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Preussen gehen leer aus

 

Preussen Berlin vs. Hannover Scorpions 3:7 (1:3, 2:2,0:2)

Preussen Berlin ist gegen die favorisierten Scorpions 2 Drittel mindestens ebenbürtig, lässt aber die dicksten Kirschen am Baum. Zunächst machten die Gäste aus Niedersachsen mächtig Dampf auf den Kessel von Erik Reukauf, nach 5 gespielten Minuten waren dann aber auch die Jungs von Trainer Uli Egen präsent. Penalty für Preussen denn Jakub Rumpel leider nicht verwerten kann. Die erste klare Torchance für die Gäste in der 11. Spielminute und schon hat es im Preussengehäuse gescheppert. Mit einem Doppelschlag 5 Minuten vor Drittelende wischen die Scorpione nach. Eddy Rinke-Leitans kann noch vor dem Kabinengang mit seinem ersten Treffer für die Preussen auf 1:3 verkürzen.

Gleich nach Wiederbeginn war es erneut der Deutsch-Lette der für einen Hoffnungsschimmer im weiten Rund sorgte. Nun drängten die Charlottenburger auf den Ausgleich. Mitten in die Drangperiode hinein das 2:4 in der 29. Spielminute. Kurz vor der zweiten Pause kann Marvin Krüger bei eigener Überzahl auf 3:4 verkürzen. Die Freude währt jedoch nur kurz. Bully, Strafe Preussen, Tor Hannover. Zeit für den Pausentee.

Die letzten 20 Minuten gehen eindeutig an das Team von Dieter Reiss, die noch zwei Treffer nachlegen und das Ergebnis auf 3:7 schrauben.

Bei einer besseren Chancenverwertung und weniger Fehlern im Rückwärtsgang hätte das Spiel auch einen anderen Ausgang nehmen können. So aber war es aus Sicht der Preussen wieder ein Match der Sorte „Pleiten, Pech und Pannen“.

Ein Silberstreif am Horizont „Eddy the Eagle“ welcher auf Seiten der Preussen Spieler des Tages war.

Nächsten Freitag ist Preussen spielfrei. Sonntag sind dann um 16.00 Uhr die Icefighters Leipzig zu Gast am Glockenturm, welche heute mit 4:3 bei den Harzer Falken den Kürzeren zogen. In den Harz geht es dann am 31.10.18 um die Rote Laterne wieder an den rechtmäßigen Besitzer auszuhändigen.

Tore:
0:1 10:51 Matt Wilkins
0:2 15:54 Matt Wilkins
0:3 16:52 Dennis Schütt
1:3 17:44 Eddy Rinke-Leitans
2:3 20:36 Eddy Rinke-Leitans
2:4 28:01 Christoph Koziol
3:4 39:23 Marvin Krüger
3:5 39:50 Patrik Schmid
3:6 43:16 Marius Garten
3:7 48:36 Robin Marek

Strafen:
Preussen 4 Minuten | Hannover 16 Minuten

Zuschauer:
128

 

Autoren: Marcus Schulze/ Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen verlieren zweistellig in Halle

 

Saale Bulls Halle vs. Preussen Berlin 10:3 (4:0, 4:1, 2:2)

Schon in der ersten Spielminute zogen die Charlottenburger eine 2 Minutenstrafe und kassierten in Unterzahl das 1:0. Halle machte weiter Druck und lies die Gäste kaum zur Entfaltung kommen. In der 12 Minute erhöhten die Gastgeber auf 2:0. Noch keine 15 Minuten gespielt und Erik Reukauf musste erneut hinter sich greifen. Auch die zweite Strafe gegen Preussen wurde von den Gastgebern eiskalt ausgenutzt und die Bullen zogen im Powerplay auf 4:0 davon. Es war zugleich der 50. Gegentreffer für das Team von Uli Egen. Mit diesem für Preussen doch sehr ernüchternden Zwischenstand ging es in die erste Pause.

Im Mittelabschnitt ging das muntere Scheibenschießen weiter und ein Doppelschlag in der 21. Und 22. Spielminute sorgte für lange Gesichter beim mitgereisten Anhang der Berliner. In der 27. Minute in Überzahl Ergebniskosmetik. Jakub Rumpel war der Torschütze.

