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Gelungener Saisonabschluss bei Preussen

Rechtzeitig zu Beginn der Veranstaltung lachte die Sonne über Berlin und das war der perfekte Rahmen für diesen lauschigen Samstag. Auf dem Gelände des Autohauses Meklenborg gab es bei Speis und Trank Informationen satt für die zahlreich erschienenen Preussenfans. An dieser Stelle zunächst ein riesen Dankeschön an die Crew  von Meklenborg. Alles war perfekt organisiert und die Anwesenden fühlten sich sichtlich wohl bei den vom Autohaus gesponserten  Leckereien vom Grill und gekühlten Getränken.

Dirk Franke führte gewohnt souverän und humorig durch das Programm und das hatte es wahrlich in sich.

Zunächst galt es den sportlichen Leiter und Interimscoach Björn Leonhardt aus diesen Funktionen zu verabschieden. Er hat sein Amt nach Differenzen mit dem Vorstand aus eigenem Antrieb niedergelegt.

Carsten Herlitz, 2. Vizepräsident, bezog dazu auch Stellung und stellte deutlich klar, dass er für diese Differenzen verantwortlich war. Grundlage war ein eindeutig wörtlich formulierter Auftrag an Björn Leonhardt, sich um einen, durch einen Spielervermittler vertretenen, Trainer zu bemühen. In den darauffolgenden Tagen kam es dann zu eindeutigen Kontakten mit einem Trainer, der nach Auffassung des Präsidiums besser zu den Preussen passt und man entschied sich kurzer Hand, ohne Björn Leonhardt in die Entscheidung einzubinden, um. Für diese aufrichtige Klarstellung gilt unser Respekt, denn nicht jeder steht öffentlich für seine Fehler ein. Dies lässt hoffen, dass auch die Preussen weiterhin eine transparente Fehlerkultur leben, denn Fehler kann und darf jeder machen, man muss nur daraus lernen.

Kapitän Max Janke und sein Vertreter Philipp Grunwald werden zur neuen Saison nicht dem Oberligakader angehören. Die berufliche Belastung ist nicht mehr mit semiprofessionellem Eishockey vereinbar. Wir hoffen,  dass es nur ein Abschied auf Zeit ist.

Das war es dann aber auch mit den Wehrmutstropfen und es folgten erfreuliche Nachrichten im Minutentakt.

Nachdem man über den großen Teich blickte und wirklich jeder still und in respektvoller Andacht, Abschied von den Humboldt Broncos nahm, ehrte man die Kids der Preussen U10 für ihren 2. Platz beim Rehau Cup in Selb, eine Platzierung noch vor den Eisbären Berlin.

Doch der große Coup sollte noch folgen…

Im Vorfeld war unter den Fans bereits spekuliert worden, dass der neue Trainer vorgestellt werden soll und ihr Näschen sollte sie nicht im Stich lassen.

Bei Bekanntgabe des Namens brauste tosender Applaus auf. Uli Egen  war aus terminlichen Gründen leider verhindert aber er lies Grüße ausrichten und mitteilen wie sehr er sich auf diese Aufgabe freut.

Auch konnten erste Spielernamen verkündet werden. Lukas Stettmer, Lukas Ogorzelec, Can Matthäs, Quirin Stocker, Marvin Krüger, Ludwig Wild und Josh Rabbani werden nächste Saison mit dem Adler auf der Brust auflaufen.

Abgerundet wurde das gelungene Preussenfest mit der Versteigerung der Original-Spielertrikots und dabei liefen die Fans nochmal zu Höchstform auf. Alle Leibchen wurden an den Mann bzw. die Frau gebracht.

Als die Sonne gemächlich hinter dem Horizont verschwand war es auch für die Preussengemeinde an der Zeit, sich auf den Heimweg zu begeben.

Ein Samstag wie gemalt hat Appetit auf mehr gemacht.

 

Foto: Autohaus Meklenborg

Bericht: Johannes Maier

Pressestelle ECC Preussen Berlin/ Oberliga

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1.000 Euro für Deinen Verein

 

Damit rief die Berliner Sparkasse, anlässlich zu ihrem 200jährigen Geburtstag dazu auf, sich für ein Voting zu registrieren…

„Vereine prägen das soziale Miteinander. Hier treffen sich Menschen, die mit Spaß, Freude und Engagement gemeinsam etwas bewegen und damit auch die Zukunft unserer Stadt mitgestalten und vorantreiben. Genau an diese Kraft glauben wir als Berliner Sparkasse und möchten gemeinnützige Vereine unterstützen.

Habt ihr ein spannendes Projekt und möchtet es in eurem Verein umsetzen? Ob Materialien für den neuen Schuppen, Möbel für die Lese-Ecke, Instrumente für den professionellen Auftritt oder Sportmatten für den Wettkampf – erzählt uns eure Geschichte und bessert eure Vereinskasse auf.“ (Homepage Berliner Sparkasse)

Auch unsere Abteilung Para-Eishockey des ECC Preussen Berlin nahm an dem Voting teil. Mit 1.000,00 € können neben Ausrüstungsgegenständen auch anfallende Fahrtkosten bei Spieltagen refinanziert werden.

