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Preussen-Torwart wechselt sich bei Niederlage selber aus

 

Saale Bulls Halle gewinnen beim ECC Preussen Berlin mit 8:0

Keine Chance hatte der Hauptstadtclub in seinem Heimspiel am Freitag in der Oberliga Nord: Der ECC Preussen Berlin verlor die Partie gegen die Saale Bulls Halle klar und deutlich mit 0:8 (0:3, 0:2, 0:3). Die Gäste festigten somit den vierten Platz in der Oberliga Nord und die Berliner bleiben Letzter. 

Es gab schon vor dem Spiel nicht wirklich viele Faktoren, die für die Gastgeber sprachen und so war die Entwicklung vor 229 Zuschauern in der Eissporthalle am Glockenturm vorgezeichnet. Das Team des ECC Preussen Berlin war wieder angefüttert mit U20- und Förderlizenzspielern, die Saale Bulls sind mitten im Kampf um die bestmögliche Play-off-Platzierung. Da war es auch klar, dass sich das Fehlen des kompletten ersten Blocks bemerkbar macht bei den Hausherren – denn diese sind für die Tore zuständig mit unter anderem Marvin Krüger, Hannes Ulitschka und Quirin Stocker. Alle fehlten also verletzungsbedingt und so kam es, wie es kommen musste: Die Saale Bulls Halle spielten ein ums andere Mal ihre Klasse aus und gingen in der achten Spielminute durch Spöttel in Führung, diese wurde durch Tore von Johannes Ehemann und Schaludek auf 3:0 im ersten Drittel ausgebaut.

Im Mittelabschnitt stabilisierten sich die Preussen etwas, mussten aber dennoch gleich zu Beginn in der 21. Minute das 0:4 (Nathan Burns) schlucken und in der 34. Minute das 0:5 durch Tim May in Unterzahl, weil Can Matthäs auf der Berliner Strafbank schmorte. Manchmal gelang es auch den Mannen von Uli Egen in die gegnerische Zone zu gelangen, aber zu oft verfing man sich in der Hallenser Abwehr und musste schon wieder an die eigene Defensive denken. So ging es auch im Schlussdrittel weiter und wieder Tim May und zweimal Tyler Mosienko erhöhten auf 8:0 aus Sicht der Gäste. Nach dem letzten Treffer verließ plötzlich der Berliner Torwart Erik Reukauf wutentbrannt ob der löchrigen Abwehr sein Tor und machte sich sichtbar Luft auf der Mannschaftsbank. Zum Glück hatte Morten Braun genügend Abstand gehalten und konnte nach einer Auszeit der Preussen das Gehäuse der Gastgeber bis zum Ende hüten. Nach diesem Highlight blieb es also bei diesem Spielstand.

Gästecoach Ryan Foster war auch in seiner zweiten Woche als Trainer bei den Saale Bulls zufrieden und bemängelte nur Einzelheiten im ersten Drittel. Uli Egen verwies einmal mehr auf die wieder angeschwollenen Verletzungsprobleme, die weiten Auswärtsspiele zuletzt in Tilburg und zuvor in Duisburg. Da fehle durch zusätzlichen Arbeitsalltag bei vielen die Frische und so konnte er auch den eigentlichen Leistungsträgern keinerlei Vorwürfe machen. Das Ziel, die Saison nicht als Letzter zu beenden, bleibe aber bestehen. Dazu hat man mindestens in den folgenden Heimspielen am Mittwoch gegen Leipzig und am Sonntag, 3. März, beim Karnevalsspiel zum Preis von 8 Euro maximal gegen die Rostock Piranhas Gelegenheit. Am Sonntag geht es aber erstmal auswärts zu den Hannover Scorpions und die Halle Saale Bulls haben spielfrei.
(Rolf Lux)

Quelle: https://www.hockeyweb.de/oberliga/nord/preussen-torwart-wechselt-sich-bei-niederlage-selber-aus-96547?fbclid=IwAR0iIu3Vpxqsat5rcaE-976twCZ0dbS1jNFbIpZNMZEXxOiOY74wKCTeiUA

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Tilburg Trappers stehen als Meister der Oberliga Nord fest

 

Nach 9:1-Sieg im Nachholspiel gegen den ECC Preussen Berlin

Am 1. Februar 2019 war der ECC Preussen Berlin nicht in der Lage, personell eine spielfähige Mannschaft nach Tilburg zu schicken – am Mittwoch, 20. Februar, war es dann aber soweit und die Tilburg Trappers konnten das Nachholspiel mit 9:1 (2:0, 4:1, 3:0) gewinnen und damit den ersten Platz in der Oberliga Nord zementieren. 