Systematisch für das Spiel der Preussen die 33. Minute. Scheibenverlust im Vorwärtsgang und es hat zum siebten Mal geklingelt. Zwei Minuten später sogar das 8:1. Trainer Uli Egen hatte jetzt ein Einsehen mit Goalie Erik Reukauf und brachte Mirko Davi.

War der Rückstand nach dem ersten Drittel noch ernüchternd, ist er nach 40 Minuten erschreckend! Nichts aber auch gar nichts läuft zusammen bei den Jungs aus der Hauptstadt.

Halle schaltete im letzten Drittel einen Gang runter. 10 Minuten vor Schluss für 60 Sekunden doppelte Überzahl für Preussen die nicht genutzt werden konnte. Zwei Minuten später dann das 8:2 durch Piwowarczyk, der damit bei sechs Saisontoren mit Rumpel wieder gleichzog.

Fünf Minuten vor dem Ende war dann Halle wieder dran. H. Geisberger netzte zum vierten Mal ein.

Der Jubel war noch nicht verklungen da schlugen die Gäste in Gestalt von Piwowarczyk noch mal zu.

Die letzten 2 Minuten waren angebrochen als es die Gastgeber doch noch zweistellig machten.

Das war ein wahrlich angedrehter Freitagabend für unsere Jungs. Jetzt gilt es für Sonntag die Krone zu richten. 16.00 Uhr ist Anbully in der Eissporthalle Charlottenburg gegen die Hannover Scorpions.

 

Tore:
1:0       01:55   Nathan Burns
2:0       11:19   Herbert Geisberger
3:0       14:45   Nathan Burns
4:0       18:58   Herbert Geisberger
5:0       20:16   Nathan Robinson
6:0       21:14   Herbert Geisberger
6:1       26:51   Jakub Rumpel
7:1       32:04   Nathan Robinson
8:1       34:44   Maximilian Spöttel
8:2       51:57   Kyle Piwowarczyk
9:2       55:14   Herbert Geisberger
9:3       55:47   Kyle Piwowarczyk
10:3     58:55   Maximilian Schaludek

Strafen:
Halle: 8 Minuten | Preussen: 4 Minuten

Zuschauer:
1005

Autor: Johannes Maier

ECC Preussen Berlin e.V.

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Lass es „Rumpel’n“ Eddy, darauf einen Piwo

 

Freitag in Halle, Sonntag kommen die Scorpions

 

Halle „Saale Bulls“ vs. Preussen Berlin
Freitag | 19.Oktober 2018 | 16.00 Uhr
Sparkassen-Eisdom

 

Trainer Uli Egen lässt nichts unversucht und ist unter der Woche ins Kochstudio eingetaucht.

Für jeden Mannschaftsteil hat er eine spezielle Kost kreiert.

Auf der Torhüterposition gab es bislang schon zart gegartes Lammfilet, jetzt steht aber Ochsenbrust auf dem Speiseplan.

In der Abwehr wird die Ernährung gänzlich umgestellt. Anstatt Magerquark mit Pellkartoffeln gibt es jetzt fettes für jeden Gegner schwer verdauliches Eisbein.

Im Sturm darf die erste Reihe weiter ihrem Rinderfilet frönen. Für die zweite und dritte Reihe gibt’s zur Schärfung des Sehvermögens Möhreneintopf.

Trainer und Mannschaft lassen also nichts unversucht um endlich den ersten Dreier einzufahren.

Es gibt in dieser Liga keine leichten Gegner und unerwartete Ergebnisse hat die noch junge Saison schon reichlich produziert.

Daran will sich Uli Egen und sein Team gerne beteiligen und möglichst schon am Wochenende.

Mit Punkten im Gepäcknetz auf der Heimfahrt aus Sachsen-Anhalt hat auch kein Spieler schwere Beine, sondern schlummert friedlich dem Sonntag entgegen.

 

Preussen Berlin vs. Hannover Scorpions
Sonntag | 21. Oktober 2018 | 16.00 Uhr
Eissporthalle Charlottenburg

 

Bombis, Fischer, Garten und Schmid sind die Torfabrik von der Leine.

Krüger, Rumpel, Piwowarzcyk und Rinke-Leitans brauchen sich da aber keinesfalls verstecken.

Wer kennt nicht die Geschichte von Eddy the Eagle?