Einen Monat lang sammelten wir online Stimmen und das mit Erfolg…Heute erhielten wir die Gewinnbenachrichtigung per E-Mail. Der ECC Preussen Berlin e.V. ist mit der Abteilung Para-Eishockey einer von 200 glücklichen Vereinen, die sich über 1000,00 € freuen dürfen.

Wir danken von ganzem Herzen all denjenigen, die für unsere Sledger ihre Stimme abgegeben haben, vor allem danken wir aber der Berliner Sparkasse für diese großartige Form der Vereinsförderung.

Gratulation auch allen anderen Gewinnern…

Pressestelle ECC Preussen Berlin e.V.

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Inklusion auf Kufen auch in Berlin

Von Benjamin Apitius

„Feuer auf Eis. Das Finale bei den Paralympics bestritten in der Nacht auf Sonntag Kanada und die USA – die Vereinigten Staaten“ (siehe Titelbild)

Para-Eishockey war ein Publikumsmagnet in Pyeongchang. Dass es in Berlin eine Bundesliga-Mannschaft gibt, ist Gregor Kemper zu verdanken.

Natürlich denkt Gregor Kemper auch an sie. Wenn er denn jetzt schon mal an einem dieser langen Holztische sitzt. Im Alpenhaus in Pyeongchang, dem Ort der abendlichen Zusammenkunft des deutschen Teams während der Paralympics, lassen sich am vergangenen Sonntagabend Anna Schaffelhuber und Andrea Eskau für ihre Medaillen feiern. Kempers Mitspieler vom ECC Preussen Berlin fehlen, die deutsche Nationalmannschaft im Para-Eishockey verpasste Ende des vergangenen Jahres im entscheidenden Spiel gegen Schweden die Qualifikation für die Winterspiele. Dass Kemper nun trotzdem für ein paar Tage in Pyeongchang verweilen darf, verdankt der 47-Jährige seinem Arbeitgeber, der die Reise organisiert. Der ist seit Jahrzehnten im Behindertensport engagiert, und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) war es auch, die den gelernten Juristen vor etwas mehr als zwei Jahren aufs Eis schickte.

Para-Eishockey kann ein spannender Sport sein, das beweisen in der Eishalle von Gangneung in diesen Tagen nicht zuletzt die sehr gut besuchten Spiele bei den Paralympics. Die Spieler sind dabei auf Schlitten festgeschnallt, darunter zwei hauchdünne Kufen, zur Beschleunigung und zum Schießen nutzen die Kontrahenten zwei kurze Schläger, die am Ende mit Spikes besetzt sind. Gespielt wird dreimal 15 Minuten, die Regeln sind mit dem Eishockey der Fußgänger ansonsten identisch, auch der Faustkampf scheint durchaus kultiviert. Im Halbfinale gegen Kanada schlug am Donnerstag etwa der südkoreanische Schlussmann seinem Gegenspieler mit dem Handschuh voll ins Gesicht. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, das Publikum grölte.

Seine Augen blitzen auf

Ungefähr solche Szenen sind es wohl auch gewesen, die Gregor Kemper vor vier Jahren bei den Paralympics in Sotschi nachhaltig beeindruckten. Der Kölner hatte während seines Studiums in Lausanne einmal selbst Eishockey gespielt. Vor allem, dass Para-Eishockey die wohl inklusivste aller Para-Wintersportarten ist, faszinierte den Juristen sehr. „Im Schlitten sind alle gleich, egal ob Querschnittgelähmter oder Fußgänger“, sagt Kemper. In der Bundesliga spielen alle bunt gemischt mit, das wollte Kemper auch.

Heute blitzen seine Augen hinter der schmalen Brille auf, wenn er von dem Neuaufbau einer Para-Eishockey-Abteilung bei den Preussen erzählt. „Nach Sotschi schloss ich eine Wette ab“, sagt Kemper. Mit den Chefs der Versicherung, für die er seit vier Jahren in Berlin arbeitet, vereinbarte er ein Trikotsponsoring – falls er es denn schaffen sollte, ein eigenes Team aufs Eis zu schicken. „Mir wollte damals einfach nicht einleuchten, dass das in einer Stadt wie Berlin, mit dreieinhalb Millionen Einwohnern und fünf Eishallen, nicht geht.“ Und noch heute, wenn Kemper diese Geschichte wieder einmal erzählt, verrät sein Blick all die Bemühungen, die er damals auf sich genommen hat.

Gregor Kemper wollte die Eiszeit zurück, die dem Para-Team der Preussen zu Bundesligazeiten schon einmal zugestanden hatte. Doch Jahre später hatte er ja nicht einmal genügend Mitspieler, geschweige denn Schlitten. Er versuchte es trotzdem und stieß erst einmal auf Ablehnung. Er blieb hartnäckig, bis er plötzlich an einem Montagvormittag, das weiß er noch genau, von einer freien Hallenzeit erfuhr – am Abend des gleichen Tages. Kemper blieb kaum Zeit, um die wenigen Interessenten, die er bis dahin für seine Idee begeistert hatte, zusammenzutrommeln. Er schaffte es. Zu fünft betraten sie damals das Eis, Gregor Kemper setzte sich das erste Mal in seinem Leben in einen Schlitten auf Kufen.

