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Preussen Berlin stehen am Wochenende vor schweren Aufgaben

 

Punktspiele gegen Playoff-Anwärter

 

07.12.2018 | 19:30 Uhr

Preussen Berlin vs. Halle Saale Bulls

Eissporthalle Charlottenburg

 

Kurze Anreise, Punkte einsacken und Sonntag ausschlafen. So könnte den Hallensern das kommende Wochenende gefallen. Das Sonntags Nickerchen sei ihnen gegönnt da sie spielfrei sind, aber über die Punktevergabe am Freitag scheint ein Dissens zu herrschen.

Wenn es Preussen gelingt an die Leistung letzten Sonntag in Herne anzuknüpfen wird es schwer die Punkte nach Sachsen-Anhalt zu entführen.

Und hier die ultimative Frage:

„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeeeey???“

Dann liebe Preussen, pilgert Freitag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und seid der siebte Mann. Nur gemeinsam sind wir stark! Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder: Uli lass die Adler los.

Freitagabend ….19:30 Uhr….Eishockeyzeit in Berlin

….hier sind unsere Preussen.

 

09.12.2018 | 18:30 Uhr

Hannover Scorpions vs. Preussen Berlin

hus de groot EISARENA

 

Sonntag reisen die Charlottenburger zum Tabellenzweiten, in die Wedemark. Die Scorpione gehen als klarer Favorit in diese Begegnung. Doch schon die Spiele in Tilburg und Herne haben gezeigt, mit der richtigen Einstellung ist dem Team von Uli Egen immer eine Überraschung zuzutrauen. Auf dass die zweite Kerze noch heller scheint als die Erste, ist der Wunsch der Preussenfans zum 2. Advent.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

 

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Preussen Berlin senden ein Lebenszeichen

 

Rumpelfestspiele im Kohlenpott

Preussen senden ein Lebenszeichen und entführen einen Punkt aus Herne

Herner EV vs. Preussen Berlin 5:4 n.V. (0:1, 2:1, 2:2, 1:0 OT)

Vom Start weg war Preussen flott auf der Kufe unterwegs. Das erste Drittel konnte das Team von Trainer Uli Egen ausgeglichen gestalten und Erik Reukauf hielt alles was auf die Kiste kam. Nach knapp 10 Minuten netzte Jakub Rumpel gegen seinen Ex-Verein zur Führung für die Charlottenburger ein. Mit diesem überraschenden Drittelgewinn gingen die Preussen in die erste Pause.

Herne kam mit einer gehörigen Portion Frust aus der Pause und machte nun reichlich Dampf auf den Berliner Kessel. Zunächst in der 23. Minute der Ausgleich und nach 38. Gespielten Minuten die Führung für die Gastgeber. Nils Liesegang war der Doppeltorschütze. Wer jetzt dachte nun gibt es richtig auf den Deckel für die Berliner wurde erneut in Person von Jakub Rumpel eines besseren belehrt. Kurz vor dem Pausentee der nicht unverdiente Ausgleich für die Gäste.

Richtig Musik war dann im Schlussabschnitt in der Bude Namens Gysenberg. Zunächst die erneute Führung durch Felix Braun für die Preussen nach 48 Minuten. Keine zwei Minuten später der erneute Ausgleich durch das Preussen-Schreckgespenst Brad Snetsinger.

Doch auch bei den Gastgebern sollte sich heute ein Name im Gedächtnis einbrennen. Jakub Rumpel zum Dritten bedeutet ein 3:4 auf der Anzeigetafel. Kurz vor Schluss der Ausgleich, ausgerechnet durch den ehemaligen Capitals-Spieler Dennis Thielsch.

Jetzt folgte die Zusatzschicht drei gegen drei. Hier zogen die Gastgeber noch mal den Kopf aus der Schlinge und retteten sich mit zwei Punkten ins Ziel

Todgesagte leben länger!!!

Ein klasse Auftritt der Berliner der wenigstens mit einem Punkt belohnt wurde. Auf diese Leistung lässt sich aufbauen.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Berliner Preussen verlieren trotz Aufholjagd gegen Erfurt

 

Erik Reukauf und Hannes Ulitschka trafen auf Ex-Team

Es war eine Woche nach der Klartext-Ansage „Es ist Urlaub in Berlin“ von Uli Egen und zwei Tage nach der Meldung, dass sowohl der Berliner Coach als auch der ECC Preussen grundsätzlich auch nächste Saison miteinander arbeiten wollen. Und so schien es auch, dass die Mannschaft gegen Erfurt verstanden hat, um was es auch perspektivisch geht und die Körpersprache war positiv.

