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Die Preise stehen fest

 

Nach der Saison ist vor der Saison und so steht neben dem Lizenzverfahren und die Kaderzusammenstellung auch die Spielzeitplanung auf dem Programm.

Diese beinhaltet neben den Spieltagsaktionen vor allem auch die Preisgestaltung für die kommende Saison. Da die Preussen bestrebt sind, sich innovativ weiterzuentwickeln, werden die Ticketverkäufe ab sofort über unser Online-Ticketshop durchgeführt. Wir freuen uns mit Tickets.de einen regionalen, Charlottenburger Partner gewonnen zu haben.

Natürlich könnt Ihr die Tickets zu den Spieltagen auch an der Abendkasse erwerben, aber auch hier kommt unserer Online System zum Tragen.

Somit beginnen wir ab dem 1.Mai 2019den Verkauf mit folgender Dauerkartenaktion und hoffen, Euch die nächste Saison damit ein wenig „schmackhaft“ zu machen.

1. Dauerkartenaktion
01.05.2019-31.05.2019

132,00 €
Ticket 120€ inkl. 19% MwSt. in Höhe von 19,16€, zzgl. 10% Ticketing in Höhe von 12€
2. Dauerkartenaktion
01.06.2019-30.06.2019

154,00 €
Ticket 140€ inkl. 19% MwSt. in Höhe von 22,35€, zzgl. 10% Ticketing in Höhe von 14€
3.Dauerkartenaktion
ab dem 01.07.2019

192.50 €
Ticket 175€ inkl. 19% MwSt. in Höhe von 27,94€, zzgl.10% Ticketing in Höhe von 17,50€

Die Tagestickets werden in der kommenden Saison nur noch in zwei Kategorien angeboten, aber seht selbst.

Vorbereitungsspiele:
Tagesticket 9,00€ (ohne weitere Ermäßigungen)
Ticket 8,18€ inkl. 19% MwSt. in Höhe von 1,31€, zzgl.10% Ticketing in Höhe von 0,82€
Hauptrunde:
Tagesticket 11,50€
Ticket 10,45€ inkl. 19% MwSt. in Höhe von 1,67€, zzgl.10% Ticketing in Höhe von 1,05€
Tagesticket ermäßigt* 9,00€
Ticket 8,18€ inkl. 19% MwSt. in Höhe von 1,31€, zzgl.10% Ticketing in Höhe von 0,82€

Dauerkarten und Tagestickets können ab dem jeweiligen Verkaufsstart unter:
https://ecc-preussen.tickets.de/de/

erworben werden, oder zum Spieltag an der Abendkasse.

Alle Endverbraucherpreise verstehen sich inklusive 19% MwSt., sowie 10% Ticketing-Gebühr (auch an der Abendkasse). Für die Tagestickets und Dauerkarten gilt freie Platzwahl.

Kinder im Alter von 0-11 Jahre und aktive Mitglieder des ECC Preussen Berlin e.V., mit gültigem Mitgliedsausweis, erhalten zu allen Spielen freien Eintritt.


ermäßigt***

*Voraussetzung für den Erwerb der Karte ist ein gültiger Ausweis für Auszubildende oder Studenten mit Passbild, der unaufgefordert an der Kasse und am Einlass vorzuzeigen ist. Ebenso ist ein Berechtigungsnachweis für die Kategorie
„Schwerbehindert“ erforderlich. Die Begleitperson von Menschen mit einer Schwerbehinderung mit Merkzeichen „B“ im Ausweis erhalten freien Eintritt. Rentner und Hartz 4 Empfänger erhalten selbige Ermäßigung mit gültigem Bescheid.

** Ebenfalls berechtigt zum Erwerb sind Mitglieder und Dauerkartenbesitzer von Hertha BSC. Es ist unaufgefordert ein entsprechender Mitgliedsnachweis, bzw. eine gültige Hertha BSC Dauerkarte an der Kasse vorzuzeigen.

 

ECC Preussen Berlin e.V.