Weitere Spieler gesucht

Etwa vor einem halben Jahr löste die DGUV dann ihre Wette ein und überreichte den Satz Trikots. Die Trainingsgruppe war mittlerweile auf rund 15 Spieler angewachsen, Schlitten und Schutzausrüstung hatte Kemper über Spenden organisiert, sein kleiner Traum sollte in Erfüllung gehen. Zusammen mit Klubs aus Dresden und Dachau meldeten die Preussen als Spielgemeinschaft eins von insgesamt vier Bundesliga-Teams. Weitere Spieler, Nachwuchs und Einsteiger, werden noch gesucht und können sich gern melden.

An diesem Samstag und Sonntag kommt es in der Eissporthalle am Glockenturm nun zum letzten Spieltag in dieser Saison. Die Gastgeber aus Berlin haben zwar in den bisherigen zehn Saisonspielen keinen Punkt holen können. Gregor Kemper glaubt aber trotzdem noch daran.

Foto: Thilo Rückeis

Quelle: Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/sport/ecc-preussen-will-ersten-sieg-in-der-bundesliga-inklusion-auf-kufen-auch-in-berlin/21082232.html

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ECC Preussen im Berliner Sportausschuss

Zur Situation des Eissports in Berlin fand am 23.03.2018 eine öffentliche Anhörung im Sportausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses statt.

Neben den Eisbären Juniors war der ECC Pressen Berlin vertreten. Carsten Herlitz, Vize-Präsident und sein Vorstandskollege Gregor Kemper machten dabei deutlich, dass die Kapazitäten für den Eissport in Berlin und insbesondere dem Eishockeysport nicht ausreichend sind und dringend erweitert werden müssen. “Die bereits vorhandenen Hallen müssen und können viel besser genutzt werden. Allein für die Essporthalle am Glockenturm (P09) zeigt ein Blick auf den Belegungsplan, dass eine effektivere Nutzung für den Sport und für die vielen Vereine, die diese Halle nutzen, möglich ist.”

Gregor Kemper mahnte an, die Eiszeiten nach transparenten Kriterien und mit mehr Planungssicherheit zu vergeben. “Für Kinder, Eltern oder Trainer ist es nicht zumutbar, wenn Ort und Zeit des Trainings erst wenige Tage vorher bekannt gegeben werden, so Kemper.”

Der ECC bedankt sich ausdrücklich bei Politik und Verwaltung, dass im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses das Thema auf der Tagesordnung stand und viel Verständnis gezeigt wurde. “Der Puck liegt auf dem Eis. Nun gilt es, gemeinsam vernünftige Lösungen für den Eissport zu finden. Der heutige Tag war ein guter erster Schritt”, so Herlitz und Kemper abschließend.

Foto: ECC Preussen

Presseteam ECCPREUSSEN Berlin

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Die Para-Eishockey Bundesliga zu Gast an der Glocke und die Preussen mit dabei

 

Das war sie nun, die Para-Eishockey Bundesliga 2017/2018. Mit den Spieltagen 11 und 12 ging eine spannende und für unsere Preussen sehr lehreiche und zugleich aufopferungsvolle Saison zu Ende.

Auch wenn man meist den klaren Favoriten unterlag, so war der Spaß an dieser einzigartigen Form des Eishockeys und die Grundidee der Inklusion Mittelpunkt aller Spiele. Man schenkte sich auf dem Eis nichts und so kam es auch hier zu Aktion geladenen und emotionalen Spielszenen in den unterschiedlichsten Spielstätten.

Auch an der Glocke ging es an beiden heiß her, konnte doch schon am Spieltag 12, am 18.März, der Meister in der Bundesliga ermittelt werden. Dabei waren die Preussen des ECC das sprichwörtliche Zünglein an der Waage.

Am Samstag, den 17.März, traf man auf die Ice Lions Langenhagen. Nach der offiziellen Eröffnung durch die geladenen Gäste Herrn Professor Axel Ekkernkamp (Geschäftsführer Unfallkrankenhaus Berlin), Erol Celik (Leiter Mikroförderung Aktion Mensch, Sponsor der Schlitten), Heike Schmitt-Schmelz (Bezirksstadträtin Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur und somit Hausherrin der Eishalle), sowie Gregor Kemper (Vorstand ECC, Spartenleiter Para-Eishockey) und Carsten Herlitz (Vize-Präsident ECC) ging es mit viel Speed und vollem Einsatz los.

Beide Teams wollten als Sieger diese Begegnung beenden, doch zeigte sich schnell, dass die Preussen des ECC das Spiel klar dominierten. Gutes taktisches Stellungsspiel, gute und gezielte Pässe, sowie der anhaltende Drang auf das Tor der Ice Lions führten letztlich zum verdienten Erfolg.