 

Für einige Preussen-Spieler wie Torwart Erik Reukauf oder Hannes Ulitschka war die Partie gegen die TecArt Black Dragons Erfurt auch ein besonderes Spiel, traf man doch auf das Ex-Team und war gewiss noch mit einer Extra-Portion Motivation geschmückt. Aber die Frage danach dürfte sich nach dem katastrophalen letzten Wochenende mit 4:16 Toren gegen Hamburg und in Duisburg eigentlich gar nicht stellen. Trotz allem Kampf und Bemühen verlor der ECC Preussen Berlin gegen die Black Dragons Erfurt mit 2:4 (0:1, 2:1, 0:2).

Der Tabellenletzte der Oberliga Nord geriet wieder relativ früh durch Jakub Körner in der achten Spielminute in Rückstand und zu allem Überfluss konnten die Preussen danach aus zweimaliger Überzahl im ersten Drittel wenig machen. Zu selten kam man letztendlich konsequent vor das gegnerische Tor, um die Black Dragons in die Box zu zwingen – so hieß es nach dem ersten Drittel 1:0 für den Oberliga-Elften.

Hunderte Fans sahen am Glockenturm aber auch ein zweites, gutes Drittel. In dem überstanden zwar die Hausherren das erste Unterzahlspiel, aber nur Sekunden später in der 32. Minute schlug der Puck hinter Erik Reukauf ein und er musste sich gegen seine ehemaligen Teamkameraden geschlagen geben. Dass nicht immer alles seinen „gewohnten“ Gang gehen muss, bewiesen aber die Jungs von Uli Egen – denn mit einem Doppelschlag von Can Matthäs (38.) und Marvin Krüger (40.) schockte man die Dragons, ging also mit dem 2:2 in die Kabinen und sorgte wieder für etwas Stimmung auf den Rängen.

Im Schlussabschnitt entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der beide Seiten noch zu ihren Chancen kamen und auch die eine oder andere Nettigkeit ausgetauscht wurde. In der 50. Minute war es dann aber doch wieder der Gast in Person von Tom Fiedler, der mit 3:2 in Führung gehen konnte und so kam es, wie es kommen musste: Der Rückstand wurde zwar noch probiert auszugleichen – aber das 3:3 wollte einfach nicht fallen und so schaffte Uli Egen noch Überzahl durch die Herausnahme des Torwarts in der Auszeit. Am Ende traf Maurice Keil das leere Preussen-Tor und die Gäste aus Thüringen nahmen alle drei Punkte mit aus der Hauptstadt. Am Sonntag geht es für den ECC Preussen Berlin zum Herner EV und Erfurt empfängt die Saale Bulls Halle.

 

Rolf Lux

 

Quelle:

https://www.hockeyweb.de/oberliga/nord/berliner-preussen-verlieren-trotz-aufholjagd-gegen-erfurt-95325?fbclid=IwAR2dam4Bn9mEjDpMEY7CULsQQQBUkVLRSxuc0KEe8TcpXG8FqlkQ3Ged3RY

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Preussen Berlin plant auch in Zukunft mit Trainer Uli Egen

 

Mit dieser Meldung wird allen Spekulationen, es könnte am Glockenturm eine Wachablösung geben, der Nährboden entzogen.

Das Präsidium des ECC Preussen Berlin, hat angesichts der aktuellen sportlichen Situation natürlich auch die Arbeit des verantwortlichen Trainers analysiert und ist übereinstimmend zu der Überzeugung gelangt, Uli Egen ist der richtige Mann hinter der Bande der Charlottenburger.

Treueschwüre aussprechen und kurz darauf entlassen, ist ja allerorts gängige Praxis im Umgang mit dem Übungsleiter. Nicht so bei den Preussen Berlin. Erste Gespräche über eine Vertragsverlängerung haben bereits stattgefunden und beide Seiten sind gewillt, das Arbeitsverhältnis langfristig fortzuführen.