 

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FROHE OSTERN

 

Werte Sponsoren und Unterstützer,
Liebe Mitarbeiter und Fans,

mit dem Osterfest neigt sich das erste Drittel des Jahres 2019 dem Ende. Einige erfreuliche, aber auch schwierige Tage liegen hinter uns. Mit dem Ende der Eishockeysaison blicken wir neben den Erkenntnissen zur Oberliga, auch auf die sportlichen Erfolge unser Jungend und Landesliga zurück. All dies wäre aber nicht ohne Ihre/Eure Unterstützung möglich gewesen. Es macht uns stolz aber auch demütig, Sie/Euch als Stütze in unserem Rücken zu wissen.
Wir sind nun in den Planungen für die neue Spielzeit. Einiges hat sich getan und wird sich im Hintergrund tun, Präsidium, Vorstand und die Mitarbeiter der Preussen sind hierfür sehr intensiv tätig und wir werden Sie/Euch im Laufe des Sommers regelmäßig darüber informieren. Nun sagen wir aber nochmals Danke für den Support und wünschen Ihnen/Euch und Ihren/Euren Familien ein wundervolles Osterfest.

ECC Preussen Berlin e.V.

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Preussen Berlin verabschiedet sich von 4 Spielern

#61 Eddy Rinke-Leitans

#61 Eddy Rinke-Leitans

Eddy Rinke-Leitans kam als große Sturmhoffnung und geht mit nur 12 Spielen, in denen er 3 Tore erzielte und 5 Vorlagen. Eine Handverletzung setzte ihn sehr schnell außer Gefecht und er konnte den Preussen so nicht, wie erhofft, weiterhelfen. Er war Rookie der Saison 2012/13 der Oberliga-West. In derselben Spielzeit wurde er Meister der Oberliga-West, nachdem er 2007/08 schon Meister in der DNL war, ehe weitere Meistertitel in der DEL und DEL2 folgten. In der kommenden Saison wird Eddy nun nicht mehr das Trikot der Preussen tragen.

#69 Hannes Ulitschka

#69 Hannes Ulitschka

 
Nummer 2 im Bunde wird Hannes Ulitschka sein. Der gebürtige Bayer kam erst unter der Saison aus Erfurt zu den Preussen und mauserte sich sehr schnell zu einer festen Größe in der Preussenabwehr. Hannes eroberte mit seiner Art ebenfalls die Herzen der Fans im Sturm. Die #69 gab selbst mit Verletzungen immer Vollgas und hängte sich stets voll rein, was er in seinen 22 Spielen für unsere Preussen auch eindrucksvoll bewies. Mit diesem Auftreten begeisterte die Fans. Ein Sportsmann, wie ihn sich jeder Verein wünscht. Auch er wird unsere Farben in der kommenden Saison nicht mehr vertreten.

 

 

Kommen wir zu den Publikumslieblingen. Unsere #6 Kyle Pywowarczyk (s.o.) wird die Preussen nach nur einer Saison verlassen. In 34 Spielen traf Kyle 21x ins gegnerische Tor und 34x legte er für seine Mitspieler auf. Mit zunehmender Dauer der Saison bekam Kyle, der bester Spieler der Jahre 2011/12, 2013/14 und 2016/17 in der Oberliga-Süd bei den Selber Wölfe und dort der „Star“ schlechthin war, gesundheitliche Probleme. Bei den Preussen schlug Kyle ebenso schnell ein und entwickelte sich mit seiner offenen und ehrlichen Art zum Liebling der Berliner Fans. Leider wurden die schon angesprochenen gesundheitlichen Probleme zu groß und er konnte nur noch sporadisch eingesetzt werden.

Der vierte im Bunde ist unsere #33 (s.o.). In der Saison 2017/18 verletzte sich Jakub schwer am Knie und nicht wenige rechneten mit seinem sportlichen Aus auf dem Eis. Da täuschten sich aber sehr viele in dem „kleinen Slowaken“ aus Hrnciarovce. Jakub arbeitete unermüdlich an seinem Comeback und nach fast einem Jahr fegte Jakub wieder für die Preussen über das Eis. In 41 Spielen begeisterte Jakub die Preussen mit seinen 28 Toren und ist der Liebling der Fans schlechthin. Nun macht Jakub aber endgültig Schluss und es zieht ihn wieder in seine Heimat.

Die Preussen Berlin bedanken sich bei allen 4 Spielern für ihren unermüdlichen Einsatz und wünscht ihnen für ihre Zukunft alles Gute, viel Erfolg und weiterhin viel Spaß am Eishockey, wo auch immer das sein mag.

