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Die Jungen Wilden zeigten bei der „Fuchsjagd“ was sie können

 

Mit 14+2 Spielern machte sich das Oberligateam des ECC Preussen auf den beschwerlichen Weg in den Kohlenpott. Was soll beim Überflieger der Liga schon aufregendes passieren? Klatsche abholen, Mund abputzen und ab zu Mutti.
Nein, diese Preussentruppe ist aus Eichenholz geschnitzt. Von Beginn an kämpft die Truppe um jeden Puck als gäbe es kein Morgen. Endlich fruchten die Bemühungen und Marvin Krüger (wurde auch Zeit) packte in der 14. Spielminute das mitgebrachte Präsent aus. Mit dieser 1:0 Führung ging es auch in die erste Pause.
Zuhause in Berlin am super Ticker von Tom Buktu bei „Eishockeyfans beim ECC Preussen“ wurde es rappevoll. Noch hatten sich Magenbeschwerden und andere Ausfallerscheinungen nicht manifestiert, doch das endete in der 26. Minute schlagartig. Josh Rabbani netzte völlig humorlos zum 2:0 ein. Preussen rettete den Vorsprung in die Pause.
Während es in der Scania-Arena mucksmäuschen still war, bebten die Preussenfans am Ticker. Ist Xavier zurück? Nein es war die Mischung aus hoffen, bangen und der großen Sehnsucht auf den Coup.
Über 10 Minuten vorbei im Schlussabschnitt, die 220 Volt Leitung der Fans drohte zu explodieren. Gebete der Preussenfans hatten jetzt schon was vom jährlichen Kirchentag.
Anschlusstreffer, noch 8 Minuten. Ausgleich noch 4 Minuten. Gleich hinterher die Führung für die Gastgeber. Aus die Maus! Mitnichten der Underdog kam zurück, zwang den Überflieger eine Strafe zu ziehen-nahm Olafr vom Eis- und die Abteilung Attacke holte die letzten Körner raus. Wenige Sekunden vor Schluss der vermeintliche Ausgleich.
Ich belass es hier bei der Stellungnahme des Trainers der Gastgeber:
„Berlin hatte in 6:4-Überzahl getroffen, Schiri Stefan Wentingmann hatte aber zuvor abgepfiffen. Den Treffer konnte er nicht geben, da er ganz klar gepfiffen hatte“, so Irwin. „Ob es richtig war, zu pfeifen? Ich denke, das war ein Fehler.“.

Tore: 0:1 (13:22) Krüger (Matthäs, Rumpel), 0:2 (25:03) Rabbani (Ogorzelec, Gibbons), 1:2 (51:23) Beck (Walkowiak, Berzins), 2:2 (55:59) Slanina (Beck, Cespiva – PP1), 3:2 (57:00) Barta (Habermann, Bjuhr);

Strafminuten: Duisburg 6, Berlin 8; Überzahl-Vergleich: Duisburg 1/4, Berlin 0/3; Hauptschiedsrichter: Wentingmann;
Zuschauer: 1.118.

 

 

Quelle: Eishockeyfans beim ECC Preussen
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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ECC Preussen beenden Ihren Kriegspfad mit einem deutlichen Sieg gegen die Hannover Indians

 

Man schaute aus vielerlei Gründen gespannt auf die Begegnung ECC Preussen vs. Hannover Indians. Zum einen meldeten die Jungen Wilden am Donnerstag, dass Joe Timm die Preussen verlässt, dann gab es noch mit Quirin Stocker und Max Cejka verletzungsbedingte Ausfälle und Philipp Grunwald, sowie Garrit Blume sollten das Bett hüten. Alles in allem ein ausgedünnter Kader sollte nur noch zur Verfügung stehen, mit Lücken in der Abwehr. Umso mehr freute man sich Philipp doch auf dem Eis zu sehen. Zudem stand noch ein Siegloses Ergebnis für die Preussen von 7:2 aus dem Testspiel zu buche.

Aber auch über den uns wohl bekannten Coach der Indians, Lenny Soccio, war die Freude groß, legte er doch in der vergangenen Saison einen spürbaren Grundstein für die Mannschaft. Außerdem war er auch an der Verpflichtung unseres neuen Trainers, Davis Haas, nicht unwesentlich beteiligt, wie er auch selbst auf der Pressekonferenz zugab.