Kämpfen auch wenn es aussichtslos erscheint, Aufgabe oder Resignation ist im Drehbuch nicht vorgesehen. Deshalb die unweigerliche Frage:

 

„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeeeey???“

„Habt ihr Bock auf einen Dreier???“

 

Dann liebe Preussen, pilgert Sonntag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und seid der siebte Mann. Nur gemeinsam sind wir stark!

 

Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:

Uli lass die Adler los.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Großer Kampf wurde nicht belohnt

 

Preussen Berlin vs. Füchse Duisburg 3:4 (2:1 | 0:0 | 1:3)

Die Gastgeber fanden sehr schnell ins Spiel und präsentierten den Zuschauern 16 Minuten sehr ansehnliches Hockey. Erik Reukauf hatte geschlossen, die Abwehr stand und nach vorne wurde sicher und zügig kombiniert. Powerplay hat prima funktioniert, so auch in der 6. Spielminute als Josh Rabbani eine Überzahl zur Führung nutzen konnte. Ludwig Wild und Neuzugang Hannes Ulitschka haben aufgelegt. Es sollte noch besser kommen. In der 9. Spielminute hat es gerumpelt in der Kiste.

Preussen machte weiter Druck, verpasste es aber trotz guter Möglichkeiten nachzulegen. Ab der 16. Spielminute wendete sich das Geschehen auf dem Eis. Jetzt waren auch die Gäste von der Wedau im Spiel und drängten mächtig auf das Preussentor. Zwei Minuten vor Drittelende gelang ihnen der Anschlusstreffer und mit 2:1 ging es in die erste Pause.

Das Powerhockey der Preussen in der ersten Viertelstunde hat Körner gekostet und den Mittelabschnitt überstand das Team von Trainer Uli Egen glücklich, ohne weiteren Gegentreffer.

In den letzten 20 Minuten mussten die Preussen der kurzen Bank Tribut zollen. Die Abwehr stand nicht mehr so sicher wie zu Beginn und das nutzten die Gäste gnadenlos aus. Nach 50 Minuten stand ein 2:3 auf der Anzeigetafel. Mit toller Moral, aber am Ende der Kräfte, gelang den Charlotten-burgern der Ausgleich. Kyle Piwowarczyk zog mit seinem 5. Saisontreffer mit Jakub Rumpel gleich.

Die Fans hofften jetzt auf die Overtime und somit wenigstens einen Punkt. Leider spielten die Füchse da nicht mit und markierten in der 59. Spielminute den Siegtreffer.

Am nächsten Wochenende spielen die Preussen am Freitag in Halle und Sonntag gastieren die Hannover Scorpions um 16.00 Uhr am Glockenturm.

 

Tore:
1:0       05:33 Josh Rabbani
2:0       08:09 Jakub Rumpel
2:1       18:02 Marco Clemens
2:2       43:35 Lasse Uusivirta
2:3       49:48 Michael Fomin
3:3       54:20 Kyle Piwowarczyk
3:4       58:22 Pavel Pisarik

 

Strafen:
Berlin 8 Minuten | Duisburg 12 Minuten

Zuschauer:
125

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen Berlin lassen die Punkte in Hamburg

 

Crocodiles Hamburg vs. Preussen Berlin – 6:4 
(1:0 | 3:3 | 2:1) 

Mit Hannes Ulitschka aber noch ohne den zweiten Neuzugang Eddy Rinke-Leitans machten sich die Preussen auf den Weg nach Farmsen. Die Hamburger begannen sehr forsch, waren aber vor dem Tor zu überhastet oder scheiterten am gut aufgelegten Gästekeeper Erik Reukauf. Auch Preussen hatte die ein oder andere Torchance, aber der Puck fand nicht den Weg ins Gehäuse der Crocodiles. In der 19. Spielminute dann die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung für die Gastgeber.
Aaron Reinig war der Torschütze.

Im Mittelabschnitt gab es gleich zu Beginn Tore satt. Jakub Rumpel, welcher im Anfangsdrittel eine Zahnkrone opfern musste, antwortete mit dem Ausgleich nach 22 Spielminuten. C. Schimming und Marvin Krüger haben die Vorbereitung geleistet. Eine Minute später netzte Marvin Krüger dann sogar zur Führung für die Charlottenburger ein. K. Piwowarczyk und J. Rumpel waren die Wegbereiter.