Autor: M.Schulze

ECC Preussen Berlin e.V.

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Uli Egen

Das Präsidium des ECC Preussen Berlin e.V. teilt mit:

„Auf Anraten des juristischen Beistands des Vereins wird darauf verwiesen, dass mit Uli Egen ein gültiger Trainervertrag für die Oberligasaison 2019/20 besteht. Weitere Auskünfte sind mit Rücksicht auf die Beteiligten derzeit leider nicht möglich.“

 

 

ECC Preussen Berlin e.V.

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Wir gehen nun auch in die Pause

Wir gehen nun auch in die Pause und wünschen Euch bis zur nächsten Eiszeit einen schönen Frühling und Sommer.

Die ein und andere Information zu euren Preussen werdet ihr hier und auf unserer Homepage in dieser laaaangen Zeit erhalten.

Wer von Euch Interesse hat seine Preussen im Medienteam zu unterstützen, der ist gern willkommen. Wir suchen immer Schreiberlinge, Lektoren, Filmer und auch Sprecher. Je mehr um so besser, denn es kann immer mal jemand ausfallen und dann ist es gut einen stabilen Background zu haben.

Also, wer Interesse hat, der kann sich gern bei Mathias Mehring unter mehring@ecc-preussen.berlin melden.

In diesem Sinne, bis dahinne……..

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TuS Wiehl Penguins sind Deutscher Para-Eishockey Meister

 

Begleitet durch die Organisation „Hockey is Diversity e.V.“, welche den offiziellen Spielpuck und die Fair-Play Trophy stellten war es nun soweit, am 16. Und 17.März 2019 fand die Deutsche Para-Eishockey Bundesliga, mit den Finalspielen in der Eissporthalle Charlottenburg statt. Neben den AngryBirds des ECC – eine Spielgemeinschaft aus Berlin, Dresden und Dachau – nahmen in dieser Liga die TuS Wiehl Penguins, die Weserstars Bremen und Ice Lions Hannover teil.

Wie es sich für Finalspiele gehört, war die Aufregung bei den Teams spürbar. Nicht nur wegen den anstehenden Spielen, nein, auch wegen der geladenen Prominenz.
Eröffnet wurden die Spieltage durch Herrn Gregor Kemper (Vorstand ECC Preussen, Spartenverantwortlicher Paar-Eishockey), welcher zugleich das Wort an Frau Schmitt-Schmelz, Bezirksstadträtin für Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur und Hausherrin der Eissporthalle Charlottenburg weiter reichte. Zudem begrüßte man Frau Katarina Witt, als Vertreterin ihrer gleichnamigen Stiftung, welche das Para-Eishockey in Berlin intensiv unterstützt. Herr Professor Breuer, Chef der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, deren Logo das Trikot der AngryBirds ziert, erläuterte warum sich die DGUV für das Para-Eishockey engagiert. Herr Sven Krey, Präsident des ECC Preussen Berlin e.V., konnte mit wenigen Worten deutlich ausdrücken, warum die Preussen dem Para-Eishockey eine Heimat in Berlin geben, „…jeder sollte diesen wunderbaren Sport ausüben können, ob mit oder ohne Einschränkung und am besten gemeinsam…“

Und so ging es nach der feierlichen Eröffnung und dem Ehrenbully durch Frau Katarina Witt, mit der ersten Begegnung des ersten Finalspieltags, AngryBirds vs. Ice Lions Hannover los. Beide Teams brachten auf ihren Schlitten viel Druck ins Spiel, jedoch zeigten die Ice Lions sich bissiger, was sich dann auch im Ergebnis wiederspiegelte. Schon zur ersten Drittelpause zeichnete sich der Trend dieser Begegnung ab.