Aber zum Spiel. Beide Mannschaften wollen in den Play Offs mitmischen und so tasteten sie sich im ersten Drittel langsam und mit taktischem Gespür aneinander heran. Dass die Defense der Preussen ein wenig geschwächt war, machte die eine oder andere Parade von Goalie Olfr Schmidt deutlich, auch wenn die Abwehrrecken der Jungen Wilden wirklich alles Mögliche unternahm um trotzdem wie eine Mauer zu stehen.

Auch die Indians zeigten im ersten Drittel ein gutes Defensivspiel, was durch Sebastian Albrecht im Tor wesentlich unterstützt wurde. Nicht zu vergessen sind aber auch die mitgereisten Fans aus Hannover, die ihrer Mannschaft lautstark den Rücken stärken…guter Support. Dem entgegen natürlich Fans der Preussen und so war es ein rundum gelungener Eishockeyabend.

Weiter im Spiel. Das zweite Drittel begann dann doch etwas präsenter von beiden Teams und so musste man nur knappe acht Minuten auf das erste Tor warten…zur Freude der meisten Anwesenden natürlich für die Preussen. Die #87 Felix Braun netzte beherzt zum 1:0 bei den Indians eins und setzte den Startschuss für die Torejagd.

Beflügelt von diesem Tor kam es dann jedoch 46 Sekunden später zum Ausgleich der Indians durch #9 Mark Ledlin. Beide Teams wollten nun weitere Tore erzielen. Ein zunehmend intensiveres Spiel brachte jedoch lediglich zwei Strafen von jeweils zwei Minuten für beide Mannschaften hervor. Somit ging es mit einem 1:1 in die Drittelpause.

Was auch immer David Haas den Preussen mit auf den Weg zum letzten Drittel gab…es hat gewirkt. Im dritten Drittel drehten die Hausherren…und das verdeutlichten sie zunehmend…erheblich auf. Es schien fast so, als hätten sie auf Grund des ausgedünnten Kaders ihre Kräfte gespart, um im letzten Abschnitt den alles in die Waagschale zu werfen. Mit Erfolg…denn schon zwei Minuten nach Anbully segelte der Puck in das Tor von Sebastian Albrecht…2:1 für die Preussen. Torschütze war die #14 Justin Ludwig, mit dabei Felix Braun und Daniel Volynec. Das sollten den Jungs vom ECC aber noch nicht reichen und so brachten sie einen schnellen Konter zu einem 3:1 Erfolg in das gegnerische Tor. #15 Can Matthäs unterstütz von Jacub Rumpel war der glückliche Torschütze. Wenn wir Jacub schon einmal erwähnen, diesmal sollte es nicht heißen „ene mene miste es Rumpelt in der Kiste“. Irgendwie schien Jacub nicht so recht ins Spiel zu finden, aber auch solche Tage kann es mal geben. Dafür konnten sich andere Spieler entfalten, so auch #72 Daniel Volynec der nicht nur an drei von zwei Toren beteiligt war, sondern vielmehr in der 52 Spielminute auch den Puck zum 4:1 für die Preussen in den Kasten von Hannover brachte. Die Indians versuchten ihrerseits in der verbleibenden Zeit den Druck aufzubauen, auch als sie noch kurz vor Schluss ihren Goalie vom Eis nahmen. Somit belohnten sie sich auch noch in der 57 Minuten mit dem Anschlusstreffer zum 4:2 durch #10 Igor Bacek. Dies jedoch sollte nicht reichen denn nach 60 Minuten hieß es dann verdient…SIEG…für die Preussen.

Bei der Wahl der besten Spieler konnte man sich bei den Indians sehr für #25 Branislav Pohanka entscheiden. Jedoch bei den Preussen hätte man gern zwei Spieler geehrt die sich in diesem Spiel sehr hervorhoben.  Und dennoch konnte es nur einen geben…#87 Felix Braun. Felix überzeugte nicht nur in diesem Spiel, sondern fiel schon in anderen Begegnungen durch seine Präsenz, spielerisch, taktisch und physisch, positiv auf. Wer auch auffiel, war ein junger Mann an dem einige Indians förmlich abprallten. #18 Brian Bölke stellte sich mehrmals wie ein „Hühne“ dem Gegner in den Weg und verhinderte somit oft den Speilaufbau. Hoffen wir ihn öfters in den Reihen der Preussen erleben zu dürfen.