Mit 5:2 siegten unsere Preussen in einem fairen Spiel, mit nur zwei Strafzeiten von gesamt 4 Minuten, gegen die Ice Lions aus Langenhagen.

Um 17.30 Uhr ging es dann für die Weser Stars Bremen gegen die Spielgemeinschaft NRW auf Eis.

Am Sonntag, den 18.März, traf man sich 8.30 Uhr zur Begegnung ECC Preussen vs. Spielgemeinschaft NRW. Hierbei nahmen die Mannen aus NRW die klare Favoritenrolle ein, hatten sie bei einem Sieg den Meistertitel vorzeitig in der Tasche. Dennoch gab es eine Chance der Preussen, trat man aus NRW nur mit einem Feldspieler als Goalie an.

Das Spiel begann mit viel Druck seitens der SpGm NRW. Enormes Tempo, gutes Stellungsspiel und Druck auf das Preussentor ermöglichte schon nach wenigen Minuten das erste Tor in dieser Partie. Die Preussen im Spielaufbau an diesem Morgen etwas behäbig, vielen nur mit vereinzelten Aktionen auf, fanden aber gesamt noch nicht so richtig in das Spiel. Erst in der 25. Minute begann man die Aufholjagd mit dem Treffer zum 1:4. Doch NRW weiter konzentriert und auf Sieg fokussiert. Die 26. Spielminute nutzten Sie zum 1:5 und begannen auch das dritte Drittel zugleich mit dem Tor zum 1:6.

Die Preussen ließen sich dennoch nicht beirren und legten nun im letzten Drittel nach. Sie schafften innerhalb weniger Minuten die Anschlusstreffer zum 3:6 und erhöhten zunehmenden den Druck auf die nun ein wenig nachlassenden NRW´ler. Diese konnten aber mit viel Glück ihren Vorsprung weiter ausbauen und erhöhten 1 Minute vor Spielende auf 3:7, mit der Schlusssirene sogar auf 3:8. Auch diese Begegnung zeigte sich trotz dem energischen Auftreten der Teams in einem fairen Spielverlauf, mit nur einer 2minütigen Strafe für NRW.

Die Spielgemeinschaft NRW konnte nun aber so richtig feiern, haben die Jungs ja nicht nur dieses Spiel als Sieger, sondern vielmehr die Bundesliga im Para-Eishockey vorzeitig als Meister beendet.

In der zweiten Begegnung spielten die Ice Lions Langenhagen und die Weser Stars Bremen noch den Vizemeister aus.

An dieser Stelle gratulieren wir der Spielgemeinschaft NRW zum Meistertitel und bedanken uns bei allen Teams des Para-Eishockeys, sowie allen ehrenamtlichen Akteuren auf und neben dem Eis für ihr Engagement und die Leidenschaft, mit der sie diese Spielart des Eishockeys leben und beflügeln.

 

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Die Sledger des ECC als Gastgeber der Para-Eishockey Bundesliga an der Glocke • Spieltag 11 & 12

 

Es ist endlich soweit, zweimal dürfen wir in Berlin das Zünglein an der Waage sein…

Am kommenden Wochenende treffen unsere Sledger im P09 auf die Ice Lions Langenhagen und die SG NRW. Beide Teams können an diesem Wochenende noch Meister werden, weshalb die Spiele eine besondere Brisanz haben.

Gegen die Ice Lions haben wir bislang immer enge Spiele gehabt. So unterlagen wir Langenhagen am Pferdeturm mit 13:7 und wenn man in Berlin die Defensive stabilisieren kann, sollte für uns der erste 3er möglich sein.

Da steht das Spiel gegen die SpG NRW unter ganz anderen Vorzeichen in 3 Spielen gab es ein Torverhältnis von 27:0 zu Gunsten von NRW.  Dieses Verhältnis gilt es vor heimischer Kulisse zu verbessern.

Aber mit den Fans an unserer Seite, sollten diese Ziele zu erreichen sein.

Deshalb hier nochmal die Zahlen zu den Spielen:

Sa. 17.03.2018 15.00 Uhr ECC Preussen vs. Ice Lions Langenhagen
So. 18.03.2018 08:30 Uhr ECC Preussen vs. SpG NRW

Somit heißt es, auf zum nächsten Eishockey Highlight des ECC in der Glocke. Die Sledger würden sich über eine zahlreiche und lautstarke Unterstützung auf den Rängen freuen.

Der EINTRITT IST FREI, es werden keine Eintrittskarten benötigt.

Bericht: Marco Stolp

Presseteam ECCPREUSSEN/ Para-Eishockey

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Kids on Ice 4.Februar 2018

Am 4.Februar 2018 fand unser 2. Kids on Ice Day statt. Pünktlich um 11 Uhr ging es los, unsere Trainer hatten verschiedene Stationen aufgebaut, an denen sich die Kinder ausprobieren konnten. Das Motto war diesmal „Bring Deine Freunde mit“ – und so kamen wieder gut 50 Kinder zu uns in die Eissporthalle, die sich teilweise das erste Mal auf Schlittschuhen bewegten. Einige meldeten sich gleich zum nächsten Probetraining an. Sehr erfreulich ist das deutlich wachsende Interesse von Mädchen am Eishockeysport! Immer mehr Mädchen finden den Weg zu diesem tollen Sport. Wir bedanken uns bei unserer Landesliga für die tolle Unterstützung an diesem Vormittag!

