben gezeigt, mit der richtigen Einstellung ist dem Team von Uli Egen immer eine Überraschung zuzutrauen. Auf dass die zweite Kerze noch heller scheint als die Erste, ist der Wunsch der Preussenfans zum 2. Advent.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

 

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Preussen Berlin senden ein Lebenszeichen

 

Rumpelfestspiele im Kohlenpott

Preussen senden ein Lebenszeichen und entführen einen Punkt aus Herne

Herner EV vs. Preussen Berlin 5:4 n.V. (0:1, 2:1, 2:2, 1:0 OT)

Vom Start weg war Preussen flott auf der Kufe unterwegs. Das erste Drittel konnte das Team von Trainer Uli Egen ausgeglichen gestalten und Erik Reukauf hielt alles was auf die Kiste kam. Nach knapp 10 Minuten netzte Jakub Rumpel gegen seinen Ex-Verein zur Führung für die Charlottenburger ein. Mit diesem überraschenden Drittelgewinn gingen die Preussen in die erste Pause.

Herne kam mit einer gehörigen Portion Frust aus der Pause und machte nun reichlich Dampf auf den Berliner Kessel. Zunächst in der 23. Minute der Ausgleich und nach 38. Gespielten Minuten die Führung für die Gastgeber. Nils Liesegang war der Doppeltorschütze. Wer jetzt dachte nun gibt es richtig auf den Deckel für die Berliner wurde erneut in Person von Jakub Rumpel eines besseren belehrt. Kurz vor dem Pausentee der nicht unverdiente Ausgleich für die Gäste.

Richtig Musik war dann im Schlussabschnitt in der Bude Namens Gysenberg. Zunächst die erneute Führung durch Felix Braun für die Preussen nach 48 Minuten. Keine zwei Minuten später der erneute Ausgleich durch das Preussen-Schreckgespenst Brad Snetsinger.

Doch auch bei den Gastgebern sollte sich heute ein Name im Gedächtnis einbrennen. Jakub Rumpel zum Dritten bedeutet ein 3:4 auf der Anzeigetafel. Kurz vor Schluss der Ausgleich, ausgerechnet durch den ehemaligen Capitals-Spieler Dennis Thielsch.

Jetzt folgte die Zusatzschicht drei gegen drei. Hier zogen die Gastgeber noch mal den Kopf aus der Schlinge und retteten sich mit zwei Punkten ins Ziel

Todgesagte leben länger!!!

Ein klasse Auftritt der Berliner der wenigstens mit einem Punkt belohnt wurde. Auf diese Leistung lässt sich aufbauen.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.