Somit ging eine sehr faire Begegnung zwischen dem ECC Preussen Berlin und den Hannover Indians zu ende. Beide Mannschaften begegneten sich mit Respekt und auf Augenhöhe, wobei die Preussen als effektiveres Teams das Eis verließen. Getragen wurden die Spieler vom Support beider Fanlager, die ebenfalls viel Respekt und einige Fanfreundschaften hegen. Somit lässt sich sagen, die Indians sind immer willkommen an der Glocke.

In den nächsten Begegnungen geht es für die Jungen wilden am Sonntag den 08.10.2017 nun zu den Füchsen nach Duisburg. Hier kann man schon von einer Favoritenrolle der Füchse sprechen, bauten sie doch im Vorfeld ihren Kader wesentlich auf. Aus bisher drei Begegnungen ging Duisburg bislang als klarer Sieger hervor. Es wird also nicht einfach für die Preussen, aber wer weiß, vielleicht gelingt ja die Überraschung.

Das nächste Heimspiel steht dann wieder am 15.10.2017 gegen den MEC Halle 04 die „Saale Bulls“ an, eine Begegnung auf die sich vor allem unsere Stadionsprecher Dirk Franke sehr freut.

Also Fans der Preussen und alle die es noch werden wollen, fiebert mit, wenn es am Sonntag bei den Füchsen heiß hergeht und unterstützt die Preussen lautstark vor heimischer Kulisse am 15. Oktober gegen die „Saale Bulls“ in der Eissporthalle Charlottenburg.

 

 

Foto: Dr. Gerd Basting
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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ECC Preussen Schülerbundesliga vs. Young Grizzlys Wolfsburg im Doppelpack

 

Die Jungen der SBL des ECC erlebten am vergangenen Wochenende die Höhen und Tiefen des Eishockeys. Verloren Sie noch die Begegnung gegen den Hamburger Sportverein an der heimischen „Glocke“ mit 4:6, so gewannen sie um zu überzeugender am Sonntag die Begegnung gegen die Hannover Indians, in Hannover, mit einem souveränen 1:5.

Ob sie diesen Erfolg und ihre gewonnenen Erfahrungen auch in die nächsten Spiele einfließen lassen können? Diese Frage lässt sich schien am Samstag den 7.Oktober um 15.30 Uhr und am Sonntag den 8.Oktober um 11.00 Uhr beantworten, denn dann steht die Mannschaft der ECC Schülerbundesliga den Young Grizzlys Wolfsburg auf dem Eis gegenüber.

Auch die Grizzlys durchlebten in ihren beiden letzten Begegnungen gegen die Füchse Duisburg ein Wechselbad der Gefühle. Entschieden sie das erste Spiel mit einem 4:2 für sich, so unterlagen sie jedoch nur knapp am darauf folgenden Tag den Füchsen mit einem 3:4 Ergebnis.

Somit wird es wieder ein spannendes Eishockeywochenende, denn am Freitag spielt auch die erste Mannschaft des ECC und trifft hierbei auf die Hannover Indians. Ob die „Jungen Wilden“ es den Schülern gleichtut und die Indians aus der Halle fegt? Dass könnt ihr nur dann wissen, wenn Ihr den ECC unterstützend kommt.

Also Eishockeyfreunde…macht Euch bereit für ein interessantes Eishockeywochenende beim ECC Preussen Berlin.

 

 

Pressestelle ECCPreussen/Schüler
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BREAKINGNEWS der „Jungen Wilden“

 

+++ 05.10.2017 • BREAKINGNEWS der „Jungen Wilden“ vom Glockenturm +++
Ab sofort erfahrt Ihr jeden Donnerstag die Breaking News über unsere „Jungen Wilden vom Glockenturm.

++ Joe Timm verlässt die Preussen ++
Im beiderseitigen Einvernehmen wird der Vertrag mit Joe Timm beendet. Wir wünschen Joe für seine spielerische und berufliche Karriere weiterhin viel Erfolg.

++ Stocker und Cejka fallen längerfristig aus ++
Nach neusten medizinischen Erkenntnissen fallen Quirin Stocker und Max Cejka verletzungsbedingt für drei Wochen aus. Somit wünschen wir beiden eine schnelle Genesung.