Der Vorsprung war nach 24 Minuten jedoch wieder dahin. J. Ustorf markierte den Ausgleich. Die Gastgeber nahmen jetzt wieder Fahrt auf –zunächst konnte E. Reukauf schlimmeres verhindern, aber nach gut 28 Minuten war auch er machtlos. 3:2 durch J. Mitchell. Dieser besorgte in der 32. Spielminute auch das 4:2.Jetzt hatte K. Piwowarczyk die Nase gestrichen voll, startete ein prima Solo und netzte ein. 4:3 stand nun auf der Anzeigetafel. Kurz darauf traf er leider nur das Aussennetz.Als Zwischenfazit nach dem 2. Drittel muss man leider festhalten, dass den Gastgebern die Tore zum Teil geschenkt wurden durch einfache Fehler im Abwehrverbund. Da nützt es leider wenig, dass unsere 1.Reihe im Sturm sich die drei Treffer brüderlich geteilt hat.

Jetzt aber rein ins Abschlussdrittel. Noch keine Minute gespielt und 2 Minuten Strafe für Preussen.
Im Powerplay erzielen die Hamburger das 5:3 durch McGowan. Nach 46 Minuten scheint der Drops gelutscht zu sein. 6:3 durch G. Balla und wieder sah die Preussendefensive alles andere als gut aus.
In der 50 Minute verhindert E. Reukauf schlimmeres und hält einen Penalty.Preussen Trainer Uli Egen nimmt eine Auszeit und die fruchtet. In der 55. Minute das 6:4 durch J. Rumpel auf Vorarbeit von M. Krüger und K. Piwowarczyk.

Leider reichen 4 Treffer nicht für Zählbares. Nun gilt es am Sonntag gegen die Füchse Duisburg auf heimischen Eis Punkte einzufahren. Die Wedauer reisen mit einer 2:5 Heimniederlage gegen die Moskitos Essen in die Hauptstadt. 

Tore:
1:0 18:01 Aaron Reinig
1:1 21:09 Jakub Rumpel
1:2 22:13 Marvin Krüger
2:2 23:58 Jake Ustorf
3:2 28:16 Josh Mitchell
4:2 31:26 Josh Mitchell
4:3 32:26 Kyle Piwowarczyk
5:3 42:11 Brad McGowan
6:3 45:22 Gianluca Balla
6:4 54:58 Jakub Rumpel

Strafen:
Crocodiles 8 Minuten | Preussen 6 Minuten

Zuschauer: 1315

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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„Eddy“ wird ein Eagle

 

Top-Verstärkung: Preussen Berlin verpflichtet Edjis  „Eddy“ Rinke-Leitans

Der ECC Preussen Berlin hat eine wichtige Verstärkung an den Glockenturm gelotst. Mit Eddy Rinke-Leitans schließt sich ein ehemaliger Deutscher Meister den Preussen an. Der 27Jährige spielte u.a. bereits für Ingolstadt, Landshut und Frankfurt.

Nach den letzten Hiobsbotschaften mit vier Spielerabgängen, gibt es nun  nach der Verpflichtung von Hannes Ulitschka die nächste erfreuliche Nachricht für alle Preussenfans. Der rund 1,95m große Stürmer soll über den rechten Flügel für reichlich Betrieb auf dem Eis sorgen.

Der 27jährige Deutsch-Lette spielte in Mannheim und Iserlohn in der höchsten deutschen Nachwuchsliga, ehe er für ein Jahr nach Nordamerika ging. Zurück in seiner Heimat sammelte er in Freiburg erste Seniorenerfahrungen. Nach beeindruckenden Leistungen in der Oberliga für Bad Nauheim (Rookie des Jahres 2013 OL-West) und Timmendorf wurde der ERC Ingolstadt auf den Flügelstürmer aufmerksam und holte ihn in die DEL.

Rund zwei Jahre verbrachte er bei den Panthern und wurde Deutscher Meister. Danach ging es in die DEL 2 zu den Löwen Frankfurt, wo er ebenfalls die Meisterschaft gewinnen konnte, dieses Mal in der zweiten Spielklasse. Zuletzt spielte er für die Memmingen Indians in der Relegationsrunde Oberliga Süd. In 11 Begegnungen gelangen ihm 10 Tore und 13 Vorlagen.