Hast auch Du Lust unsere Mädchentruppe zu verstärken? Dann melde Dich zum Probetraining an bei Ninja Scheere: 0178-822 41 07

Bericht: Ninja Scheere

Presseteam ECCPREUSSEN Berlin

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Preussen erleben zum Saisonabschluss einen ungefährdeten Sieg gegen die Harzer Falken

 

ECC Preussen – Harzer Falken 6:1 (2:1/2:0/2:0)

Ein Abschluss, ganz nach dem Geschmack der Fans und auch im Sinne des Teams. Im Vordergrund vor diesem Spiel stand ganz klar der angekündigte Abschied von Urgesteinen und Sympathieträgern El Capitano Max Janke und Philip Grunwald, die letztmalig die Schlittschuhe für das Oberligateam schnürten. Beide sind beruflich derart eingespannt, das man sich halt irgendwann zu einem Schritt durchringen muss, der nicht nur für die Spieler schwer ist. Auch an dieser Stelle nochmal alles, alles Gute beiden für ihre berufliche Zukunft. Zum Spiel…

Unter den Augen u.a. von „Legenden“, wie Heiko Awizus und Lutz Schirmer der ECC Preussen von der ersten Sekunde an im Vorwärtsgang. Die Gäste aus Braunlage von Anfang an mit haufenweise Defensivarbeit beschäftigt. Es waren nicht einmal 2min gespielt, da durfte sich die Braunlager Strafbank erstmalig über Besuch freuen. Und Powerplay war zuletzt ein erfolgreiches Mittel der Preussen. Das sollte sich nun einmal mehr bestätigen. Can Matthäs netzt zum 1:0 für die Preussen ein. Weiter ging das Einbahnstraßenspiel der Preussen. In der 8.min bekommen die Gäste einfach die Scheibe nicht heraus, der Puck kommt zu Lijdsman und der lässt sich nicht 2x bitten, das 2:0. Das ging auch aufgrund der Spielanteile absolut i.O.  Weitere stellenweise hochkarätige Chancen sollten folgen, allerdings folgte auch ein wenig die Sorglosigkeit in der Defensive. Die Gäste, die nie aufsteckten und hin und wieder ihrerseits ihr Heil in der Offensive versuchten, nutzten eine Schläfrigkeit in der Preussenabwehr zum 2:1 Anschlusstreffer. Mit dieser knappen Führung ging es in die erste Pause.

Im 2.Drittel legten die Preussen gleich mal los, wie im ersten. Dennis Korff im Falkengehäuse jedenfalls hatte reichlich zu tun und er sah sich zu Schwerstarbeit veranlasst, um schlimmeres zu verhindern. Aber erneut waren nicht einmal 2min gespielt, da klingelte es schon im Falkengehäuse. Nachdem er ja zuhause einen Volltreffer landete und vorgestern Papa wurde, landete er heute den nächsten Volltreffer und besorgte für Sohnemann das 3:1. Weiter ging es in einer doch recht einseitigen Begegnung. Chancen en masse für die Preussen, die sich einzig den Vorwurf gefallen lassen mussten, erneut ihre zahlreichen Chancen nicht richtig zu nutzen. In der 30.min hat Publikumsliebling „Maxe“ Janke die Scheibe im eigenen Drittel und holt dann aber mal einen Zuckerpass aus dem Handgelenk. Quirin steht völlig blank und vollendet zum 4:1. Der letzte Assistpoint für El Capitano und dann so ein schöner. Trotz zahlreicher weiterer Chancen hatte das 4:1 nach 40min bestand.

Auch im letzten Drittel spielte eigentlich nur ein Team und das waren die Preussen. Es dauerte jedoch bis zur 53.min, ehe Josh den nächsten Treffer zum 5:1 markierte. Der berühmt berüchtigte Drops war natürlich gelutscht, denn von den Gästen kam zu wenig. Den Schlusspunkt in dieser Partie setzte dann der zum Preussenspieler des Tages gewählte Can Matthäs, der einen kapitalen Fehler in der Gästeabwehr eiskalt ausnutzte und den nicht zu beneidenden Dennis Korff zum 6:1 überwand. Die Gäste können sich bei ihrem Keeper bedanken, dass es am Ende bei diesem 6:1 blieb.