++ Grundwald und Blume hüten das Bett ++
Philipp Grunwald und Garrit Blume stehen dem Coach ebenfalls krankheitsbedingt nicht zur Verfügung. Beide hat wurden von einem Infekt heimgesucht. Auch Ihnen wünschen wir gute Besserung.

 

 

Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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Preussen auf dem Kriegspfad – die Indianer kommen

 

Es wird voll, es wird laut…
ECC Preussen vs. Hannover Indians
Freitag, 06.10.2017
19.30 Uhr
Eissporthalle Charlottenburg

Viele Eishockeyfans in Berlin halten es auch mit dem Team vom Pferdeturm und werden deshalb zur Glocke pilgern. Es wird nicht nur laut, sondern auch rappelvoll werden. Rechtzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze. Die Fans der Preussen werden Lenny Soccio einen warmen Empfang bereiten. Das war es dann aber auch schon mit den Nettigkeiten.

Ab 19.30 Uhr lässt Trainer David Haas wieder die Adler fliegen und die sollen dafür sorgen, dass die Mustangs die Stallruhe einhalten.

Die Indianer sind eines von drei Teams gegen die unsere Jungs in der Oberliga Nord bisher noch nicht punkten konnten. Doch jede Serie geht mal zu Ende. Warum nicht gleich am Freitag? Wunschdenken an der Glocke oder geht da was?

Chancenlos ist man nie! Ein Sahnetag, Kampf um jeden Zentimeter Eis und perfekt justiertes Visier vor dem Kasten der Leinestädter sind jedoch erforderlich um die Rothäute zu ärgern. Es wird sich wieder knisternde Spannung über die Glocke legen, denn es gibt Hockey in seiner schönsten Form ohne viel Brimborium und anderem Firlefanz. Kampf und Leidenschaft pur auf dem Eis ist vorprogrammiert. Besonders Brian Gibbons wird brennen. Ist er doch vor Saisonbeginn vom Pferdeturm an die Glocke gewechselt. Da wir gerade beim Personal sind.

Wer soll die Kiste sauber halten? Kann Topverteidiger Quirin Stocker nach seiner Verletzung wieder mitwirken? Darf unsere kolumbianische Perle Julian van Lijden endlich unter deutscher Flagge über das Eis flitzen? Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:

Freitagabend ….19:30 Uhr….Eishockeyzeit in Berlin ….hier sind unsere Preussen!
In diesem Sinne ist mal wieder alles angerichtet für einen tollen Eishockeyabend.

 

 

Foto: Dr. Gerd Basting
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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Die letzten Pre-Saisontrikots der Oberliga

 

Die letzten PRE-SEASONTRIKOTs der Oberliga sind am 06.10.2017 noch zu haben…

Fleißig haben die Fans schon zugeschlagen, daher haben wir nur noch wenige PRESEASONTRIKOTS vorrätig. Diese können am 06.10.2017 zum Heimspiel des ECC gegen die Hannover Indians wie auch vergangenen Sonntag am Kampfgericht käuflich erworben werden.

Wichtiger Hinweis für alle Reservierer…
Dies ist der letzte Termin zur Abholung des vorreservierten Trikots!
Vorreservierte Trikots, die nicht bis zum Ende der ersten Drittelpause abgeholt werden, werden in der zweiten Drittelpause wieder zum Verkauf angeboten.

Folgende Trikots sind noch zu kaufen, bzw. reserviert.

#40 Lucas Hofman       (reserviert)
#32 Max Janke       (reserviert)
#39 Lukas Stettmer      (erhältlich)
#44 Garrit Blume            (erhältlich)
#82 Max Cejka                (erhältlich)
#18 Brian Bölke              (erhältlich)

Also, schnell noch am 06.10.2017 die letzten Trikots der Vorsaison sichern!!

 

 

Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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ECC Schülerbundesliga – Ein Spielwochenende mit viel gewonnen Erfahrungen

 

Nach einem würdigen Gedenken an Lenz Funk begann unser Spiel im ersten Drittel sehr druckvoll und folglich wurde das 1:0, durch die  #45 D.Schneider in der 11 min erzielt. Wer dachte eine gute Basis für das weitere Spiel, leider nicht. Individuelle Fehler, wenig Laufbereitschaft brachte den HSV immer mehr in Spiellaune. Es kam was kommen musste, der Ausgleich und die Führung des HSV in der 18. Spielminute. Pause und Zeit für unseren Trainer das Team wieder auf Kurs zu bringen. Motiviert ging es ins  2 Drittel und unser Team erarbeitete den Ausgleich zum 2:2 in der 29 min.