Einen Trend, den man sehr gerne verfolgt, ist auch die Bewerbung der Stadt Berlin um die Weltmeisterschaften im Para-Eishockey. Frau Schmitt-Schmelz sicherte in einem weiteren Interview zu, dass der Bezirk Charlottenburg bereit wäre, die Eissporthalle vollkommen barrierefrei umzubauen, diese, sollte es zum Zuschlag kommen, für eine Woche zu blocken und die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Ein Statement welches Herr Pickardt, Vorsitzender der Deutschen Behindertensportjugend gerne hört, vertritt er doch den potentiellen Ausrichter der WM. Herr Thomas Härtel, Präsident des Landessportbundes, wettete noch 2016, ob es gelänge eine Para-Eishockeymannschaft in Berlin zu etablieren, nun sagt er ein klares “Ja” zur WM und würde sich freuen, wenn diese in Charlottenburg stattfände, ebenso wie Herr Özcan Mutlu, Präsident des Berliner Behindertensportverbandes, der die Para-Eishockey WM als ein ebenso großes und wichtiges Sportereignis für den Behindertensport in Deutschland ansieht, wie die Leichtathletik-EM für Behinderten 2018 in Berlin. Ein weiteres Highlight war jedoch das Statement des Para-Eishockey Nationaltrainers Andreas Pokorny. Als ehemaliger Profi bei den Kölner Haien, spielte er noch im Wellblechpalast und nun trainiert er mit der Nationalmannschaft unter anderem in der Eissporthalle Charlottenburg und da scheint er sich wohl zu fühlen. Auf alle Fälle versicherte er, dass das Nationalteam heiß ist auf die Spiele 2019.

Nach diesen Aussichten Richtung November, ging die Begegnung AngyBirds vs. Ice Lions Hannover weiter und was soll man sagen, genauso wie im ersten Drittel. Die Birds versuchten zwar alles um den Anschluss zu schaffen, jedoch fehlte oftmals die Spielübersicht und klare Fahrtwege um den Lions Paroli zu bieten. Somit endete das Spiel nach 3×15 Minuten verdient mit einem 0:7 Sieg für die Lions.

Im zweiten Spiel am ersten Spieltag, trafen die Westerstars Bremen auf den amtierenden Meister, die TuS Wiehl Penguins. Das Spiel war geprägt von hoher Geschwindigkeit auf beiden Seiten, jedoch schaffte es Wiehl geschickter die Pucks in den Toren zu versenken. Auch wenn Bremens Goalie einige Glanzparaden hinlegte, konnte dies den 1:9 Erfolg für Wiehl nicht verhindern. Somit ging ein erster, aufregender und sehr ansehnlicher Spieltag zu Ende.

Am Sonntag, den 17.März, hieß es dann zeitig aufstehen, denn das Face Off der ersten Begegnung erfolgte schon um 08.30 Uhr. Zu Beginn trafen die Ice Lions Hannover auf die Weserstars Bremen. Hat man die Spiele vom Vortag noch vor Augen, dann kann man sich vorstellen, wie heiß es wieder auf dem Eis war. Diesmal jedoch zeichneten sich die Ergebnisse nicht so eindeutig wie am Vortag ab. Mit viel Energie lieferten sich beide Teams eine wahres „Gefecht“ welches die Ice Lions mit einem Endstand von 5:3 für sich entschieden. Auch die zweite Begegnung sollte das Eis zum Schmelzen bringen, trafen doch die AngryBirds auf die Tus Wiehl Penguins und diesmal waren die Birds deutlich bissiger unterwegs. Es will ja auch etwas heißen, den Meister der Vorsaison schlagen zu können. Was dann auch eindrucksvoll gelang. Mit 7:6 schlugen die Birds den amtierenden Meister die TuS Wiehl Penguins, dennoch reichte das Gesamtergebnis der Liga aus, den Meistertitel wieder mit nach NRW zu nehmen.

Somit trat am Ende das ein, was sich schon vor Ende der Saison abzeichnete. Die TuS Wiehl Penguins wurden mit 30 Punkten erneut Deutscher Meister in der Para-Eishockey Bundesliga, GRATULATION!

Als Vizemeister mit 24 Punkten, konnten sich die Ice Lions Hannover feiern lassen und die AngryBird belegten bei 12 Punkten den stolzen dritten Platz. Hochachtung heißt es aber auch für das Team der Weserstars Bremen, welche die sehr begehrte „Hockey is Diversity e.V.“ Fair-Play Trophy erhielten und das vollkommen zu Recht, mit 6 Punkten landeten sie jedoch auf Tabellenlatz 4.