2min vor Ende nahm Coach Leo Junior noch eine Auszeit und die 2 Urgesteine holten sich vom Publikum die wohlverdienten stehenden Ovationen ab, als die beiden das Spiel und damit ihre Karriere beim ECC endgültig beendeten. Wehmut im weiten Rund. Nach dem Spiel gab es dann noch Präsente vom „Schwarzen Block“, die zunächst dem Gast eine Kiste Bier mit auf den Heimweg gaben, um dann natürlich El Capitano und Gruni noch einmal auf ihre Art und Weise „Danke“ zu sagen. Da blieb kein Auge trocken. Auch der Rest des Teams durfte sich über eine kleine Aufmerksamkeit freuen. Egal, ob Papa Schimming, oder Olafr Schmidt…jeder bekam ein kleines Dankeschön.

Tore:
1:0 C.Matthäs ( C.Lijdsman) 01:41min PP1 / 2:0 C.Lijdsman (L.Wild/C.Matthäs) 07:54min EQ / 2:1 P. Dzembla (V.Bjuhr/M.Bauer) 15:34min EQ / 3:1 C.Schimming ( C.Lijdsman/J.Rabbani) 21:50min EQ / 4:1 Q.Stocker (M.Janke) 29:05min EQ / 5:1 J.Rabbani (D.Volynec/A.Wagner) 52:18min EQ / 6:1 C.Matthäs  57:53min EQ

Strafen:
ECC Preussen 10min / Harzer Falken 16min

Zuschauer:
220

Bericht: Marcus Schulze

Presseteam ECCPREUSSEN/ Oberliga

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Danke „Gruni“ – Danke „Maxe“

Wenn es am kommenden Sonntag am Familientag des ECC zum Heimspiel in der Oberliga kommt, kommt es ganz sicher auch zu einem bewegenden Moment. Mit Max Janke…unserem El Capitano und Philip Grunwald werden 2 der ganz großen beim ECC, letztmalig ihre Schlittschuhe für das Oberliga-Team schnüren. Zeit, um schon vorab DANKE zu sagen. Zeit, deren Zeit beim ECC noch einmal kurz Revue passieren zu lassen.

Fangen wir mit der #47 an….unser Philip „Gruni“ Grunwald
Gruni ist einfach unverwüstlich, wenn er auf´s Eis geht, dann wird gerackert und geackert, als gäbe es kein Morgen mehr. Da sind 100% Einsatz garantiert. Er pflügt das Eis um, wie der Ackergaul des Bauern das Feld. Auch er ist jedes Mal voll fokussiert und bereitet seinem Gegner durchaus Kopfzerbrechen und weiß sogar, wo das Tor steht, wie er hin und wieder bewiesen hat. Gruni ist ein Teamplayer durch und durch und nicht sonderlich zimperlich auf dem Eis. Weder zu sich, noch zu seinen Gegnern. So raubeinig er sich auch auf dem Eis zeigt manchmal, so lammfromm ist er neben dem Eis bei Freunden und seiner Familie. Er ist auch nicht einer, der unbedingt das Rampenlicht sucht, eher hält er sich im Hintergrund und überlässt anderen die große Showbühne. Wenn allerdings Feiern angesagt ist, dann kann man ihn getrost als Stimmungskanone betrachten und mit ihm ist gute Laune auf jeder Feier angesagt. Wenn man sich seine Karriere mal so anschaut, dann darf man da wahrlich von einer blütenreinen Preussenweste sprechen.

Jut…2004/2005 steht in der Statistik für ein Spiel der Name des Vereines von der anderen Spreeseite, allerdings sehen wir das einfach mal als „Druckfehler“ und sehen darüber hinweg. Denn ab 2005/2006, sprich, seit über 10 Jahren, steht da nur noch Preussen. Gruni war immer da, in Guten, wie auch in schlechten Zeiten und man darf getrost von einem sehr loyalen Sportsmann sprechen. Über 230 Spiele für die Preussen, 52 Tore, 79 Vorlagen und lediglich etwas über 150 Strafminuten zeugen von einer erfolgreichen Karriere beim ECC. Einer der großen Sympathieträger bei den Fans, der da am Sonntag letztmalig die Schlittschuhe für das OL-Team schnürt.

Kommen wir nun zu Nummer 2….
Was soll man über ihn nur sagen? Bei den Fans ist er DER Sympathieträger schlecht hin. Sein Abschied wird vielen Fans schwer fallen und definitiv wird da das ein oder andere Auge nicht trocken bleiben. Unsere #32 „EL Capitano“, wie er inzwischen nur noch genannt wird oder auch einfach nur Maxe. Maxe ist ebenfalls Preusse durch und durch. Wenn er gebraucht wurde, dann war er da. So hart, wie der sympathische Berliner Bengel auf dem Eis zu seinem Gegner ist, so hart ist er auch zu sich selbst. Rücksicht auf sich selbst ist ein Fremdwort für ihn und er setzt sich zu 100% für sein Team und seine Jungs ein. Selbst wenn er eigentlich in´s Bett gehört, kraucht Maxe auf dem Eis rum und rackert, was das Zeug hergibt. Ganz so lupenrein, wie die Weste von Gruni ist seine Weste zwar nicht, aber dennoch ist Maxe binnen kürzester Zeit zum Liebling der Fans avanciert.