Mit nur zwölf Feldspielern und zwei Torhütern reisten die Hauptstädter an, bei den Trappers hingegen herrschte solche Personalnot nicht und auch sonst standen alle Weichen im Grunde genommen auf Heimsieg, wenn der Tabellenerste den dezimierten Letzten empfing. Das Spiel kannte dann auch nur eine Richtung und das war in dem Fall das Tor von Erik Reukauf. In einer Phase zu Beginn in Überzahl hatten die Gäste vielleicht die Chance auf eine Führung, aber das 1:0 machte Reno de Hondt von den niederländischen Gastgebern. So ging es auch weiter, der Klassenunterschied trat deutlich zu Tage und – diesmal in Überzahl – konnte Kevin Bruijsten kurz vor der Sirene auf 2:0 erhöhen.

Bei nur zwei kompletten Reihen taten sich die Gäste wie schon zuletzt bei der 2:10-Niederlage in Duisburg schwer und in der 22. Minute schlug es auch schon wieder ein, Tilburg schoss das 3:0 nach torloser Überzahl. Die Preussen zeigten sich aber auch vereinzelt vor dem gegnerischen Tor und in der 29. Spielminute wurden die Bemühungen belohnt – die Berliner verkürzten durch den Anschlusstreffer von Jakub Rumpel auf 1:3 und vielleicht gelingt ja gleich noch einer? Nein, denn Ivy van den Heuvel erhöhte in Überzahl auf 4:1 und wenige Minuten später waren es Danny Stempher und Kevin Bruijsten, die das Resultat vor der zweiten Pause auf 6:1 hochschraubten.

In den ersten acht Minuten des letzten Abschnittes ließ der ECC Preussen Berlin keinen weiteren Gegentreffer zu, was sich aber wiederum kurioserweise in Überzahl änderte. Mitch Bruijsten in Unterzahl und Reno de Hondt steuerten weitere zwei Tore in der 49. Spielminute bei und noch einmal Mitch Bruijsten machte in der letzten Minute den Sack zum 9:1-Heimsieg zu. Das ungleiche Duell zwischen der Mannschaft aus den Niederlanden und dem Team aus Deutschland mutete wie ein internationales Testspiel an, machte aber die Tilburg Trappers zum Meister der Oberliga Nord. Die Niederländer sind am Freitag spielfrei; der ECC Preussen Berlin empfängt am Freitag die Saale Bulls Halle.
(Rolf Lux)

Quelle:https://www.hockeyweb.de/oberliga/nord/tilburg-trappers-stehen-als-meister-der-oberliga-nord-fest-96515?fbclid=IwAR3fbdgI2Pzs0FbVmVn9P-OSYgvAw_H4ckQIHu0g0SHpB-zwXq7wIEIZ3Cc

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Preussen englische Woche, Spiel 2 und 3

In den nächsten beiden Begegnungen der englischen Woche, treffen die Preussen am Freitag vor heimischer Kulisse auf die Saale Bulls. Diese finden sich gerade unter ihrem neuen Coach und kommen mit dem 4.Derby Sieg gegen die Exa IceFighters Leipzig, in die Hauptstadt. Sonntag geht es dann für unsere Jungs in die Wedemark, zu den Hannover Scorpions.

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen Berlin unterliegen zweistellig den Füchsen

 

Die Füchse Duisburg gewinnen ihr Heimspiel in der Oberliga-Nord gegen die Preussen aus Berlin mit 10:2. Michael Fomin trifft dreimal, Dirk Schmitz gleich mit einem Sechs-Punkte-Wochenende.