Wir können uns vor allen Teams und Helfern rund um die Teams und den Ligabetrieb nur verneigen. In keiner anderen Form des Eishockeys kann man das gemeinsame Spiel trotz unterschiedlicher, persönlicher Voraussetzungen besser erleben als beim Para-Eishockey. Um so wehmütig stimmt es uns, dass das Interesse an den Spielen so gering scheint.

Aber vielleicht hebt die Para-Eishockey WM 2019 diese Form des Spiels deutlich in den Vordergrund, gerade wenn diese WM in Berlin sattfinden würde und vielleicht erhält die DPEL damit mehr Teams und diese mehr Zuschauer, verdient hätten sie es.

Foto: Rolf Lux

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Preussen Berlin verlängert Vertrag mit Trainer Uli Egen

Hinter den Charlottenburgern liegt eine schwierige Saison

Am Samstag, 16. März, vermeldete der Oberligist ECC Preussen Berlin die Verlängerung mit Uli Egen, der damit auch in der nächsten Saison als Trainer also am Glockenturm arbeiten und somit „auch schon früh Einfluss auf die Zusammenstellung des Teams sowie die Kaderplanung haben wird. Für den ECC Preussen ist somit gewährleistet, dass die wichtige Trainerfrage geklärt ist und alles Weitere rund um die Mannschaft in die Wege geleitet werden kann.“ 
(Rolf Lux)

Quelle: https://www.hockeyweb.de/oberliga/nord/ecc-preussen-berlin-verlaengert-vertrag-mit-trainer-uli-egen-96808?fbclid=IwAR15meLhbKy7PRNltRMQerA3OCJ4rqQEWknVGJs00ib9zXKuT2lTtzi3ia0

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Dank an die Fans…

Mit einem Paukenschlag war die Saison 2018/19 am Sonntag zu Ende. Eine Idee, die fast im Alleingang von Preussen-Fans organisiert und finanziert worden ist. Herzlichen Dank, lieber Axel!

Wer als Tabellenletzter am letzten Spieltag vor so einer grandiosen Kulisse spielen darf, der kann stolz behaupten, wahre Fans zu haben. Allen treuen Preussen gilt mein Respekt und mein Dank für die standhafte Unterstützung in dieser Saison!

Holger Wettlaufer
1.Vizepräsident

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Preussen Berlin beenden Oberliga-Saison als Letzter

Josh Rabbani siegte mit den Rostock Piranhas bei seinem Ex-Club mit 5:0

Sportlich hatte man auch theoretisch keine Chance mehr auf den Klassenerhalt im letzten Spiel vor den eigenen Fans und folgerichtig hat der ECC Preussen Berlin sein letztes Heimspiel der Oberliga-Saison 2018/19 am Sonntag gegen die Rostock Piranhas mit 0:5 (0:2, 0:1, 0:2) verloren. 

Die Berliner luden zum letzten Spiel der Oberliga-Hauptrunde 2018/19 noch einmal ein unter dem Motto „Karneval bei Preussen“ und hatten auch sonst ordentlich Programm zu bieten vor dem Spiel. Die eigene Preussen U20 wurde für ihre Deutsche Meisterschaft geehrt, ein 80-jähriger Fan aus Rostock bekam einen Präsentkorb und vor der Partie gab eine Schalmeienkapelle aus Rossow tolle Lieder zum Besten. Zum Abschluss war die Eishalle am Glockenturm noch einmal gut gefüllt, 348 Zuschauer zusätzlich und viele andere zelebrierten mit Verkleidungen sowie guter Laune die Karnevalsparty.

Auf dem Eis bestimmte dann aber das Team von Ex-Preusse Josh Rabbani mit seinen bissigen Piranhas die Musik und das erste Mal Grund zum Feiern hatten die Rostocker Fans, als Michal Bezouska in der zwölften Minute zum 1:0 für die Gäste traf. Die Partie verschob sich schon recht früh in die Zone der Gastgeber und dem Überzahltreffer folgte in der 17. Spielminute der zweite Treffer für die Hansestädter von Koopmann. Da sich an der personellen Situation aus der letzten Zeit auf Berliner Seite wenig geändert hat, wurde das Thema Gegenwehr für Uli Egen und sein Team ein schweres. So spielten zur Freude aller Fans in der Drittelpause wieder die Schalmeien und es wurde geschunkelt zwischen den schwarz-weiß-roten Ballons.