Sicherheit gab es uns nicht, und der HSV ging in der 32 min wieder in Führung und baute diese zum 2:4 im 2 Drittel aus.  Das letzte Drittel begann wieder sehr engagiert, Anschlusstreffer nach 48 Sekunden. Genügend Zeit, um das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen. Konzentration und Willen gingen leider verloren und so endete ein Spiel zweier Gleichwertiger Mannschaften mit 4:6 für unsere Gäste aus der Hansestadt.

Nach einer kurzen Nacht ging es am Sonntag nach Hannover zu den Indians.

Wie würde heute unsere Mannschaft auftreten? Vor dem Spiel gab es eine klare Ansage ans Team, welche Erwartung  unser Trainer Rainer Struck an jedem einzelnen hat. Das 1 Drittel ging Torlos aus, geprägt von Einsatz, Laufbereitschaft und  spielerischen Ansätzen mit Torchancen beider Mannschaften. Pause und Zeit zum Motivieren um an die gezeigte Leistung im 2 Drittel anzuknüpfen. In der 21 Minute wurde der Spielaufbau der Indians abgefangen und #14 Dominic Schmidt ging 1 auf 0  mit erfolgreichen Torabschluss. Da war doch was mit dem 1:0 …….., ja und es kam so. In der 24 min erzielten die Indians den Ausgleich. Dieses Gegentor schien Kräfte und Willen freizusetzen, in der 25,26,27 Minute wurde der Puck ins Netz der Indians versenkt. Viel Zeit noch für die Indians das Zwischenergebnis von 1:4 zu korrigieren. Nur an diesem Tag nicht, eine spannende Begegnung mit dem Abschluss in der 59 min zum 1:5  Endstand durch unser Geburtstagskind #4 Tim Schulze. Mit Stolz und Zufriedenheit  über die gezeigte Leistung in Hannover ging es zurück nach Berlin. Glückwunsch an die Schüler des ECC Preussen und Dank an unserem Gastgeber den Hannover Indians.

 

 

Bericht: Michael Scheil
Pressestelle ECCPreussen/Schüler
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Erfolgreicher Start in die Saison für die Kleinschüler

 

Nach dem Sieg der MK2 bei SG Leipzig / Chemnitz (7:1), gelingt dem ersten Team der Kleinschüler ein Sieg gegen die Eisbären. Unser Preussen-Team fuhr in Bestbesetzung nach Hohenschönhausen. Den Eisbären fehlte ihre erste Reihe, es unterstütze deren Knaben-Team. Die 2007er-Bären bekamen gegen die Preussen mehr Eiszeit. Die Charlottenburger Jungs legten rasant los. Bauten enormen Druck auf und gaben die Scheibe nicht her. Schnell erzielten sie das erste und zweite Auswärtstor. Konzentriertes Positionsspiel in der Abwehr und ein schnelles Umschalten in die Offensive führten zu weiteren schnellen Toren. Das sehr gute Zusammenspiel der Preussen sicherte hinten die Null und belohnte unser Team am Ende des ersten Spielabschnitts mit sechs Auswärtstoren.

Kurz nach Anpfiff des zweiten Drittels gelang unseren Jungs das 7:0 und man hätte glauben können, dass es so weitergeht. Wahre Eisbären geben sich nicht so schnell geschlagen, und geben nochmal alles auf dem Eis. Mit der 7:0 Führung im Rücken und einem sich aufbäumenden Gegner, konnten unsere Jungs nicht an die sehr gute Leistung des ersten Abschnitts anschließen. Nur konsequent fielen die Anschlusstreffer Nummer 1 und 2. Die Bären belohnten sich und gewannen das zweite Drittel mit 3:2. Die letzten 20 Spielminuten zeigten die Eisbären wer Herr in Hohenschönhausen ist. Die Preussen fanden nicht mehr zurück ins Spiel. Dank der dann doch überragenden Leistung des ersten Drittels  gelang unserem Team mit 8:5 die ersten 3 Punkte der noch jungen Saison nach Charlottenburg zu entführen. Schon am 01.Oktober 2017 trafen beide Teams erneut im „Welli“ aufeinander und konnten sich erneut miteinander messen.