Die Mannschaft von Dirk Schmitz machte da weiter wo sie am Freitag aufgehört hat. Sie spielten defensiv stabil und ließen den Berlinern kaum eine Chance. In der sechsten Minute begann der Torreigen durch Ricco Ratajczyk, kurze Zeit später war es Leon Judt, der die Füchse mit 2:0 in Führung brachte. Im ersten Unterzahlspiel mussten die Hausherren aber ihren ersten Gegentreffer hinnehmen. Mit dem 2:1 ging es dann in die erste Drittelpause.

Im zweiten Abschnitt machten die Duisburger es dann deutlich. Im Powerplay war es erst Lasse Uusivirta, bevor David Cespiva und Michael Fomin bei nummerischem Gleichstand nachlegten. Die Preussen trafen in der 27. Minute zum zwischenzeitlichen 5:2. Zweimal Michael Fomin machte es dann zum Ende des zweiten Drittel klar und es ging mit 7:2 in die Kabine.

Im 3. Drittel dauerte es bis zur 50. Minute bis die Fans in der Halle wieder jubeln konnten. Lasse Uusivirta war im Powerplay erfolgreich und zwei Minuten später traf Sam Verelst zum 9:2. Steven Deeg war dann für den von den Fans geforderten zehnten Treffer verantwortlich.

Quelle: https://fuechse-duisburg.de/2019/02/17/fuechse-duisburg-vs-ecc-preussen-berlin-17-02-19/?fbclid=IwAR1m8OGlBjgIRw0VMW-0HOGMQ4CJJPMI9n7rPBykr99vNKxYEcEW1jBPIRQ

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ECC Preussen Berlin schoss erstes und letztes Tor – unterlag aber trotzdem

 

Crocodiles Hamburg beenden Niederlagenserie in Berlin

Der gerade wieder aufstrebende ECC Preussen Berlin unterlag am Freitag im Heimspiel den Crocodiles Hamburg mit 4:5 (1:2, 2:3, 1:0). In der Partie vor 245 Zuschauern gingen zwar die Hausherren in Führung, aber die Gäste drehten das Spiel und setzten sich am Ende durch. 

Die guten Partien zuletzt mit den drei Siegen machten dann doch wieder Appetit auf die schwarze Hartgummischeibe und dementsprechend herrschte gute Stimmung auf den Rängen. Und so lange mussten die Berliner Fans auch gar nicht warten, bis der Puck zum ersten Mal im Netz der Crocodiles Hamburg zappelte, einmal mehr traf Kyle Piwowarczyk auf Vorlage von Ludwig Wild und Tyler Brower zum 1:0. Aber nur wenig später der Doppelschock: Erst bekam Quirin Stocker einen Puck unglücklich ans Knie und musste raus – dann traf Dominik Lascheit in Überzahl zum 1:1, weil Can Matthäs wegen Spielverzögerung auf der Strafbank saß. In der 18. Spielminute drehten die Crocodiles das Spiel durch den 2:1-Treffer von Gianluca Balla und der ließ auch gleich das 3:1 nach 54 Sekunden im zweiten Drittel folgen. Sein Kollege Lascheit machte in der 27. Minute weiter, schraubte das Ergebnis auf 4:1 hoch und dann war es aber eine schöne Einzelaktion von Marvin Krüger, die die Preussen wieder mit dem 2:4 ins Spiel bringt.

Turbulent ging es weiter in einer torreichen Partie, denn Jakub Rumpel ließ es krachen und schon stand es nur noch 3:4 aus Sicht der Gastgeber, zuvor wurde ein klares Foul eines Hamburger Spielers nicht geahndet und so bestrafte das eben der Rumpel. Mitten in die Berliner Drangperiode hinein gelang aber den Gästen doch nun wieder die 5:3-Führung durch Bölke und so hatten sich alle Beteiligten eine Pause verdient. Unter dem Jubel der Berliner Fans an der „Glocke“ kämpften sich die Preussen ins letzte Drittel und abermals Jakub Rumpel schoss in der 46. Minute das 4:5 – ab jetzt begann das große Anrennen der Hausherren mit dem Ausgleich als Ziel, aber nach etlichen kleinen und einer sehr großen Chance für den ECC konnten die Crocodiles aus Hamburg den Auswärtssieg bejubeln in einem Spiel mit wenigen Strafminuten (Berlin 4, Hamburg 2).