2004/05 startet seine Karriere in der SBL der Preussen. 2008 zog es ihn dann in die Stadt mit der angeblich längsten Theke der Welt. Nach einem Jahr fand er sich aber bereits wieder in seiner Heimatstadt ein. Weitere Stationen für Maxe waren Rostock und für 2 Spielzeiten die Akademiker aus dem Wedding. Ansonsten steht auch bei ihm Preussen durch und durch. Maxe ist sich für nichts zu schade und er ist sich selbst in all den Jahren treu geblieben. Starallüren? Fehlanzeige… Vielmehr suchte Maxe die Nähe zu den Fans und mit ihm ließ es sich ebenfalls sehr gut feiern. Er war nicht nur standfest auf dem Eis, sondern bewies auch bei dem ein oder anderen Umtrunk mit den Fans seine Ausdauer. Während die Fans mit gewissen Beschwerden anschließend im Bett lagen, flitzte Maxe schon wieder munter über das Eis. Der Autor weiß, wovon er spricht…!

Aber auch für die kleinen Fans war Maxe da und so tobte er bei einem Treffen bei einem seiner kleinen Fans durch den Garten. Diese Fannähe hat Maxe katapultartig zum Liebling der Preussen befördert. Ob Groß oder Klein, Jung oder Alt…sie alle lieben diesen völlig bodenständigen, normalen Berliner Bengel. Maxe ging immer mit gutem Beispiel voran und war da, wenn man ihn brauchte. Das sein Trikot bei den Versteigerungen eines der begehrtesten war, brauch man wohl nicht erwähnen. Da musste der ein oder andere schon mal tiefer in die Börse greifen, um seiner Liebsten eine Freude zu machen und selbst gestandene Kerle, so sollte man meinen, waren gerührt, als man denjenigen mit einem Trikot von Maxe überraschte. Maxe ist einfach Maxe und das macht ihn so verdammt sympathisch. Für seine Gegner war Maxe auf dem Eis immer ein unbequemer Gegenpart und er wusste sich zu wehren. Bis zu einem gewissen Grad war alles gut, wehe, wenn diese Grenze überschritten wurde, dann konnte der sonst sehr besonnene und ruhige Maxe auch ganz anders.

Über 450 Spiele hat er nun bereits auf dem Buckel und 60x wusste er sogar, wo das Tor des Gegners stand. 138 Vorlagen lieferte der Verteidiger bisher und mit 577 Strafminuten liegt er als Verteidiger im gesicherten oberen Drittel, was die Fairness angeht.

Beide Spieler haben nun Coach Björn nahegelegt, nach der Saison nicht mehr zu spielen. Nicht nur der Coach, alle zuständigen Personen werden die Entscheidung natürlich akzeptieren und respektieren, auch wenn es schwerfällt. Beiden Spielern gilt der Dank aller….Vorstand, Trainer, Sponsoren, Spieler, Betreuer, Zeitnehmer, Schreiberlinge, ehrenamtliche Helfer, der Dank aller Fans und vielen mehr. Sie alle werden sich am kommenden Sonntag voller Respekt und Dankbarkeit einfinden um den beiden Preussenjungs den verdienten Applaus zu spenden, wenn es heißt…Das war´s ….

Wir sagen jetzt schon: DANKE JUNGS!!!!!! DANKE GRUNI !!!!! DANKE MAXE !!!!!

Wer weiß…vllt. sieht man diese beiden in anderen Positionen beim ECC noch weiterhin durch die Halle flitzen.

Bericht: Marcus Schulze

Presseteam ECCPREUSSEN/ Oberliga

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Preussen siegen nach 1:5 Rückstand gegen Erfurt

 

ECC Preussen vs. TecArt Black Dragons 7:5 (1:3/0:1/6:1)

In den frühen Morgenstunden sorgten die Eishockeycracks des DEB für ein kleines Wunder, indem Sie völlig unerwartet die Silbermedaille bei den olympischen Spielen in Südkorea errangen. Mega knapp schrammte man an einer Sensation vorbei und musste sich nach einem saustarken Auftritt erst in der OT den Russen geschlagen geben. Ganz

Eishockeydeutschland war und ist wohl vom Auftritt des DEB Teams geflasht. Scheinbar hatten auch die Preussen das Spiel geschaut und waren komplett geflasht, anders ist der Auftritt in den ersten 41min im heutigen Spiel gegen die Thüringer nicht zu erklären. Die Preussen starteten eigentlich ganz gut, versuchten den Gast aus Thüringen unter Druck zu setzen. Das gelang nur bedingt, denn, was die Thüringer im ersten Drittel an Effektivität auf´s Eis legten…nicht schlecht.

