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Revanche missglückt: Overtime Heimniederlage gegen Erfurt

 

ECC Preussen Berlin – TecArt BlackDragons
0:1 nach Verlängerung  (0:0 | 0:0 | 0:0 | OT 0:1)

Nach einer Schweigeminute für die verstorbene Eishockeylegende Lenz Funk, begannen die Preussen mit viel Schwung. Dies zeigte sich schon beim warm up, wo Jakub Rumpel eine Plexiglasscheibe zertrümmerte und das Spiel mit 30 Minuten Verspätung begann. Dabei verletzte sich ein Mitarbeiter des ECC, wir wünschen an dieser Stelle Herrn Blaskowitz…Gute Besserung.

Das war dann aber bereits alles was von den Preussenspielern gestern getroffen wurde. Na ja nicht ganz. Einmal hat der Puck im Gehäuse von Erik Reukauf gezappelt, leider eine Sekunde nach Ende des zweiten Drittels. Schade, das wäre mit Sicherheit der Dosenöffner gewesen.
Wie bereits vor Wochenfrist in Erfurt war das Team von Trainer David Haas über weite Strecken optisch überlegen, nur im Abschluss verrutschte den Spielern regelmäßig das Visier. Anstatt der durchaus möglichen sechs Punkte muss man sich jetzt mit einem Punkt zufrieden geben.
Beide Spiele mi einer effizienten Torausbeute und alles wär im Butter. So aber läuft man der Musik schon hinterher.
Es ist jetzt nicht an der Zeit über Saisonziele zu lamentieren. Es kommen auch wieder bessere Tage und die Jungen Wilden werden uns hoffentlich noch viel Freude bereiten.
Nimmt man noch die offiziell bekannt gegebene Zuschauerzahl hinzu kann man getrost von einem gebrauchten Sonntag Nachmittag sprechen.
Es kann also nur bergauf gehen.

Als Beste Spieler der Begegnung wurde zu recht die Goalies beider Mannschaften, Olafr Schmidt (ECC Preussen) und Erik Reukauf (TecArt Black Dragons) geehrt.

 

 

Quelle: Eishockeyfans beim ECC Preussen (Johannes Maier)
Foto: Dr. Gerd Basting
Pressestelle ECCPreussen/Oberliga