Das Präsidium hätte somit eine solide Grundlage, die Planung und Gestaltung der Saison 2019/2020 gesichert anzugehen.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen Berlin stehen vor dem nächsten Punktewochenende

 

Die Mannschaft muss liefern! Urlaub in Berlin war gestern, jetzt ist harte Maloche gefragt!

Freitag gegen Erfurt, Sonntag nach Herne

 

30.11.2018|19:30 Uhr

Eissporthalle Charlottenburg „PO9“ – Die Glocke

Preussen Berlin vs. TecArt Black Dragons Erfurt

 

Erinnern wir uns noch mal an den 25.Februar 2018. Nach 41 Minuten lagen die Preussen am Glockenturm gegen die Black Dragons mit 1:5 hoffnungslos zurück um am Ende mit 7:5 als Sieger das Eis zu verlassen. Niemals aufgeben, kämpfen bis zum Ende sind die Tugenden die auch am Freitag gegen den 11. Der Tabelle gefragt sind.

 

Bereits nach 18 von 48 Spielen gilt es bei Preussen das Saisonziel zu korrigieren. Den sportlichen Abstieg verhindern muss ab sofort die Maxime am Glockenturm lauten.

Dafür müssen Punkte her und am besten am Freitag gleich drei. Wenn die Einstellung stimmt und alle, egal ob Vorstand, Trainer, Betreuer und Mannschaft an einem Strang ziehen um die Karre aus dem Dreck zu ziehen, aber auch nur dann, kann es gelingen.

 

02.12.2018| 18:30 Uhr

Hannibal-Arena

Herner EV vs. Preussen Berlin

 

Reisen in den Westen waren in dieser Saison bisher für die Charlottenburger nicht von Erfolg gekrönt.Trotz bescheidener Ausbeute im November, 7 Punkte aus 5 Spielen, stehen die Herner mit dem 4. Platz in der Tabelle gut da. Diesen Tabellenplatz wollen sie am Sonntag gegen die Berliner natürlich festigen und alle Vorzeichen für einen klaren Sieg gegen das Team von Ex-Trainer Uli Egen deuten auch darauf hin. Schon in Berlin konnte man mit einem klaren 1:9 als Sieger das Eis verlassen. Nun gut, auch am Gysenberg müssen die mindestens 60 Minuten erst mal gespielt werden und wer weiß, vielleicht zündet Preussen, allen Unkenrufen zum Trotz, die erste Adventskerze. Der geplagten Preussenseele würde es gut tun.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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FANS FRAGEN DAS TEAM • WARUM?

 

Liebe Fans der Preussen Berlin,

Wir alle haben, spätestens seit diesem Wochenende, ein WARUM?im Kopf. Und genau dieses WARUM werden wir jetzt mal das Team fragen. Dazu benötigen wir eure Hilfe.

Bitte schreibt eure WARUM FRAGENan das Team auf und bringt sie am 30.11.18 zum Spiel mit ins P9. An der Kasse wird eine Box stehen, wo eure Fragen ans Team gesammelt werden. Diese werden dann von uns gesichtet, sortiert, gelistet und in die Kabine gegeben.

Bitte stellt unbedingt WARUM Fragen zur jetzigen Situation! Fragen, die unseres Erachtens beleidigend oder „unterhalb der Gürtellinie“ sind, werden konsequent aussortiert.

Fragen in den Kommentaren, werden nicht berücksichtig!!

 

Thomas und Hanjo, Fanbeauftragte des ECC Preussen Berlin

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Preussen Berlin verlieren gegen die Füchse in Duisburg

 

Am 25.11.2018 ging es dann für die Preussen nach Duisburg, zu den Füchsen. Sollte das Team endlich drei Punkte mit nach Hause bringen?…Lieder nein, stellte man sich den Füchsen im ersten (1:0) und zweiten Drittel (2:0) scheinbar noch entgegen, so verlor man das dritten Drittel souverän (5:0). Am Ende stand es 8:0 für die Gastgeber und somit Glückwunsch nach Duisburg.

Am kommenden Freitag, 30.November, treffen die Preussen 19.30 Uhr auf die TecArt Black Dragons. Diese befinden sich zurzeit an Platz Elf der Tabelle.