In der 3.min kommt es zur ersten wirklichen Chance der Gäste und siehe da, die sitzt gleich. Von einer schlafenden Abwehr begleitet hat Maaßen wenig Mühe zum 0:1 einzunetzen. Es dauerte etwas, bis die Preussen wieder zurück in die Spur fanden. Zählbares dann erst in Minute 12. Nachdem er kurz zuvor eine großartige Chance liegenließ, nutzte Stettmer gleich darauf seine nächste zum 1:1. Weiter ging es mit Chancen der Preussen, aber selbst die dicksten Dinger wollten nicht rein. Anders die Gäste. In der 16.min die Gäste mit der kalten Dusche. Konter der Erfurter und das spielen sie richtig gut aus. Klein bugsierte dann am Ende die Scheibe durch die Schoner von Olafr. Kommt noch schlimmer. Erfurt mit seinem ersten Powerplay und das nutzen sie gleich mal. Der Puck läuft gut, der Pass kommt zu Gosdeck und der hämmert die Scheibe humorlos in die Maschen. Mit dieser nicht unverdienten Gästeführung ging es in die erste Pause.

Das Mitteldrittel ist schnell erzählt. Die Preussen fanden schlichtweg nicht statt und auch keinen Zugriff auf die Partie. Die Thüringer spielten das hier ganz clever runter und erhöhten völlig verdient auf 1:4. Mit dieser auch in der Höhe absolut verdienten Gästeführung ging es in die letzte Pause. Geht da noch was?

Es dauerte geschlagene 16sec im letzten Drittel, da klingelte es erneut im Preussenkasten. Es konnte einem Angst und Bange werden um die Preussen. Was dann allerdings folgte, geht wohl in die Geschichte des ECC Preussen ein. Noch nie gelang es ihnen einen 4 Tore-Rückstand zu drehen. Zunächst war es Josh, der einen Abpraller von Reukauf in die Maschen jagte, das 2:5. 4min später das erste Powerplay und das können die Preussen. Stocker wird bedient und der verkürzt auf 3:5. Eine Angriffswelle nach der anderen rauschte nun auf die Thüringer zu. Die Gäste wussten gar nicht, wie ihnen geschah. Und noch waren 10min zu spielen. Die Halle nun auch wach. Keine Zeit zum Verschnaufen. 51min…Krüger tankt sich durch, lässt alle stehen, klasse Pass zu Stocker und der sympathische Bayer mit seinem 2.Treffer. Die Halle nun fast ein Tollhaus und das bei leider nur 135 Zuschauern. Weiter geht’s….2min später nimmt das Wunder Formen an…Ogorzelec mit dem verdienten 5:5 Ausgleich. Wahnsinn !!!! Das war es aber auch noch nicht. Die Preussen im Rausch und Erfurt platt. 5min vor dem Ende das 2.Powerplay der Preussen und Josh bringt die Halle endgültig zum Ausrasten. Spiel gedreht. Erfurt geschockt versucht es mit der Herausnahme von Reukauf zugunsten eines 6.Feldspielers. Zunächst verpasste Braun die Entscheidung und zielte daneben, 4sec vor Ende allerdings machte Julian dann endgültig den Sack zu. Konstatierte Gäste und jubelnde Preussen, die wahnsinnige 19min aufs Eis legten und wie ein Tornado über die Thüringer hinwegfegten und ein 1:5 noch drehten. Was für ein Eishockeysonntag.

Am kommenden Freitag geht es dann nach Herne, bevor es dann am nächsten Sonntag, am Familientag des ECC, gegen die Falken in eigener Halle geht.

Dieses Spiel wird zugleich auch das Abschiedsspiel für Max Janke und Phillipp Grunwald. Beide traten an HC Björn Leonhardt heran und teilten Ihre Entscheidung mit. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Max und Phillipp für ihr Engagement auf dem Eis und vor allem für den ECC. Natürlich wollen wir beide nicht einfach so gehen lassen und so macht sich der Vorstand schon Gedanken, wie man sie auch weiterhin bei den Preussen einbinden kann.

Somit heißt es am kommenden Sonntag, den 4.März 2018, um 16.00 Uhr, ab in die Glocke, um Max und Phillipp ein gebührendes Abschiedsspiel zu ermöglichen.

Tore:
0:1 Maaßen M. (Gosdeck C./Kämmerer O.) 02:19min EQ / 1:1 Stettmer L. (v.Lijden) 11:05min EQ / 1:2 Klein P. (Sochan R./Weise M.) 15:39min EQ / 1:3 Gosdeck C. (Klein P./Weise M.) 17:50min PP1 / 1:4 Maaßen M. (Hofmann S.) 23:26min EQ / 1:5 Gosdeck C. (Kämmerer O./Maaßen M.) 40:16min EQ / 2:5 Rabbani J. (Janke M./Ludwig J.) 43:58min EQ / 3:5 Stocker Q. (Rabbani J./Lijdsman C.) 47:32min PP1 / 4:5 Stocker Q. (Krüger M./Matthäs C.) 50:44min EQ / 5:5 Ogorzelec L. (Matthäs C.) 52:53min EQ / 6:5 Rabbani J. (Matthäs C./Lijdsman C.) 54:41min PP1 / 7:5 v.Lijden J. (Braun F.) 59:56min EN

Strafen:
ECC Preussen 18min / Erfurt 4min

Zuschauer:
135

Presseteam ECCPREUSSEN/ Oberliga