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ECC Preussen im Berliner Sportausschuss

Zur Situation des Eissports in Berlin fand am 23.03.2018 eine öffentliche Anhörung im Sportausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses statt.

Neben den Eisbären Juniors war der ECC Pressen Berlin vertreten. Carsten Herlitz, Vize-Präsident und sein Vorstandskollege Gregor Kemper machten dabei deutlich, dass die Kapazitäten für den Eissport in Berlin und insbesondere dem Eishockeysport nicht ausreichend sind und dringend erweitert werden müssen. “Die bereits vorhandenen Hallen müssen und können viel besser genutzt werden. Allein für die Essporthalle am Glockenturm (P09) zeigt ein Blick auf den Belegungsplan, dass eine effektivere Nutzung für den Sport und für die vielen Vereine, die diese Halle nutzen, möglich ist.”

Gregor Kemper mahnte an, die Eiszeiten nach transparenten Kriterien und mit mehr Planungssicherheit zu vergeben. “Für Kinder, Eltern oder Trainer ist es nicht zumutbar, wenn Ort und Zeit des Trainings erst wenige Tage vorher bekannt gegeben werden, so Kemper.”

Der ECC bedankt sich ausdrücklich bei Politik und Verwaltung, dass im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses das Thema auf der Tagesordnung stand und viel Verständnis gezeigt wurde. “Der Puck liegt auf dem Eis. Nun gilt es, gemeinsam vernünftige Lösungen für den Eissport zu finden. Der heutige Tag war ein guter erster Schritt”, so Herlitz und Kemper abschließend.

Foto: ECC Preussen

Presseteam ECCPREUSSEN Berlin