 

 

Bericht: Lars Wilhelms
Pressestelle ECCPreussen/Kleinschüler
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Revanche missglückt: Overtime Heimniederlage gegen Erfurt

 

ECC Preussen Berlin – TecArt BlackDragons
0:1 nach Verlängerung  (0:0 | 0:0 | 0:0 | OT 0:1)

Nach einer Schweigeminute für die verstorbene Eishockeylegende Lenz Funk, begannen die Preussen mit viel Schwung. Dies zeigte sich schon beim warm up, wo Jakub Rumpel eine Plexiglasscheibe zertrümmerte und das Spiel mit 30 Minuten Verspätung begann. Dabei verletzte sich ein Mitarbeiter des ECC, wir wünschen an dieser Stelle Herrn Blaskowitz…Gute Besserung.

Das war dann aber bereits alles was von den Preussenspielern gestern getroffen wurde. Na ja nicht ganz. Einmal hat der Puck im Gehäuse von Erik Reukauf gezappelt, leider eine Sekunde nach Ende des zweiten Drittels. Schade, das wäre mit Sicherheit der Dosenöffner gewesen.
Wie bereits vor Wochenfrist in Erfurt war das Team von Trainer David Haas über weite Strecken optisch überlegen, nur im Abschluss verrutschte den Spielern regelmäßig das Visier. Anstatt der durchaus möglichen sechs Punkte muss man sich jetzt mit einem Punkt zufrieden geben.
Beide Spiele mi einer effizienten Torausbeute und alles wär im Butter. So aber läuft man der Musik schon hinterher.
Es ist jetzt nicht an der Zeit über Saisonziele zu lamentieren. Es kommen auch wieder bessere Tage und die Jungen Wilden werden uns hoffentlich noch viel Freude bereiten.
Nimmt man noch die offiziell bekannt gegebene Zuschauerzahl hinzu kann man getrost von einem gebrauchten Sonntag Nachmittag sprechen.
Es kann also nur bergauf gehen.

Als Beste Spieler der Begegnung wurde zu recht die Goalies beider Mannschaften, Olafr Schmidt (ECC Preussen) und Erik Reukauf (TecArt Black Dragons) geehrt.

 

 

Quelle: Eishockeyfans beim ECC Preussen (Johannes Maier)
Foto: Dr. Gerd Basting
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga
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Danke Lenz, Danke!

 

Liebe Eishockey-Freunde,

Wir nehmen Abschied von einem der ganz Großen unseres Sports: Lorenz Funk verstarb im Alter von 70 Jahren im Kreis seiner Familie.

Der gebürtige Bad Tölzer war in der gesamten Eishockey-Welt hoch geschätzt, nahm an 13 Weltmeisterschaften teil und war 3x Mitglied der deutschen Olympiamannschaft, mit der er 1976 in Innsbruck die Bronzemedaille gewann. Insgesamt wurde „der Lenz“, wie er oft genannt wurde, 225 x in die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft berufen. Und auch seine Erfolge auf Vereinsebene haben Lorenz Funk zu einer echten Ikone unseres Sports gemacht:

687 Spiele in der höchsten deutschen Spielklasse; dabei erzielte er 435 Tore und insgesamt 881 Scorerpunkte. Deutscher Meister wurde er dabei 3x… Einmal mit seinem Heimatverein Bad Tölz bevor es ihn zu uns in die Bundeshauptstadt zog und mit dem alten BSC noch 2x die Meisterschaft nach Berlin holen konnte. Auch danach war Lenz für unsere Preussen tätig, sowohl als Spieler, Trainer, Manager und auch Präsident. Er hat sich speziell um das Berliner Eishockey verdient gemacht, ist jedoch nicht nur eine Legende für BSC, Preussen oder Capitals, sondern ein Vorbild für alle jungen Sportler, die auf dem Eis dem Puck hinterher jagen.

Das gesamte deutsche Eishockey trauert mit der Familie Funk und allen seinen Angehörigen und Freunden.

In Gedenken an Lorenz Funk sagen wir leise:

„Danke Lenz, Danke“

 

 

Bericht: Stefan Himmler
Pressestelle ECCPreussen