Die Verantwortlichen bei Preussen freuen sich sehr einen Spieler von dieser Güte an Land gezogen zu haben und sind sicher, dass er sofort eine erhebliche Verstärkung für das Team von Uli Egen sein wird.

Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten ist der Angriff der Preussen nunmehr gut besetzt.
Josh Rabbani, Can Matthäs , Marvin Krüger, Ludwig Wild,Kyle Piwowarczyk, Jakub Rumpel, Felix Braun und Justin Ludwig freuen sich auf ihren neuen Mitspieler im Sturm.

Jetzt noch einen gestandenen Verteidiger an Land ziehen und „ab geht die Lutzi.“

 

Autor: Johannes Maier

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen Berlin verpflichtet erfahrenen Defender – gegen Hamburg und Duisburg schon spielberechtigt?

Der Hauptstadtclub hat auf die Personalmisere reagiert und mit Hannes Ulitschka einen gestandenen Verteidiger verpflichtet. Der 28 jährige gebürtige Franke ist kein Wandervogel. Neben seinem Stammverein Selber Wölfe hat er seit 2010 für die TecArt Black Dragons Erfurt gespielt. Über 350 Spiele im Seniorenbereich zeugen von viel Routine und genau das braucht das Team von Trainer Uli Egen um die angestrebten Ziele zu erreichen. Ob er am Wochenende schon spielberechtigt ist; lassen wir uns überraschen.

Freitag geht es zunächst nach Hamburg, bevor am Sonntag Duisburg zu Gast am Glockenturm ist.

Egal wie klangvoll die Namen der Gegner auch sind, es müssen Punkte her. Gegen beide Teams ist am Wochenende was drin wenn alles passt. Sowohl die Crocodiles als auch die Füchse sind mit drei Siegen und ebenso vielen Niederlagen in die Saison gestartet. Neben unerwarteten Niederlagen gab es auch überraschende Siege. Man kann durchaus von Wundertüten sprechen und unserem Team ist zu wünschen, das sich zu dem Duo ein weiteres Überraschungsei aus Berlin gesellt.

Freitag wird im Eisland Farmsen um 20.00 Uhr der erste Puck eingeworfen. Das Spiel am Sonntag in Berlin beginnt um 16.00 Uhr.

Preussen Berlin vs. Füchse Duisburg
Sonntag, 14. Oktober 2018 • 16.00 Uhr
Eissporthalle Charlottenburg

„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeeeey???“

Falls ja hat Preussen die entsprechende Rezeptur –rezeptfrei- parat.

Fehlt nur noch die entsprechende Kulisse um die Jungs auf Preussenschwingen zum Sieg zu tragen.

Deshalb liebe Preussen lasst uns alle zusammen stehen. Pilgert Sonntag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und seid der siebte Mann. Nur gemeinsam sind wir stark!

Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:

Uli lass die Adler los.

 

Autor: Johannes Maier

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen U20 – 2. Spiel – 2. Sieg – 3:4 – Licht und Schatten in Hamburg

 

Am 6.10.2018 stand das nächste Spiel an uns es ging zusammen mit der U17 nach Hamburg. Die U17 wollte zeitversetzt gegen den HSV spielen und die U20 war vorher dran bei den Crocodiles. So fuhr der vollbesetzte Tourbus los, gefolgt vom Servicemobil mit dem gesamtem Equipment der U20. Mal sehen wir die Spiele so werden, dachte man sich, denn zuerst kam man nicht pünktlich los, dann Baustellen und als man Hamburg erreichte kam für die U17 die Spielabsage wegen Unbespielbarkeit der Eisfläche. Nun gut dachte sich die U20 – hat man wenigstens treue Fans im Schlepptau, die auch mal U20 spielen wollen.