Im zweiten Drittel duellierten sich gesanglich ein paar Mal die beiden Fanlager aus Berlin und Rostock, so dass am letzten Spieltag der Hauptrunde noch einmal so richtig Eishockeystimmung aufkam. Allerdings gab es auch im Mittelabschnitt nichts zu jubeln für die Preussen-Fans, im Gegenteil – sie mussten sich sogar schon relativ früh in der 24. Minute über den 0:3-Gegentreffer ärgern bei dezimierter Anzahl an Spielern auf beiden Seiten. Zweimal musste Werner Hartmann von den Rostock Piranhas auf die Strafbank, aber die entstandene Überzahl vermochten die Hausherren aufgrund mangelnder Durchschlagskraft und geordnetem Offensivspiel nicht zu nutzen. Nach den wieder wunderschönen Schalmeienklängen der Kapelle aus Rossow begann das letzte Drittel und um es kurz zu machen – Thomas Voronov in der 43. Minute und wieder Michal Bezouska in der 49. Spielminute machten den Sack zu und sorgten für einen unspektakulären Endstand von 5:0 für die Raubfische aus dem Norden. Spieler des Tages bei den Piranhas wurde trotzdem Josh Rabbani.

Mit dem Ende des Spiels ist auch die Saison für den ECC Preussen Berlin zu Ende, als Letzter der Oberliga Nord bleibt abzuwarten, was die Zukunft für alle Protagonisten in der Hauptstadt zu bieten hat und welche Gesichter man wiedersieht. Ein neues wurde einen Tag vor dem letzten Heimspiel schon vorgestellt: Es handelt sich um Simon Braun, der als Nachwuchstrainer bei den Eisbären Juniors Berlin mit einer Trainer-B-Lizenz arbeitete und nun ab sofort sportlicher Leiter bei dem Charlottenburger Club ist. Welche Weichen in welche Richtungen gestellt werden, wird man also im Laufe eines langen Sommers in Berlin erfahren, bei den Gästen aus Rostock ist die Planung etwas kurzfristiger. Durch den 5:0-Auswärtssieg hat man die Saison 2018/19 als Tabellensiebenter beendet und hat nun die Black Dragons Erfurt in den Pre-Play-offs vor der Brust.

(Rolf Lux)

 

Quelle: https://www.hockeyweb.de/oberliga/nord/ecc-preussen-berlin-beendet-oberliga-saison-als-letzter-96648?fbclid=IwAR1UyMxkAu7g8hv4xUg_FkhL8dsdNjDH0rrsO6HJ_yoIT-dSvNXa41I6GFo

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Preussen Berlin gehen mit Simon Braun den nächsten Schritt in die Zukunft

 

In den letzten Tagen las man einiges über die Zukunftspläne des Charlottenburger Eishockey Clubs. Gemeinsam mit Förderern, Sponsoren und mit Unterstützung des Senats, will man eine gesicherte Vereinsarbeit aufbauen.

Sven Krey,die bisherigen Aktivitäten sind erste wichtige Schritte für eine gesicherte Zukunft der Preussen in Berlin. Dies alleine reicht jedoch nicht aus, es ist ebenso wichtig in den Schlüsselfunktionen, Eishockey versierte Akteure zu installieren.

Ein solcher Akteur ist ab sofort Simon Braun sein. Simon wird bei den Preussen Berlin die Funktion des sportlichen Leiters übernehmen.

Sven Krey,mit Simon Braun konnten wir einen sehr erfahren und bekannten Berliner Eishockeyexperten für die Preussen gewinnen. Als Nachwuchsspieler sammelte er Erfahrungen in Mannheim, Köln und Bietigheim. Zurzeit ist er mit einer Trainer B-Lizenz, in der 5.Saison Nachwuchstrainer bei den Eisbären Juniors Berlin. Somit können wir an einer entscheidenden Schlüsselfunktion ein hohes Maß an Expertise etablieren.

Da sind wir gespannt, welche personellen und strukturellen Veränderungen sich in Zukunft noch einstellen werden. Auf alle Fälle heißen wir Simon herzlich willkommen in der Preussen-Familie und wünschen ihm alles erdenklich Gute für seinen neuen Wirkungskreis und weiterhin viel Spaß beim Eishockey.

 

ECC Preussen Berlin e.V.