(Rolf Lux)

Quelle: https://www.hockeyweb.de/oberliga/nord/ecc-preussen-berlin-schoss-erstes-und-letztes-tor-unterlag-aber-trotzdem-96433?fbclid=IwAR12DFVaclAKQ5wEVs7QH7xNuGxykwQcMl2Y-qD9Kh099rNb2VbykKpZb9I

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Neuer Ordnungsdienst

 

Wie man am vergangenen Freitag, zum Heimspiel der Oberliga gegen die Crocodiles Hamburg sehen konnte, gab es bei den Preussen personelle Veränderungen im Bereich des Ordnungsdienstes. 

Sven Krey, wir sahen leider keine andere Möglichkeit, um die Integrität von Frau Grimm und ihren hoch engagierten Mitarbeitet zu schützen. Wir bedanken uns sehr für die bisherige Arbeit unserer Ordner.  Es freut uns, dass sich Uwe Bosse mit seinen Kollegen bereit erklärt hat, die letzten Veranstaltungen der Preussen als Ordnungsdienst zu begleiten. Wir wünschen Uwe dabei viel Erfolg. 

Dass Umstellungen auch mit manchen Unstimmigkeiten einhergehen können, das erlebt man auch im täglichen Arbeitsleben und geht an einem Verein nicht vorbei.

Sven Krey, nach dem Spiel wurden Stimmen laut, dass einige Gäste in ihrer Selbständigkeit beeinträchtigt wurden. Diese Wortmeldungen kommen zurecht, doch trage ich dafür die Verantwortung. Ich bat den Ordnungsdienst jegliche Zugänge zur Halle zu sichern. Dieser Bitte kamen unsere Ordner nach, versuchten aber durch Hilfestellung den Zugang zu den barrierefreien Bereichen zu gewährleisten. Wir haben den Vorgang am Samstag zugleich evaluiert und unser Vorgehen den Wünschen entsprechend angepasst. Ich kann mich an dieser Stelle bei Frau Schulz und allen anderen Besuchern nur entschuldigen. […] Wir sind stets bemüht allen Besuchern an den Spieltagen, angenehme Stunden zu bereiten. 

Sollte es zukünftig wieder zu Missverständnissen kommen, dann sprechen Sie uns bitte direkt an. Hierfür können sie sich gern persönlich an unseren Stadionsprecher Herrn Dirk Franke, oder an mich Herrn Sven Krey, Präsident des ECC Preussen Berlin, wenden.

ECC Preussen Berlin e.V.

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SAVE THE DATE

 

“Mädchen und Frauen sind robuster als Jungs”…das jedenfalls berichtet unser Nachwuchstrainer René Lörsch aus seiner Arbeit mit unseren Kids. Also kommt vorbei und entdeckt für Euch die Geschwindigkeit, die Robustheit, den Teamgeist im Eishockey.

Mädels, Ihr seid dran! Kommt vorbei, bringt Fahrradhelm, Schneehose und Handschuhe mit- evtl noch Schoner vom Inlinern! Schlittschuhe können ausgeliehen werden

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen begrüßen neuen Partner an ihrer Seite

 

Das die Kommunikation in einem Team wesentlich für Erfolg ist, dass beweisen unsere Preussen seit Beginn der Saison. Auch wenn diese bisher nicht optimal lief, so haben sie sich jedes Mal aufs Neue motiviert, Woche für Woche anzutreten und jetzt haben sie sich für ihren Kampf belohnt.

Im Spiel kann man sehr gut sehen, wie intensiv Erik Reukauf mit seiner Abwehr kommuniziert und somit das Spiel mit lenkt. Daher, Kommunikation in einem Team ist unabdingbar.

Die beste Kommunikation im GIGA-Netz, das könnt ihr mit Vodafone genießen. Und was passt besser als Partner für ein hoch kommunikatives Team?

Daher freuen wir uns, die LS Medien GmbH als Betreiber der Vodafone-Shops

SpandauArcaden, Klosterstr. 3, 13581 Berlin und Wedding, Müllerstr. 31, 13353 Berlin

als einen weiteren Partner an der Seite unserer Preussen Berlin begrüßen zu dürfen.

 

ECC Preussen Berlin e.V.