Drittel 1:Die bange Frage war, wie man ins Spiel kommt, denn mit den Crocodiles hatte man den letztjährigen Primus vor der Brust, der aber wiederum am Freitag sein Auswärtsspiel in Bremerhaven deutlich verloren hat. Mit der fast identischen Aufstellung der Erfolgsmannschaft gegen Bremerhaven ging es los. Einziger Wechsel: für den krankheitsbedingten Lars Kornmüller spielte Roberts Abolinis von Beginn an. Das Spiel begann wie in Bremerhaven. Hohe Laufbereitschaft und ordentliches Pressing. Man war nicht gewillt hier dem Gegner Platz zu lassen. Und nach 3:57 klingelte es bereits das erste Mal im Kasten der Gäste. Von halb rechts tankte sich Theo Mathae durch und vollendete mustergültig mit einem satten Schuss ins lange Eck. Keine 6 Minuten später bereits das 2:0 nach einer gelungenen Kombination von Robert Abolinis, der von links kommend auf Daniel Bozinis passte und der humorlos rechts unten einnetzte. Unhaltbarer Treffer und die Freude war riesengroß. Dieses 2:0 gab aber wenig Sicherheit, denn man überließ auf einmal völlig unnötig dem Gegner das Spiel. Schlechte Zuordnung in fast allen Mannschaftsteilen und somit unnötige Chancen für den Gegner. Gerade als sich ein Gegentor andeutete dann wieder ein schöner Treffer als gelungene Kombination von Theo Mathae und Roberts Abolinis, der erfolgreich abschloß. Trotz der nun komfortablen Führung wollte sich auch weiterhin keine Sicherheit einstellen und in der Sturm und Drangphase der Gäste kamen die Crocos zum nicht unverdienten Anschlusstreffer 2 Minuten vor Ende des 1. Drittels, nach einem unnötigen Rebound aufgrund einer schlechten Abwehrleistung.

Drittel 2:Über das 2. Drittel sollte man gepflegt den Mantel des Schweigens ausbreiten, denn zu desolat stand man im gesamten Verbund. Nach 5 Minuten verkürzten die Hausherren auf 3:2 durch einen schönen Treffer genau unter die Latte. Aber vorangegangen war eine desolate Abwehrleistung von allen Mannschaftsteilen. Dies baute den Gegner zusätzlich auf und in der 32. Minute erzielten sie völlig verdient sogar den Ausgleich. Während der Gegner immer drangvoller und auch frischer wirkte sehnten sich die U20 Boys die Drittelpause herbei. Aber zuerst musste noch eine 3:5 Unterzahl 2 Minuten vor der Drittelpause überstanden werden. Wenn die Cocos nur etwas mehr Zielwasser getrunken hätten, so hätten sie im 2. Drittel nicht unverdient auch deutlich in Führung gehen können, ja müssen aber zumindest hatte der ECC das notwendige Quentchen Glück und einen wieder hervorragend aufgelegten JJ. Mannchen im Tor, der alle weitere verhinderte. Dann ging es endlich ab zum Pausentee.

Drittel 3:Wiedergutmachung musste her, wollte man doch ein sicher geglaubtes Spiel nicht aus der Hand geben. Das Drittel wurde wieder deutlich ausgeglichener und in der 5. Minute im Schlussabschnitt tankte sich Milosz Kuszynski rechts durch und vollführte eine echte Pirouette mit Puck und spielte genau in den Slot, in dem Hengo, Henning Schümann goldrichtig stand und das Ding irgendwie über die Torlinie drückte. Die Freude war riesengroß und dank dieser wirklich sehenswerten Kombination fand man wieder zurück ins Spiel. Der Gegner drückte auf den Ausgleich aber man stand jetzt deutlich sicherer. Einzig kurz vor Schluss wurde es nochmal ernst, da sich kurz vor Ende der Partie eine unnötige 2 Minuten Strafe eingefangen wurde und bange 2 Minuten überstanden werden mussten. Aber trotz Timeout der Crocos, der Herausnehme des Torhüters konnte jeder Angriff abgewehrt werden. So freute sich am Ende eine U20, die wirklich mal wieder alles abgeliefert hat – von Licht und Schatten in all seinen Facetten.

Fazit:Training muss her, damit die Mannschaftssteile sich endlich abstimmen können. Wie gut das Team aber harmoniert zeigt auch immer die rein mannschaftsinterne Ernennung des Man of the Match. Da geht es nicht um Tore und Assists, sondern auch um Einsatz und Willensstärke. So hat die vermeintlich „schwächste” 3. Reihe mit Gian Gantenden, Louis Bofinger, Paul Gondorf, Steven Neumann und Luis Lemke als einzige Reihe kein Gegentor erhalten. Gewählt für seinen unermüdlichen Einsatz wurde Luis Lemke. Jetzt wünscht das Orga Team dem Trainer und dem Team wunderschöne Eiszeiten, damit an den Defiziten gefeilt werden kann und damit harmonische Reihen entstehen können, denn der Kader ist ausgesprochen vielversprechend und groß, dass auch Ausfälle kompensiert werden können. Das die Mannschaft intakt ist zeigt auch sehr anschaulich das Bild direkt im Anschluß in der Kabine. Lediglich die unbesetzte 2. Goalie Position bereitet echtes Kopfzerbrechen.