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Black Friday im 2. Drittel: Preussen Berlin unterliegt Crocodiles Hamburg 4:8

 

Berlin. (WL) Klare Heimniederlage für Preussen Berlin gegen die Crocodiles Hamburg. Ein katastrophales zweites Drittel (1:6) entschied letztendlich die Partie zugunsten der stark aufspielenden Gäste aus der Hansestadt. Das Preussen niemals aufgeben bewiesen sie im letzten Drittel, dass sie 2:0 für sich entschieden.

 

Nach den letzten beiden starken Spielen gegen die Spitzenteams aus Tilburg und Hannover unterlagen die Preussen aus Berlin am letzten Sonntag in Essen mit 0:7 recht deutlich und wollten sich heute gegen die Hanseaten für die Niederlage rehabilitieren.

 

Aber es wartete im Heimspiel in der Eissporthalle Charlottenburg mit dem Tabellensiebten Crocodiles Hamburg ein zuletzt sehr stark aufspielender Gegner (5:4 gegen Herne/5:2 in Leipzig) auf die Charlottenburger. Den Gästen aus der Hansestadt fehlten vor der Partie nur fünf Punkte auf den Tabellendritten Hannover Indians. Sie konnten sich also im Kampf um einen direkten Playoffplatz keinen Punktverlust in Berlin erlauben. Von den letzten zwölf Begegnungen konnte Preussen Berlin gegen die Hanseaten erst vier gewinnen, allerdings drei davon zuhause, was den Preussenfans Hoffnung machte.

Die 250 zahlenden Zuschauer durften sich also auf ein interessantes und spannendes Eishockeyspiel freuen zumal Topscorer Kyle Piwowarczyk wieder mit dabei war und Heimkehrer Jan Schmid seine erste Partie bestritt. Bei einem Sieg hätten die Charlottenburger die rote Laterne an die heute spielfreien Harzer Falken abgeben können, doch es kam ja aus Berliner Sicht anders.

„Wir haben die ersten 40 Minuten gut gespielt. In der zweiten Drittelpause wurde dann auch angesprochen, dass wir an unserem Spiel festhalten müssen. Da haben wir dann allerdings wieder gesehen, dass es gegen jede Mannschaft schwer ist, wenn wir unseren Job nicht machen. Zum Glück haben wir die Auszeit nur für 20 Minuten genommen. Aber daraus müssen wir lernen, dass wir solche Spiele dann auch zu Ende spielen. Auch wenn das Ergebnis am Ende trotzdem noch gut war“, so Patrick Saggau von den Crocodiles nach dem Spiel.

 

Quelle: https://www.eishockey-magazin.de/black-friday-im-2-drittel-preussen-berlin-unterliegt-crocodiles-hamburg-48/archives/119331?fbclid=IwAR390M-EgRztfY7iGT_KQXQ3yqfV48Nx3VQh_MaJY9T4Adcjk_7jPHVwlKE#.W_sCSi1oTOQ

ECC Preussen Berlin e.V.

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Jan Schmidt kehrt zu den Preussen zurück

 

Er ist wieder zu Hause

Nach der für ihn sehr erfolgreichen Saison 2016/17 verließ er schweren Herzens das Oberligateam der Preussen. Es war ein sehr emotionaler Abschied und auch die Fans bedankten sich mit einem Präsent bei der #68 für seinen Einsatz rund um den ECC Preussen Berlin. Beruf und vor allem die Familie sollten nicht länger zu kurz kommen.

 

2017/18 ging er in der Regionalliga Ost für die Berlin Blues aufs Eis und avancierte zum zweitbesten Scorer innerhalb der Liga. 25 Spiele, 21 Tore und 27 Vorlagen; nicht schlecht der Specht.

 

Zur Spielzeit 2018/19 zog er ein Haus weiter und heuerte im Wedding an. Nach 6 Spielen für FASS Berlin kehrt er nun zum ECC Preussen zurück und ist wieder bereit für Oberliga-Eishockey.

 

Er wird das Spiel der Preussen beleben. Seine Flegeljahre als „Vollblutstürmer“ nach dem Motto „Macht`s gut da hinten“ gehören der Vergangenheit an. Die Jahre in Rostock und Berlin haben ihn geprägt. Am Glockenturm freuen sich alle, JAN SCHMIDT wieder in der Preussenfamilie zu haben.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.