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Preussen Berlin reisten mit dezimierten Rumpfkader nach Erfurt

 

Die Tour der Leiden geht weiter
Black Dragons Erfurt vs. Preussen Berlin 7:0 (4:0, 2:0, 1:0)

Wieder mal keine guten Vorzeichen vor der Begegnung in Erfurt. Trainer Uli Egen reiste mit 11+2 Spielern nach Thüringen. Gegen die Drachen mussten nun auch noch Kapitän Felix Braun und sein Assistent Kyle Piwowarczyk verletzungsbedingt passen.

Es ist zum „Wegrennen“, inzwischen füllen 9 Spieler das Lazarett. So sahen die knapp 600 Zuschauer in der Kartoffelhalle eine einseitige Partie. Bereits nach dem 1. Drittel waren alle Messen gesungen. Erfurt legte Erik Reukauf 4 Pucks ins Netz und Trainer Uli Egen hatte ein Einsehen. Nach dem 4. Einschlag (14.43) durfte Morten Braun zwischen die Pfosten. Zum zweiten Abschnitt betrat dann Erik Reukauf wieder die Bühne.

Die Gastgeber wischten im Mittelabschnitt noch zweimal nach und machten das halbe Dutzend voll. Das lies für die letzten 20 Minuten aus Berliner Sicht nichts Gutes ahnen.

Um es vorweg zu nehmen, es fiel nur noch ein weiterer Treffer. Die Spieler vom Glockenturm stemmten sich gegen eine 2-stellige Klatsche. Sie liefen zwar auf der letzten Rille, aber sie kämpften und schon alleine dafür gebührt ihnen Anerkennung und Respekt.

 

Autor: Johannes Maier

 

ECC Preussen Berlin e.V.