 

Autor: U20 Orga-Team

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen können ihren Erfolg nicht fortsetzen

 

Preussen Berlin vs. Herner EV – 1:9
0:2 | 0:3 | 1:4

Hat man am vergangenen Freitag mit viel Kampfgeist und Siegeswillen, in einem aufreibenden Spiel, gegen die TecArt Black Dragons in der Overtime gewonnen, so sah man heute keinen Stich.

Die Kräfte scheinen aufgebraucht, spielt man doch mit einem Minikader, in einer zunehmend anspruchsvollen Liga. Es ist sicherlich Zeit die Mannschaft zu verstärken, denn so kann das Ziel nicht erreicht werden.

Die Verantwortlichen sind bestrebt den Kader aufzufüllen, doch muss man nun auch genau schauen, was sich noch als Alternativen auf dem Transfermarkt befindet.

Wie auch immer, dieses Ergebnis muss abgehakt werden, um den Kampfgeist nicht gegen Tristesse zu verlieren. Glückwunsch an den Herner EV zu diesem weiteren Sieg. 

Für die Preussen geht es nun am 12.10.2018 ins Eisland Farmsen, zu den Crocodiles Hamburg. Am Sonntag, den 14.10.2018, empfängt man dann die Füchse Duisburg in der Eissporthalle Charlottenburg.

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen Berlin siegt nach großem Kampf

 

JAAAAA..ES IST VOLLBRACHT 
Dragons – Preussen 2:3 OT (0:2/1:0/1:0/0:1) 
Glückwunsch zu dieser grandiosen, kämpferischen Leistung. Die Tore für uns erzielten Marvin Krüger, Jakub Rumpel und Kyle “Piwo”. Erik Reukauf im Tor wieder überragend. Diesen Sieg haben sich unsere Jungs aber so richtig verdient.

Mit 14+2 haben sich unsere Jungs auf den Weg nach Erfurt gemacht. Die Gastgeber begannen sehr forsch, aber das Bollwerk der Preussen hielt und was dennoch auf die Kiste der Gäste kam fischte Erik Reukauf weg. In der 6. Spielminute gingen unsere Preussen in Führung.
Marvin Krüger auf Zuspiel von Kyle Piwowarczyk und Jakub Rumpel war der Torschütze.
In der 18. Spielminute gar das 0:2.
Jakub Rumpel trifft auf Zuspiel von Kyle Piwowarczyk und Marvin Krüger. 
Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Pause. 
Hatten die Preussen im Anfangsdrittel zwei kleine Strafen unbeschadet überstanden, war es nach 25 Minuten dann so weit. Michal Vazan trifft im Powerplay. Danach ließen die Gastgeber weitere gute Chancen ungenutzt und hatten zudem noch Glück, das Preussen zweimal nur das Gestänge traf.
Mit dieser knappen Führung welche sich die Mannschaft von Uli Egen mit großem Kampf und Einsatz redlich verdient hatte wurden die letzten 20 Minuten eingeläutet. Gleich nach Wiederanpfiff lässt Preussen zwei dicke Dinger liegen. Zehn Minuten vor Schluss dann der Ausgleich durch Felix Schümann. 
Nach 60 Minuten ist er da, der erste Saisonpunkt. Doch es kommt noch besser. In der Verlängerung gelingt Kyle Piwowarczyk der Siegtreffer. 
Matchwinner an alter Wirkungstätte war ganz klar Erik Reukauf. Aber auch die Feldspieler haben alles gegeben und ihren Teil zum Erfolg beigetragen. Die Rote Laterne wurde somit an die Harzer Falken übergeben.

Torschützen 
0:1 05:35 Marvin Krüger
0:2 17:05 Jakub Rumpel
1:2 24:11 Michal Vazan
2:2 50:08 Felix Schümann
2:3 60:20 Kyle Piwowarczyk

Strafen
Erfurt 4 Strafminuten
Berlin 10 Strafminuten

Zuschauer: 472

 

Autoren: Marcus Schulze/ Johannes Maier

ECC Preussen Berlin